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Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin - August 2020

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Wichtig für Denkmaleigentümer: Antragstellung ab jetzt auch digital

Metallisches Eurozeichen
Bild: dejanj02/Depositphotos.com

Bis zu 30.000 schriftliche Anträge erreichen die Berliner Denkmalbehörden jedes Jahr. Einige davon können inzwischen auch papierlos erledigt werden.

Einkommenssteuer
Aufwendungen für Denkmale können bei der Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden (sofern die Erforderlichkeit der Maßnahme zuvor mit dem Landesdenkmalamt Berlin abgestimmt worden war). Dies kann man nun auf Wunsch online erledigen.
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Denkmalrechtliche Genehmigung
Vor Beginn von Baumaßnahmen am Denkmal ist eine denkmalrechtliche Genehmigung bei der Unteren Denkmalschutzbehörde des jeweiligen Berliner Bezirks zu beantragen. Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Verfügungsberechtigte eines denkmalgeschützten Gebäudes oder Gartens können bauliche Veränderungen ab sofort auch online beantragen sowie ihre Daten und Unterlagen online an die zuständige Denkmalbehörde übermitteln.
Beim Ausfüllen der Formulare werden Antragstellungen durch einen digitalen Assistenten unterstützt. Insgesamt wurde der Prozess der Antragsstellung vereinfacht und die Bearbeitung erleichtert und beschleunigt.
Der Antrag auf denkmalrechtliche Genehmigung gehört zu den ersten digitalen Antragsverfahren in Berlin und entstand mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Oberste Denkmalschutzbehörde, und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
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Weiterhin möglich ist es, Anträge zur denkmalrechtlichen Genehmigung auch auf traditionellem Weg zu stellen. Hierbei helfen Ihnen die jeweiligen Unteren Denkmalschutzbehörden der Bezirksämter.

Ausstellungseröffnung zur Grabung auf dem Friedhof der Märzgefallenen

Bildvergrößerung: Schulgruppe an Grabung auf dem Friedhof der Märzgefallenen
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Laura Weiher

„Ans Licht gebracht – Wiederentdeckte Grabzeichen und archäologische Funde vom Friedhof der Märzgefallenen“ – so heißt eine Ausstellung, die die archäologische Ausgrabung auf dem Friedhof der Märzgefallenen im Sommer 2019 dokumentiert. Unter Anleitung des Archäologen Aaron Schröcke (Landesdenkmalamt Berlin) und des Paul Singer Vereins entdeckten Schülerinnen und Schüler des John-Lennon-Gymnasiums und der Merian-Schule alte Grabzeichen und Alltagsgegenstände aus mehr als 170 Jahren. Im Ergebnis können nun verschiedene Umgestaltungsphasen und somit die wechselvolle Geschichte des Ortes etwas besser nachvollzogen werden. Die Ausstellung spiegelt auch die Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler bei der archäologischen Grabung gesammelt haben.

Ort der Ausstellung ist das ehem. Verwalterhaus des St. Marien und St. Nikolai-Friedhofs in Prenzlauer Berg (Prenzlauer Allee 1). Der Friedhof der Märzgefallenen selbst liegt in Friedrichshain (Ernst-Zinna Weg 1).

Ausstellungseröffnung mit Kultursenator Dr. Klaus Lederer und Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut: 27. August 2020, 17:00 Uhr, Anmeldung erforderlich

Die kostenfreie Ausstellung ist vom 28. August bis zum 20. September 2020 zu sehen. Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag 15:00 – 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr.

Alle Infos zur Anmeldung für die Vernissage und den Hygieneregeln auf der Webseite des Friedhofs der Märzfallenen

Gerichtsurteil: Bewahrung der künstlerischen Einheit von Grabanlagen

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Bild: reeel - Fotolia.com

Ein Nachfahre eines bedeutenden Berliner Bildhauers hatte beantragt, einen knienden Bronzeengel, den der Bildhauer für sein eigenes Grab geschaffen hatte, nach Ablauf des Nutzungsrechtes von der Grabstelle entfernen und für ein neues Familiengrab an anderer Stelle nutzen zu dürfen.
Die Untere Denkmalschutzbehörde des Bezirks Steglitz-Zehlendorf lehnte den Antrag im Einvernehmen mit dem Landesdenkmalamt Berlin ab. Der originale Engel sei eine besonders zeittypische Figur und bilde mit seinem Sockel eine künstlerische Einheit. Zudem sei die Grabstätte zusammen mit anderen künstlerisch gestalteten Grabdenkmalen und Grabanlagen prägender Bestandteil des als Gartendenkmal geschützten Friedhofs. Eine Entfernung führe zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der geschichtlichen und künstlerischen Bedeutung der Grabstätte selbst und des Friedhofes insgesamt. Nach Abwägung des öffentlichen Interesses am Verbleib der Figur und vollständigen Erhalt der Grabstätte und des denkmalgeschützten Friedhofs mit den geltend gemachten privaten Belangen des Klägers hat das Verwaltungsgericht die ablehnende behördliche Entscheidung bestätigt.

