Kiezspaziergänge zum Thema Stadtplanung in Neukölln 2025

WebVisual Kiez-Spaziergang Beteiligung 2025

Kiez-Spaziergang am 30. September 2025 "Wie funktioniert Stadtplanung?" in einfacher Sprache

WebVisual Kiezspaziergang im Gewerbegebiet Ziegrastraße 2025

Kiez-Spaziergang am 8. Oktober 2025 im Gewerbegebiet Ziegrastraße

Spaziergang am 30. September 2025 um 16 Uhr in einfacher Sprache

Am 30. September 2025 lädt das Stadtentwicklungsamt Neukölln zusammen mit Bezirksstadtrat Jochen Biedermann zu einem Kiez-Spaziergang zum Thema Stadtplanung ein.
Jede*r soll wissen, was das Stadtetnwicklungsamt im Bezirk plant.
Am Ende des Spaziergangs gibt es Snacks, Getränke und Zeit zu Reden und natürlich eine Toilette.
Der Routenplanung ging eine Beteiligung voran. Diese kann hier eingesehen werden.

ROUTE

  1. Umgestaltung des Karl-Marx-Platzes
  2. Außenanlagen des Kinder- und Jugendzentrums Lessinghöhe und der Erweiterungsbau der Regenbogen-Grundschule
  3. Vollgut Areal, BUND Bundesgeschäftsstelle und Kindl-Treppe
  4. Kinder- und Jugendtreff Blueberry

TREFFPUNKT

um 16 Uhr. Achtung: Wir starten pünktlich!

DAUER

Der Spaziergang dauert ca. 2 Stunden mit abschließendem kurzen Austausch.

REFERIERENDE

  • Herr Groth, Amtsleitung Stadtentwicklungsamt
  • Frau Koßmann, Koordinierungsstelle Quartiersmanagement Neukölln
  • Herr Rehberger, Fachbereichsleitung Stadtplanung
  • Herr Güleryüz, Koordinierungsstelle Quartiersmanagement Neukölln
  • mit Unterstützung von Leicht gemacht

Zusammenfassung

  • Kiez-Spaziergang am 30.09.2025 „Wie funktioniert Stadtplanung?“ in einfacher Sprache
    Kiez-Spaziergang Wie funktioniert Stadtplanung? in einfacher Sprache Kindl-Treppe

    1. Karl-Marx-Platz

    Dieser wichtige Platz an der Karl-Marx-Straße wird gerade erneuert. Er soll schöner werden. Alle sollen ihn gut nutzen können. Der Markt wird weiter stattfinden.
    Die Arbeiten finden in 2 Schritten statt. Im ersten Schritt wurde die Straße erneuert.
    Autos dürfen jetzt auf einer Seite nicht mehr parken. So entstand eine Fahrradspur.
    Die alten Kopfsteinpflaster-Steine bleiben als Erinnerung erhalten. Damit man mit dem Fahrrad besser fahren kann, wurden die Steine aber glattgeschliffen.
    Im zweiten Schritt folgt die Platzfläche. Der Boden wird mit besondere Klimasteinen neu gemacht. Diese speichern Regenwasser und kühlen an heißen Tagen.
    Es wird neue Bänke und Spielgeräte geben. Der Platz soll für alle gut nutzbar sein.
    Der Kioske und die Kunstfiguren bleiben, werden aber saubergemacht.
    Der Platz wird leicht schief gebaut, damit das Regenwasser gut abfließen. So bekommen die Pflanzen am unteren Ende des Platzes mehr Wasser.
    Im Mai 2026 soll alles fertig sein.
    Mehr Infos

