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Per Anhalter zur IKT-Migration: Die Digitalisierung der Berliner Behörden

Illustration Digitale Verwaltung Prozesse 3zu4

Wir nehmen die Behörden bei der Fahrt in eine digitale Zukunft mit. Behörden oder Bezirke, die ihre Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zum IT-Dienstleister des Landes migrieren, werden umfassend durch die IKT-Steuerung der Senatsinnenverwaltung betreut. So auch der Bezirk Lichtenberg, der Anfang Juni seine Telefontechnik am Standort Große Leegestraße auf den neuesten und landeseinheitlichen Standard umstellte.

Nach der Umstellung erfolgt die zentrale Betreuung und der Betrieb der Telefonanlage durch das ITDZ Berlin. Dazu die zuständige Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik Sabine Smentek: „Die Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig die Standardisierung der Technik in der Verwaltung ist. Über Jahrzehnte wurde zu wenig für die IT in Berlins Behörden getan. Nach vielen intensiven Vorarbeiten nimmt unser Programm der IKT-Migration nun volle Fahrt auf. Deshalb freue ich mich, dass ein weiterer Bezirk diesen Schritt geht und die Vorteile der Standardisierung nutzt. Wir entlasten mit der IKT-Migration die IT-Stellen vor Ort und setzen modernste Technik ein. Damit kommen wir einen wichtigen Schritt bei der Standardisierung der Berliner Verwaltung voran.“ Langfristiges Ziel des im E-Government-Gesetz Berlin verankerten Migrationsprogramms ist es, dass alle Berliner Behörden ihre IT in die Verantwortung des ITDZ Berlin geben und mit einem einheitlichen Standard arbeiten.

Michael Grunst, Lichtenberger Bezirksbürgermeister (Die Linke) ergänzt: „Die Umstellung auf den Betrieb beim ITDZ Berlin unterstützt den Bezirk unter anderem auch dabei, die Mitarbeitenden in die Lage zu versetzen, mobil arbeitsfähig zu sein. Ein wichtiger Schritt, denn nicht zuletzt die Pandemie hat uns erneut vor Augen geführt, dass die Verwaltung hier auf die Überholspur wechseln muss.“