Tag des offenen Denkmals in Berlin trotz(t) Corona

Der Tag des offenen Denkmals findet in Berlin am 12. und 13. September 2020 statt. Das Motto lautet „Denk_mal nachhaltig”. Trotz der Corona-bedingten Einschränkungen wollen derzeit über 250 Veranstalter teilnehmen und ihre Denkmaltüren öffnen oder Führungen anbieten. Aus Sicherheitsgründen ist in diesem Jahr oft eine Anmeldung erforderlich; die Gruppen werden klein gehalten, und die im September gültigen Regelungen zur Vermeidung von Ansteckungen gelten selbstverständlich auch am Tag des offenen Denkmals. Unverändert aber gilt: Eintritt frei!
Für Denkmalfans, die in diesem Jahr lieber von zuhause aus den Tag des offenen Denkmals erleben wollen, gibt es einige digitale Angebote.
Das kostenfreie Programmheft zum Tag des offenen Denkmals in Berlin liegt u.a. aus im Alten Stadthaus, Klosterstr. 47 in Berlin-Mitte, Mo – Fr 7:00 – 19:00 Uhr.

Erweitertes und stets aktualisiertes Online-Programm für den Tag des offenen Denkmals in Berlin

Wilde Tiere im Tiergarten

Bildvergrößerung: Pressekonferenz am Floraplatz im Tiergarten 2020
Pressekonferenz am Floraplatz
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Marianna Klix

Am Floraplatz im Tiergarten wurde eine Gruppe von acht bronzenen Tierplastiken wieder aufgestellt. Sie zeigt wilde Tiere, die in Nordamerika heimisch sind.
Im Rahmen eines Pressetermins am 17. Juni 2020 würdigten u.a. die bisherige Bau-Senatorin Katrin Lompscher, Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut, die Geschäftsträgerin der US-Botschaft und Konsulate in Deutschland, Robin S. Quinville, und Vertreter der Hinckeldey-Stiftung die erfolgreiche Arbeit der Restauratoren, Historiker und Archäologen.
Bereits 2019 und 2020 waren sechs im Tiergarten erhaltene, ehemals am Floraplatz aufgestellte Tierplastiken umfangreich restauriert worden. Hierbei handelt es sich um zwei Bisons, zwei Hirsche und zwei Elche. Zwei weitere zu dem Ensemble gehörende Plastiken – ein Stier und ein Bär – gelten als verschollen. Sie konnten aber wiederhergestellt werden, denn alle acht Tierfiguren wurden ursprünglich vom Bildhauer Rudolf Siemering (1835 – 1905) für das Washington-Denkmal in Philadelphia (USA) gegossen worden und sind dort erhalten. Nachdem der Kaiser die Gipsmodelle in Siemerings Atelier gesehen hatte, beauftragte er diesen mit Nachgüssen für den Floraplatz.
Dank modernster Technik konnten die in Berlin fehlenden Plastiken „Stier“ und „Bär“ in Philadelphia im Scan-Verfahren hochauflösend dreidimensional vermessen und die übermittelten Datensätze zur Anfertigung exakter physischer Modelle im Maßstab 1:1 verwendet werden. Gleiches geschah mit den Geweihen, Ohren und Hufen, die den Berliner Elchen fehlten.
In der Skulpturengießerei Knaak wurden die erhaltenen Tierplastiken denkmalgerecht restauriert und „Stier“ und „Bär“ neu in Bronze gegossen. Die originalen Granitsockel wurden restauriert bzw. materialidentisch neu angefertigt.
Somit bestand die Möglichkeit, das komplette Ensemble am Floraplatz wieder aufzustellen. Zwei Infotafeln vor Ort erläutern ausführlich die Geschichte dieser ungewöhnlichen Figurengruppe.

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Neuerscheinung: „Die Königliche Hofbibliothek in Berlin 1774 – 1970. Ein Bauwerk zwischen Tradition und Transformation“

Bildvergrößerung: Umschlag Neuerscheinung Königliche Hofbibliothek
Cover
Bild: Gebr. Mann Verlag
Die neueste Publikation des Landesdenkmalamtes Berlin stellt die als „Kommode“ bekannte ehemalige Königliche Hofbibliothek (1774 – 84) am Berliner Forum Fridericianum vor. Die Untersuchung von Autorin Elke Richter mit dem Titel „Die Königliche Hofbibliothek in Berlin 1774 – 1970. Ein Bauwerk zwischen Tradition und Transformation“ erscheint in der vom Landesdenkmalamt herausgegebenen Reihe Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin (Beiheft 41).