    2. Frei- und Sportflächen des Kinder- und Jugendzentrum Lessinghöhe

    Das Quartiers-Management ist eine Verwaltung, die sich um die Probleme in Stadtteilen kümmert. Zum Beispiel im Rollbergviertel, wo es viele Menschen gibt, die wenig Geld haben. Dieses Management bekommt Geld von der Europäischen Union und vom Land Berlin, um den Menschen zu helfen, damit sie gerne im Viertel leben.
    Ein Beispiel ist die Freizeiteinrichtung Lessinghöhe, deren großer Außenbereich gerade für über 3 Millionen Euro neu gebaut wird. Der Außenbereich sind Flächen zum Spielen und Erholen. Der Umbau macht das Gelände moderner und barrierefrei, sodass alle Menschen es nutzen können; dabei wurden auch die Wünsche der Kinder und Jugendlichen berücksichtigt. Ein Teil mit neuen Sportplätzen ist schon fertig. Die gesamten Bauarbeiten sollen noch bis 2026 dauern.
    Mehr Infos vom QM Rollbergsiedlung

    3. Schul-Erweiterungsbau Regenbogenschule

    Im Zusammenhang mit den benachbarten Schulen, der Regenbogen-Grundschule und der Zuckmayer-Gesamtschule, wird geprüft, ob man zusätzliche Räume für Unterricht, Hort und Essen auf den Schulgeländen bauen kann.
    Ein weiterer Plan sieht vor, auf einem Grundstück an der Roland-Krüger-Straße eine neue Sporthalle, Büros für das Bezirksamt und einen Betriebshof für das Grünflächenamt zu errichten. Das wäre eine Mehrfachnutzung auf einem Grundstück, die machbar ist. Das Problem ist aber, dass es dafür im Moment kein Geld gibt.

    4. Vollgut Areal

    Früher war hier die Einfahrt zum Lager der Kindl-Brauerei. Das nannte man Vollgut, weil hier die vollen Flaschen lagerten. Die Brauerei schloss im Jahr 2006. Seitdem wird auf dem Gelände viel gebaut. Jetzt ist es ein Ort, wo viele verschiedene Menschen arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Das hohe Gebäude aus rotem Backstein ist besonders geschützt (Denkmalschutz) und darf nicht einfach verändert werden. In diesem Gebäude gibt es heute ein Museum, ein Café und eine kleine Brauerei. In den Nachbargebäuden sind viele Gruppen, die sich als “Global Village Berlin” für mehr Gerechtigkeit auf der Welt einsetzen. Neu gebaut wurden auch ein Ärztehaus (medizinisches Versorgungszentrum) und ein Wohnhaus. Ein Haus namens “Alltag” bietet unter anderem Menschen, die etwas Schlimmes erlebt haben, einen Unterschlupf. Ein anderes Gebäude wurde höher gebaut (aufgestockt). Die Stadtplanung achtet darauf, dass das Gebäude nicht zu groß wirkt und gut zu den anderen passt. Dort gibt es heute Büros, Werkstätten und Wohnungen.
    Auch die 4 Untergeschosse sollen wieder genutzt werden. Dafür sucht die Vollgut eG gerade neue Mieter*innen.
    Mehr Infos von der Vollgut eG und der Stiftung Edith Maryon.

    5. Kindl-Treppe mit defektem Fahrstuhl

    Früher stand hier eine große Mauer der alten Kindl-Brauerei, die abgerissen wurde, um die Menschen aus den benachbarten Vierteln besser zu verbinden. An ihrer Stelle wurden 2016 eine Treppe und ein Aufzug gebaut, wobei Schüler die Treppe freundlich und bunt gestalteten. Der Aufzug ist sehr wichtig, weil er Menschen den Zugang zu einem Ärztehaus, einem Supermarkt und einem Nachbarschafts-Café ermöglicht. Leider ist der Fahrstuhl aber seit Jahren kaputt. Das ist ein Problem für Anwohnende, die die Treppe nicht nutzen können. Es gibt aber die gute Nachricht: Der Aufzug soll 2026 repariert werden.
    Mehr Info vom QM Flughafenstraße und von der (Kindl-Treppe von Aktion!KMS).

