Der Alexanderplatz, von den Berlinerinnen und Berlinern einfach „Alex“ genannt, ist heute nicht nur zentraler Verkehrsknotenpunkt im Ortsteil Mitte, sondern auch einer der bedeutendsten Einzelhandelsstandorte der Stadt. Wahrzeichen wie die Weltzeituhr, der Brunnen der Völkerfreundschaft und das Rote Rathaus mit dem Neptunbrunnen ziehen täglich Touristinnen und Touristen aus aller Welt an. Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands und das Highlight des Alexanderplatzes. Mit seiner Aussichtsplattform und dem rotierenden Restaurant haben Besucherinnen und Besucher einen weiten Blick über die Stadt.
Hinter der modernen, geschäftigen Fassade des Alexanderplatzes verbirgt sich eine vielschichtige Historie. Seinen Namen verdankt er König Friedrich Wilhelm III., der ihn anlässlich des Besuches des russischen Zaren Alexander I. im Jahr 1805 von „Ochsenmarkt“ offiziell zu „Alexanderplatz“ ändern ließ. Bis ins 19. Jahrhundert diente der Platz als Parade- und Exerziergelände. Während der Märzrevolution 1848 wurde er zum Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen und erlitt auch im Zweiten Weltkrieg schwere Zerstörungen, bevor er in der DDR neugestaltet wurde.
Besondere Bedeutung erhielt der Alexanderplatz durch die friedlichen Demonstrationen im Herbst 1989, die zum politischen Umbruch und der deutschen Wiedervereinigung beitrugen.
Der Alexanderplatz ist ein wichtiger Hochhausstandort in Berlin. Die jüngsten Bauvorhaben sind das 130 Meter hohe „Covivio-Hochhaus“ und „The Berlinian“, ein 146 Meter hohes Gebäude des Architektenbüros Kleihues+Kleihues.
Blick in den Osten
Bild: visitBerlin / Oliver Lang
Alexanderplatz / Fernsehturm
Bild: visitBerlin / Oliver Lang
Museumsinsel / Berliner Dom
Die Museumsinsel im Ortsteil Mitte zählt zu den bedeutendsten Kulturzentren Europas. Eingebettet zwischen Spree und Spreekanal vereint sie das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie, das Bode-Museum und das Pergamonmuseum mit seinem bekannten namensgebenden Altar.
Bereits 1810 ließ König Friedrich Wilhelm III. eine öffentliche Kunstsammlung anlegen und begründete damit die Idee einer „Freistätte für Kunst und Wissenschaft“ im Sinne der Aufklärung. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich die Insel zu einem repräsentativen Zentrum von Kunst, Religion und politischer Macht und verkörpert bis heute den Anspruch, Wissen und kulturelle Bildung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Auch der künstlerische Wert der Museumsgebäude selbst wurde 1999 mit der Auszeichnung als UNESCO-Welterbe anerkannt. Die James-Simon-Galerie fungiert als zentrales Empfangsgebäude, während die neue Archäologische Promenade die Museen miteinander verbindet, um ein ganzheitliches Besuchererlebnis zu schaffen.
Ergänzt wird dieses Ensemble durch den Berliner Dom mit einer der größten Orgeln Deutschlands. Sein heutiges Antlitz mit der beeindruckenden Kuppel entstand zwischen 1894 und 1905. Nachdem das Bauwerk durch den Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, begann 1975 die Rekonstruktion, um den Dom als integralen Teil des historischen Stadtbildes zu erhalten.
Bild: Renderings O und M Architekten
Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg ist als drittgrößte Sportstätte Berlins von nationaler und internationaler Bedeutung. Er sichert zahlreichen Berliner Sportvereinen, Verbänden, Schulen und Hochschulen einen Lehr-, Übungs- und Wettkampfbetrieb. Darüber hinaus trainieren dort viele Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler aus der näheren und entfernteren Nachbarschaft.
Über die Jahre ist ein erheblicher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf entstanden. Vor allem das Große Stadion war aufgrund von Brandschutz- und Sicherheitsmängeln seit langem nur eingeschränkt nutzbar, dazu kamen funktionale Schwächen, insbesondere hinsichtlich der Angebote für den inklusiven Sport.
