Mobilität und Verkehr

Straßenbahn auf dem Alexanderplatz
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Berlin bleibt auch während der Corona-Krise mobil. Busse, Straßen- und U-Bahnen fahren weiter durch die Stadt. Das ÖPNV-Angebot wird jedoch an die Einschränkungen des öffentlichen Lebens angepasst. So sind seit 18. März die zusätzlichen Schüler-Verstärkerverkehre eingestellt, die größtenteils touristische genutzte U55 fährt ab 19. März nicht mehr, auf anderen Linien gilt der Ferienfahrplan. Ein durchschnittlicher Zehn-Minuten-Takt bleibt aber bei allen Bus-, U-Bahn- und Straßenbahnlinien erhalten. Auch die S-Bahn reduziert ihr Angebot ab 19. März geringfügig.

Wer während der Corona-Krise auf das Rad umsteigen möchte, kann Berlins Nextbike-Leihräder seit 17. März 2020 die erste halbe Stunde (auch mehrfach am Tag) kostenlos nutzen. Diese Regelung gilt zunächst bis 19. April 2020. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bietet den Berlinerinnen und Berliner damit eine zusätzliche Möglichkeit, mobil zu bleiben und gesund durch die Stadt zu kommen. Ziel der öffentlichen finanzierten Alternative zum ÖPNV oder zum Auto ist es außerdem, Ansteckungsgefahren durch eine größere Verteilung der Mobilität zu reduzieren.

Weitere Maßnahmen

Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen gegen die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin

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Ziel ist es, den Ordnungsbehörden einen Orientierungsrahmen bei der Bemessung des Bußgelds für Verstöße im Einzelfall an die Hand zu geben. Dabei sind die Bußgelder in Form von Rahmen angegeben. Weitere Informationen

Einzelhandel: Supermärkte, Spätis, Drogerien und Geschäfte

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Ladengeschäfte aller Art müssen geschlossen bleiben. Um die Versorgung der Bürger mit notwendigen Gütern, Medikamenten, Lebensmitteln und Sanitärbedarf zu sichern und zu gewährleisten, sind einige Geschäfte von dem Verbot ausdrücklich ausgeschlossen. Weitere Informationen

Gastronomie: Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen

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Im Gastronomiebetrieb greifen zur Eindämmung der Verbreitung des neuen Coronavirus Sars-Cov-2 verschiedene Einschränkungen und Verbote. Rauchergaststätten und Shisha-Bars müssen grundsätzlich geschlossen bleiben. Restaurants, Imbisse und Cafés dürfen unter Auflagen weiterhin geöffnet bleiben. Weitere Informationen

Hochschulen und Wissenschaftsbetriebe

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Ein Großteil der wissenschaftlichen Einrichtungen muss bis zum 19. April sowohl für den Lehrbetrieb als auch für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Das betrifft alle Hochschulen - ob privat, öffentlich oder konfessionell sowie die Hochschulbibliotheken und Mensen. Weitere Informationen

Kontaktbeschränkungen

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Um die Infektionsrate weiterhin möglichst unter Kontrolle zu halten, wurden umfangreiche Kontaktbeschränkungen beschlossen, die ab 23. März bis 19. April gelten. Innerhalb dieses Zeitraumes müssen sich die Bürger grundsätzlich in ihrer Wohnung bzw. ihrer gewöhnlichen Unterkunft aufhalten. Weitere Informationen

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

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Der Besuch in Krankenhäusern und Hospizen wird eingeschränkt. Krankenhäuser müssen außerdem, soweit medizinisch vertretbar, grundsätzlich alle planbaren Operationen und Eingriffe aussetzen, um Kapazitäten für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 zu schaffen. Weitere Informationen

Orientierungshilfe für Gewerbe

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Um die Verbreitung des Coronavirus in Berlin zu verlangsamen, müssen Ladengeschäfte grundsätzlich geschlossen bleiben. Die Versorgung der Bürger:innen mit notwendigen Gütern bleibt jedoch gewährleistet: Welche Geschäfte, Läden und Dienstleistungen laut geöffnet bzw. angeboten werden dürfen. Weitere Informationen

Schulen, Kitas und Berufsschulen

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Öffentliche und private Schulen und Kitas sind seit dem 16./17. März bis zunächst 19. April 2020 geschlossen. Für bestimmte Fälle wurde eine Notbetreuung in Kita und Grundschule (Grundschulklassen 1 bis 6) eingerichtet. Weitere Informationen

Sport und Freizeit: Schwimmbäder, Sportanlagen, Zoos und Spielplätze

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Der Sportbetrieb ist auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, in Schwimmbädern und Fitnessstudios untersagt. In besonders begründeten Einzelfällen kann eine Ausnahmeregelung nach einem Antrag bei der zuständigen Senatssportverwaltung zugelassen werden. Weitere Informationen

Veranstaltungen und Kulturleben: Museen, Messen und Clubs

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In Menschenansammlungen und auf Veranstaltungen ist das Risiko einer Ansteckung sehr hoch. Daher dürfen öffentliche und private Veranstaltungen vorerst bis zum 19. April 2020 nicht stattfinden. Weitere Informationen

Verhalten im Verdachtsfall

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Bild: Robert Koch-Institut

Die Senatsgesundheitsverwaltung empfiehlt in der jetzigen Lage und nach Anpassung der Kriterien durch das Robert-Koch-Institut (RKI) die Abklärung in folgenden Fällen. Alle Kontaktaufnahmen sollten zuerst telefonisch stattfinden. Der direkte Kontakt zu anderen Personen sollte vermieden werden. Weitere Informationen

Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin

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Der Senat hat eine Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – SARS-CoV-2-EindV) beschlossen. Darin werden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Weitere Informationen