    6. Lückenschließung

    In der Lücke in der Rollbergstraße 26 wird ein neues Bürogebäude für den BUND (eine große Umweltorganisation) gebaut. Das Gebäude wird sehr umweltfreundlich (nachhaltig) sein, weil die äußere Verkleidung aus Holz ist und Baumaterial sparsam genutzt wird. In den fünf Stockwerken werden 180 Menschen arbeiten können. Es gibt auch Räume für Treffen und Schulungen. Das Stadtentwicklungsamt hat den BUND lange beraten, damit er die Baugenehmigung (die Erlaubnis zum Bauen) bekommt. Der Bau hat im Oktober 2023 begonnen. Das Gebäude soll Mitte 2026 fertig sein.
    Mehr Info

    7. Bluberry

    Der Treffpunkt Blueberry (auf Deutsch Blaubeere) im Quartier Flughafenstraße ist sehr wichtig. In diesem Stadtteil leben viele Familien eng zusammenleben. Viele haben wenig Geld und leben oft in kleinen Wohnungen. Weil der alte Spielplatz und das Jugendhaus zu klein waren, brauchte man einen neuen, größeren Ort mit mehr Angeboten.
    Mit Geld von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land Berlin wurde das neue Gebäude von 2020 bis 2024 gebaut.
    Kinder und Jugendliche durften vorher mitbestimmen, was entstehen soll.
    Heute gibt es hier ein neues Haus für Kinder. Ein eigenes Haus für Jugendliche. Sportplätze sowie viele kostenlose Angebote wie Lernhilfe und Deutschkurse für Erwachsene. Das Blueberry ist ein wichtiger Ort für alle Generationen zum Spielen, Lernen und Austauschen.
    Mehr Info

Kiez-Spaziergang im Gewerbegebiet Ziegrastraße: 8. Oktober 2025 um 16:00 Uhr

Was tut sich im Neuköllner Gewerbegebiet Ziegrastraße?
Am 8. Oktober 2025 lädt das Stadtentwicklungsamt, die Wirtschaftsförderung und Bezirksstadtrat Jochen Biedermann zu einem Spaziergang durch das Gewerbegebiet Ziegrastraße in Neukölln ein.

ROUTE

1. Gewerbedreieck Sonnenallee
2. Estrel Tower – mit Input von Clemens Planck von der Estrel Hotel-Betriebs-GmbH
3. DOXS NKLN – mit Input von Barbara Sellwig von der Trockland Management GmbH
4. SHED

TREFFPUNKT

16 Uhr. Achtung: Wir starten pünktlich!

DAUER

Der Spaziergang dauert ca. 90 Minuten mit abschließendem Austausch.

REFERIERENDE

  • Bezirksstadtrat Jochen Biedermann
  • Herr Groth, Amtsleitung Stadtentwicklungsamt
  • Herr Planck von der Estrel Hotel-Betriebs-GmbH
  • Frau Preusse, Leitung Wirtschaftsförderung
  • Herr Rehberger, Fachbereichsleitung Stadtplanung
  • Frau Sellwig von der Trockland Management GmbH

Kurzzusammenfassung

  • Kiez-Spaziergang durch das Gewerbegebiet Ziegrastraße am 8. Oktober 2025

    Startpunkt war das Gewerbedreieck. Das „alte“ Gewerbegebiet so zu sagen.

    Gewerbedreieck Sonnenallee

    Das „Gewerbedreieck Sonnenallee“ ist ein kleineres, aber wichtiges Gewerbegebiet in Berlin-Neukölln, das sich zwischen der Sonnenallee, dem Neuköllner Schifffahrtskanal und dem S-Bahn-Ring befindet.

    Das Ziel: Das Gebiet wurde in den 1990er Jahren mit EU-Mitteln entwickelt, um auf einem ehemaligen Schrottplatz ein stabiles Gewerbegebiet für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen.
    Heute sind hier Betriebe wie: Brauco (Rohr- und Kanalreinigung, alles rund um Entwässerungsanlagen), Kleinschmidt Gewerbekühlung und Weidling (industrielle Kennzeichnung) sind dort beheimatet

    Was gibt es dort:

    • Bestehend: Es besteht aus neun Parzellen, die an verschiedene Gewerbebetriebe verkauft wurden. Die Unternehmen sind größtenteils seit den 90ern dort ansässig.
    • Nutzung: Ausschließlich Gewerbebetriebe. Die Zahl der Mitarbeiter soll bis 2025 auf ca. 350 anwachsen.
    • Besonderheit: Es liegt in einer begrünten Umgebung direkt am Wasser (Neuköllner Schifffahrtskanal). Die Unternehmen haben eine hohe Standortverbundenheit.