Mit umfassenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen soll die gesamte Traditionssportanlage zu einem inklusiven Leuchtturm für den Behindertensport weiterentwickelt und um Sportanlagen für Schul- und Vereinssport sowie vereinsungebundenen Sport der Bürgerinnen und Bürger ergänzt werden. Damit wird der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark künftig noch besser für lokale, überregionale und internationale Sportveranstaltungen gerüstet sein. Gleichzeitig bleibt er als Freiraum für Erholungssuchende erhalten.
Nach einem umfangreichen Beteiligungsverfahren wurde der Wettbewerb „Jahnsportpark für alle – Großes Stadion und Inklusionspark“ ausgelobt. Im Dezember 2022 hat das Preisgericht den Entwurf einer Arbeitsgemeinschaft aus Dresden mit dem Ersten Preis ausgezeichnet, eine qualitativ hochwertige Grundlage für die weitere Planung. Im Juni 2025 verabschiedete das Abgeordnetenhaus den Bebauungsplan für die westliche Teilfläche des Geländes. Die Entwicklung des Sportparks erfolgt in mehreren Schritten. Im ersten Schritt wird der Neubau des inklusiven Stadions für 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauer umgesetzt.
Bild: Patryk Kosmider / Depositphotos.com
Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz gehört zu den Ortsteilen Mitte und Tiergarten und entstand nach der Wiedervereinigung im „Niemandsland“ zwischen Ost- und West-Berlin. Luftangriffe der Alliierten 1943/44 und die „Schlacht um Berlin“ 1945 hatten den Platz stark zerstört. Seit August 1961 war er zudem durch die Berliner Mauer geteilt, fast alle noch bestehenden Gebäude wurden abgerissen. Bis zum Mauerfall lag das Areal brach.
Dabei war der Potsdamer Platz bis in den Zweiten Weltkrieg hinein einer der belebtesten Plätze Europas – geprägt vom königlichen Baumeister Karl Friedrich Schinkel, der 1824 das baufällige alte Potsdamer Stadttor durch zwei Torhäuser im klassizistischen Stil ersetzt hatte. Später wurde hier der Potsdamer Bahnhof errichtet, ab 1902 hielt die erste U-Bahn-Linie an dem Platz, man konnte zum Zoologischen Garten oder bis nach Friedrichshain fahren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelten sich immer mehr Büro- und Geschäftshäuser, Restaurants und Hotels an.
Nach 1990 erfolgte die Neubebauung nach Abschluss eines internationalen Wettbewerbs. Heute bildet der Platz wieder ein eigenständiges Stadtviertel mit Hochhäusern, Kinos, Theatern und Restaurants. Besonders auffällig sind die Hochhäuser an der Alten Potsdamer Straße sowie der Kollhoff-Tower mit der Aussichtsplattform „Panorama Point“ und der Freiluftausstellung „Berliner Blicke“. Auch das Center am Potsdamer Platz (ehem. Sony Center) mit seiner markanten Dachkonstruktion sowie der Marlene-Dietrich-Platz prägen das Quartier.
Als Teil des Masterplans Berliner Mitte werden die Freiflächen des Potsdamer Platzes im Rahmen des ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) klimaangepasst gestaltet, mit neuen Bäumen, Sitzbereichen und verbesserten Verbindungen zu den angrenzenden Quartieren. So verbindet der Potsdamer Platz historische Zeugnisse, moderne Architektur und städtische Lebensqualität auf einzigartige Weise.
Bild: Frank Peters / Depositphotos.com
Reichstagsgebäude
1993 startete die „Entwicklungsmaßnahme Hauptstadt Berlin – Parlaments- und Regierungs-viertel“ als gemeinsames Projekt von Bund und Land. Ziel war es, Bundesinstitutionen zentral zu bündeln und harmonisch in die historische Stadtstruktur rund um das Reichstagsgebäude im Berliner Ortsteil Tiergarten einzufügen. Schwerpunktbereiche waren der Spreebogen mit Humboldthafen, das nördliche Spreeufer, die Spreeinsel und Friedrichswerder.
Fünf zentrale Ziele prägten die Planung: die gleichberechtigte Einbindung von Parlament, Regierung, Ländervertretungen und weiteren Hauptstadtinstitutionen, die Vermeidung isolierter Monoflächen, die Konzentration der Hauptstadtfunktionen für kurze Wege, der Ausbau von Verkehrs-, Technik- und Grüninfrastruktur sowie die Stabilisierung der Wohnversorgung.