Das Buch erhellt die Baugeschichte von der Entstehung bis ins 20. Jahrhundert. Im Zentrum steht dabei die Spannung zwischen der gleichbleibenden Fassade und dem immer wieder modifizierten Gebäudeinneren. Tatsächlich ist das Innere heute ein nachkriegsmoderner Wiederaufbau hinter historischer Fassade. So verbinden sich hier seit jeher die traditionsbezogene Vergangenheit und vorwärtsgewandte Architekturströmungen.

Autorin: Elke Richter
Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin
Gebr. Mann Verlag, Berlin 2020
ISBN 978-3-7861-2847-2
Euro 69,00

Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag

Podcast in der Reihe “Humboldt Hören”:
Bücherspeicher, Repräsentationsobjekt und Uni-Gebäude: Die „Kommode“ erzählt die Geschichte Berlins
Ein Gespräch mit Gabriele Metzler (Vorsitzende der Historischen Kommission beim Präsidium der HU) und Christoph Rauhut (Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin) über die vielen Gesichter der Alten Bibliothek.
Hier geht’s zum Podcast

Film „Die Siedlungen der Berliner Moderne. UNESCO-Welterbe mit neuer Strahlkraft“

Bildvergrößerung: Wohnstadt Carl Legien
Wohnstadt Carl Legien
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner

Zum Welterbetag am 7. Juni 2020 hat das Landesdenkmalamt Berlin einen Film über die sechs Siedlungen der Moderne (1913 – 34) herausgebracht, die auf der Welterbeliste der UNESCO stehen: “Die Siedlungen der Berliner Moderne. UNESCO-Welterbe mit neuer Strahlkraft”. Anschaulich erzählt der Film die Entstehungsgeschichte der Siedlungen, lässt die Bewohner zu Wort kommen und erläutert die denkmalpflegerischen Maßnahmen an den Bauten, aber auch in den Frei- und Grünflächen. Deutlich wird, dass die gestalterischen und sozialen Qualitäten dieser Siedlungen von den Menschen, die hier leben, sehr geschätzt werden.

Autorenteam: Andrea Schmidt und Claus Boeckh
Dauer: ca. 53 Minuten

Hier geht’s zum Film

Aktivitäten zum 140. Geburtstag von Erwin Barth

Der ungesehene Barth – Fotos und Zeichnungen von Erwin und Jürgen Barth aus dem Archiv des LDA

Lietzenseepark
Lietzenseepark in Charlottenburg
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Erwin Barth (1880 – 1933) prägte als Gartendirektor maßgeblich die Gartenkunst Charlottenburgs und später ganz Berlins. Anlässlich seines 140. Geburtstags wird seine Arbeit anhand bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente betrachtet, die sein Sohn Jürgen Barth (1911 – 2001) verwahrte. In Kooperation mit dem Landesdenkmalamt Berlin und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde lädt das Gartenforum Glienicke zu einer Buchvorstellung, Vorträgen sowie einer Führung ein.

Termin: 9. Oktober 2020, 10.00 – 16.00 Uhr
Ort: Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich per E-Mail an das Gartenforum Glienicke bis 27. August 2020.
Weitere Informationen

Programm Gartenforum Glienicke

Vortrag: „Postmonarchische Belastungsstörung“ – Park Babelsberg im 20. Jahrhundert

Bildvergrößerung: Schlosspark Glienicke
Schlosspark Glienicke
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner
Nach dem Tod des Kaiserpaares rückte der Park Babelsberg Ende des 19. Jahrhunderts zunächst ins geschichtliche Abseits. Selbst nach der Gründung der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten 1927 blieb eine geregelte gärtnerische Pflege des Parks die Ausnahme. Die Kämpfe des Zweiten Weltkriegs hinterließen Spuren, ab 1961 durchzog die innerdeutsche Grenze den Park,und staatliche Institutionen beanspruchten Bauflächen. Dennoch leisteten Gartendenkmalpfleger in Babelsberg methodische Pionierarbeit. Der Vortrag beleuchtet den beschwerlichen Weg vom Kaiserpark zum heutigen Welterbepark.

Referentin: Dipl.-Ing. Katrin Schröder (SPSG)
Termin: 13. November 2020, 18.00 Uhr
Ort: Schloss Glienicke
Kosten: 4 €

Anmeldung bis 03 November 2020 erforderlich per E-Mail an info@gartenforum-glienicke.de
Weitere Informationen im Programm des Gartenforums

Internationale Konferenz: Historische Gärten und Gesellschaft. Kultur - Natur - Verantwortung

Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „Historische Gärten und Gesellschaft. Kultur – Natur – Verantwortung“ – ein Projekt der SPSG (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg), gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU, in Kooperation mit dem Nachhaltigkeitsinstitut IASS Potsdam.