    Wichtiges:

    • Durch geplante Erweiterungen der ansässigen Betriebe soll das Gebiet weiter gestärkt werden, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.
    • Seit 2025 verbessert eine eigene Anschlussstelle zur Stadtautobahn A100 die Verkehrsanbindung.

    Die zweite Station war der Estrel Tower. Herr Planck von der Estrel Hotel-Betriebs-GmbH informierte über die Baugeschichte und den aktuellen Stand:

    Estrel Tower

    An der Sonnenallee in Berlin-Neukölln entsteht der Estrel Tower. Er soll mit 176 Metern das höchste nicht-technische Gebäude der Stadt werden.
    Das Ziel: Der Turm erweitert das bestehende Estrel Hotel und soll ein neues Wahrzeichen Berlins und ein “Tor zur Stadt” werden.

    Was gebaut wird:

    • Ein 176 Meter hohes Hochhaus mit 45 Stockwerken.
    • Geplant sind: Hotelzimmer (über 500), Long-Stay Apartments, Büros und Coworking-Flächen.
    • Dazu kommen: Ein großer Veranstaltungsraum (für bis zu 1.200 Personen) sowie ein Restaurant und eine Skybar mit Panoramablick.
    • Nachhaltigkeit: Das Projekt strebt eine LEED® Platin Zertifizierung an und nutzt erneuerbare Energien (z.B. Fernwärme, Photovoltaik).

    Wichtiges:

    • Baubeginn war 2021.
    • Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant (ursprünglich Ende 2025).
    • Der Turm wurde vom Architekturbüro Barkow Leibinger entworfen.
    • Am Neuköllner Schifffahrtskanal wird ein öffentlich zugänglicher Park mit Weingarten angelegt.
    • Die oberste Etage wird ohne Eintritt und Verzehrzwang öffentlich zugänglich sein.

    Die dritte Station war das DOXS NKLN. Frau Sellwig von der Trockland Management GmbH berichtete:

    3. DOXS NKLN

    Auf dem ehemaligen Schrottplatz am Schiffbauerdamm Neukölln entsteht ein etwa 30.000 Quadratmeter großes, neues Projekt namens “DOXS NKLN”.
    Das Ziel: Unter dem Motto „Hafen der Kulturen“ sollen hier Menschen, Kulturen und Generationen zusammenkommen.

    Was gebaut wird:

    • Drei neue Gebäude im Industrie-Stil.
    • Geplant sind: Hostel, Studierendenwohnungen, Ateliers, Gewerbe, Büros und eine Kita.
    • Dazu kommen: Restaurants und ein öffentlicher Stadtplatz.

    Wichtiges:

    • Die Baugenehmigung gab es im Juli 2025.
    • Das Projekt soll Ende 2028 fertig sein.
    • Das „DOXS NKLN“ wurde 2024 als „Immobilie des Jahres“ ausgezeichnet.
    • Das Architekturbüro Graft ist beteiligt.
    • Die beiden Portalkräne sollen erhalten bleiben.
    • Der Uferweg wird öffentlich zugänglich sein.

    Der Kiez-Spaziergang schloss mit einem Besuch am SHED.

    4. SHED

    Auf dem ehemaligen Gelände einer Nudelfabrik an der Sonnenallee 221 in Berlin-Neukölln ist ein großer Gewerbe- und Hochschulcampus entstanden.

    Das Ziel: Das „SHED“ ist als moderner „New Work Campus“ konzipiert, der Büros, Bildung, Produktion und Forschung an einem Standort mit Wasserlage vereint.

    Was gebaut wurde:

    • Drei Hauptgebäude: „Warehouse“, „Workshop“ und „Loft“ (sowie weitere, z.B. CUBE, HALL).
    • Nutzung: Vor allem moderne Büro- und Universitätsflächen, Labore, Flächen für Produktion und Start-ups.
    • Wichtige Mieter: u. a. die SRH-University Berlin (mit rund 13.000 m²) und Amnesty International Deutschland und Foundever
      Besonderheit: Der Komplex gilt als nachhaltiger Standort mit hoher Umweltqualität (z.B. LEED-Gold-Zertifizierung und große Solaranlage auf dem Dach).

    Wichtiges:

    • Das Bauvorhaben ist größtenteils fertiggestellt und wird bereits genutzt (z.B. Uni-Campus und Cafeteria).
    • Die Fertigstellung war 2023 geplant (letzte Arbeiten am Dachausbau laufen noch).
    • Das Gelände liegt direkt am Neuköllner Schifffahrtskanal.

    Wissenwertes:

    Das englische Wort “shed” bedeutet Schuppen oder Verschlag und wird im Deutschen vor allem als Teil des Begriffs Sheddach (oder Sägedach) verwendet. Die Herkunft des Begriffs für die Dachform stammt aus der Zeit der Industrialisierung, in der Industriehallen zur besseren Belichtung mit hintereinander gereihten, asymmetrischen Dachflächen mit einer steileren, verglasten Seite und einer flacheren, geschlossenen Seite gebaut wurden.

    Das Gewerbegebiet Neuköllner Schifffahrtskanal/Sonnenallee/Ziegrastraße verändert kontinuierlich das Erscheinungsbild und befindet sich in einem Transformationsprozess; auf 27 ha (inklusive Wasserfläche) liegt eine heterogene gewerbliche Nutzungsstruktur vor
    Mehr Informationen finden Sie, wenn Sie das Standortprofil aufrufen.

WICHTIGE HINWEISE

Vorgelagerte Beteiligung

Bevor die Route für die Spaziergänge gestaltet werden konnte, haben wir Neuköllner*innen gefragt, welche Stadtplanungsprojekte sie besonders interessieren. Die Beteiligung und ihre Ergebnisse sind auf mein.Berlin.de einsehbar.

Einwilligung zu Foto- und Videoaufnahmen

Wir werden Fotos und / oder Videos vom Spaziergang und den Teilnehmenden machen und unter Umständen veröffentlichen.
Diese Fotos können zu Dokumentationszwecken oder für die Öffentlichkeitsarbeit (z.B. zur Bewerbung zukünftiger Kiez-Spaziergänge oder für den Jahresrückblick des Stadtentwicklungsamts o. Ä.) verwendet werden.
Bitte beachten Sie folgende Datenschutzhinweise bezüglich der Speicherung und Verwendung Ihrer Daten.

Haftung

Die Teilnahme am Kiez-Spaziergang erfolgt eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Das Stadtentwicklungsamt Neukölln übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Schäden. Jegliche Schadensersatz- oder Entschädigungsansprüche sind ausgeschlossen.
Es wird empfohlen, dass jede*r Teilnehmende über eine ausreichende Unfall- und/oder Krankenversicherung verfügt, um eventuelle Verletzungen abzudecken. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden oder Kosten, die aus Verletzungen der Teilnehmenden resultieren.

Datenschutz

Die Anmeldedaten werden bis zum Veranstaltungsdatum für organisatorische Zwecke gespeichert. Nach der Veranstaltung werden alle erhobenen Daten gelöscht.

KOMMUNIKATIONSMATERIAL

  • Flyer Kiezspaziergänge 2025 in Neukölln: Wie funktioniert Stadtplanung?

    PDF-Dokument (1.7 MB) - Stand: 17. Juli 2025

  • Poster Kiezspaziergänge 2025: Wie funktioniert Stadtplanung?

    PDF-Dokument (2.5 MB) - Stand: 21. Juli 2025

Wichtiger Hinweis

Diese Materialien können Sie gerne in Ihrer Einrichtung aufhängen. An Wänden, Laternenpfählen, Litfaßsäulen oder an anderen Orten des öffentlichen Raums dürfen die Materialien nicht angebracht werden. Wildes Plakatieren ist eine Ordnungswidrigkeit.

KONTAKT

Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Peuker.