Termin: 15. – 17. Oktober 2020

Genauere Informationen zur Veranstaltung werden rechtzeitig auf der Webseite des Gartenforums bekannt gegeben.

Termine

Führungen über die Grabung Molkenmarkt

Bildvergrößerung: Mitte Molkenmarkt Grabung Mittelalterbefunde
Grabung Molkenmarkt
Bild: Landesdenkmalamt Berlin

Wir freuen uns sehr, dass die Führungen über die Grabung Molkenmarkt in Berlin-Mitte wieder stattfinden können. Ab 21. August 2020 bietet das Team Molkenmarkt jeden Freitag um 14.00 Uhr kostenfreie Führungen an.
Treffpunkt: Altes Stadthaus, Jüdenstraße Ecke Parochialstraße (nahe U-Bhf. Klosterstraße).
Maximal 15 Teilnehmer. Anmeldung erforderlich per E-Mail an Dr. Michael Malliaris
Festes Schuhwerk erforderlich.

Weitere Informationen zu den Grabungen

23. Berliner Archäologentag

Bildvergrößerung: Kellermauer 17./18. Jh. vor dem Berliner Rathaus (Nov. 2009), Königstraße 58
Rathaus-Grabung
Bild: Landesdenkmalamt Berlin

Der 23. Archäologentag findet am 4. November 2020 statt. Geplant sind Führungen über die Grabung Molkenmarkt und zu archäologischen Themen in Berlin-Mitte. Mit einem Festvortrag soll Michael Hofmann, langjähriger Archäologe im Landesdenkmalamt Berlin, in den Ruhestand verabschiedet werden.
Nur mit Anmeldung, begrenzte Teilnehmerzahl, Eintritt frei.
Weitere Informationen folgen.

Verleihung der Ferdinand-von-Quast Medaille

Ferdinand-von-Quast-Medaille aus Bronze, Vorderseite
Ferdinand-von-Quast-Medaille
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Wolfgang Bittner

Am 25. November 2020 verleiht Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin und Senator für Kultur und Europa, die Ferdinand-von-Quast-Medaille – den Berliner Denkmalpreis – im Roten Rathaus.
Weitere Informationen folgen.

Jung, aber Denkmal: ICC

Bildvergrößerung: Charlottenburg-Wilmersdorf Westend ICC
ICC
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Unsere Veranstaltungs-Reihe „Jung, aber Denkmal“ wird mit einem sehr bekannten und zugleich einmaligen Denkmal fortgesetzt – am 9. Dezember 2020 diskutieren Expertinnen und Experten ab 18.00 Uhr über das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin, u.a. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.
Weitere Informationen folgen.

Sie haben die vergangene Veranstaltung der Reihe zum Thema „Die Internationale Bauausstellung 1984/87“ verpasst oder wollen Sie inoch einmal ansehen?
Zur Aufzeichnung der IBA-Veranstaltung

Erster gemeinsamer Berlin-Brandenburger Denkmaltag 2021

Bildvergrößerung: Hochschule Wildau
Technische Hochschule Wildau
Bild: Matthias Friel, TH Wildau

Verschoben ist nicht aufgehoben – der erste gemeinsame Berlin-Brandenburger Denkmaltag konnte in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden und wird deshalb am 7. Mai 2021 nachgeholt.
Unter dem Motto „Stadt, Land, Denkmal“ widmet sich die Veranstaltung in Doppelvorträgen verschiedenen historischen Bauvorhaben, die heute noch beide Bundesländer auf vielfältige Weise miteinander verbinden. Worin bestehen Gemeinsamkeiten und Gegensätze im Umgang mit den Denkmalen? Welche unterschiedlichen Herausforderungen stellen sich im jeweiligen Bundesland bei ähnlichen Bauaufgaben?
Tagungsort ist die Technische Hochschule in Wildau (Dahme-Spreewald). Veranstalter sind das Landesdenkmalamt Berlin und das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum.
Weitere Informationen folgen.

Alle Termine unter Vorbehalt

Coronavirus COVID-19 Grafik
Bild: Kowition3009/depositphotos.com

Alle in diesem Newsletter angekündigten Termine stehen unter dem Vorbehalt, dass sie unter den dann gültigen Bestimmungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie stattfinden können. Bitte achten Sie auf aktuelle Meldungen in den Medien und auf der Webseite des Landesdenkmalamtes Berlin