Das Reichstagsgebäude wurde von 1884 bis 1894 nach den Plänen von Paul Wallot gebaut; es entstand ein repräsentatives und monumentales Gebäude mit Elementen aus Renaissance, Barock und Klassizismus. Seit 1990 ist das Reichstagsgebäude Sitz des Deutschen Bundestages. Ab 1994 setzte der britische Architekt Sir Norman Foster seine Entwürfe der gläsernen Kuppel um. Das 800 Tonnen schwere Bauwerk aus Stahl und Glas misst 40 Meter im Durchmesser und 23,5 Meter in der Höhe. Die Umbauten endeten mit der ersten Sitzung des Bundestages im neuen Reichstagsgebäude am 19. April 1999. Heute ist das Reichstagsgebäude eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins.
Viele weitere Projekte wurden bereits umgesetzt, darunter das „Band des Bundes“ zwischen Kanzleramt und Hauptbahnhof, die öffentlich zugänglichen Uferwege am Reichstagsufer und der Platz vor dem Humboldt Forum. Insgesamt umfasste die Maßnahme 474 Projekte.
Heute zeigt das Parlaments- und Regierungsviertel im Ortsteil Tiergarten eindrucksvoll, wie moderne Architektur, öffentliche Freiräume und historische Bezüge die Berliner Mitte prägen.
Bild: SenStadt / Martin Pallgen
Gasometer
Im Dreieck zwischen Cheruskerpark und den Gleisen der Ring- und Wannseebahn befindet sich das erhaltene Gerüst des ehemaligen Gaswerks Schöneberg. Der 1910 fertiggestellte Niederdruck-Gasbehälter gehörte zu den größten seiner Art in Europa und diente der Gasversorgung des Bezirks und der südwestlichen Vororte. Das Bauwerk steht beispielhaft für die industrielle Entwicklung Berlins im frühen 20. Jahrhundert.
In den 1930er Jahren verlor der Gasometer zunehmend seine Funktion als Produktionsstätte, und nach Kriegsschäden wurde die Gasherstellung im Jahr 1946 eingestellt. Anschließend wurde die Anlage bis zu ihrer Stilllegung für Lager-, Werkstatt- und Verwaltungszwecke genutzt und steht seit 1994 unter Denkmalschutz.
Im Zuge einer aufwendigen Sanierung entstanden im Inneren des Gasometers Büro- und Konferenzflächen, die teilweise von der Deutschen Bahn genutzt werden. Große Teile des Geländes gehören zum EUREF-Campus, einem Zukunftsstandort für Unternehmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit. Neben weiteren Veranstaltungsflächen für Events und Ausstellungen befindet sich in 66 Metern Höhe eine Sky Lounge, die Besucherinnen und Besuchern einen weiten Ausblick über Berlin bietet.
Bild: SenStadt / Dirk Laubner
Tempelhof
Das Tempelhofer Feld ist mit rund 350 Hektar eine der größten innerstädtischen Freiflächen Europas und wird seit 2010 als öffentlicher Raum genutzt. Das angrenzende Flughafengebäude mit etwa 300.000 Quadratmetern Fläche gilt als größtes Baudenkmal Europas.
Der Ort ist Spiegel der deutschen Geschichte, beginnend als Exerzierfläche des preußischen Militärs über die frühe Luftfahrt ab 1883 bis zur Gründung der Deutschen Lufthansa 1926. Zwischen 1936 und 1941 entstand das monumentale Flughafengebäude. Es ist Zeugnis nationalsozialistischen Größenwahns und Totalitarismus mit Zwangsarbeit und dem Columbiahaus, einem Konzentrationslager für politische Gefangene.
Nach dem Krieg wurde der Flughafen Tempelhof zu einem Ort der Freiheit. In den Jahren 1948 bis 1949 versorgten die westlichen Alliierten die Menschen in West-Berlin über die Luftbrücke mit lebenswichtigen Gütern wie Lebensmittel, Kohle und Medikamente.
Nach dem Ende der Berliner Luftbrücke wurde der Flughafen Tempelhof wieder regulär für den zivilen Luftverkehr genutzt und diente in den folgenden Jahrzehnten als zentraler innerstädtischer Verkehrsflughafen West-Berlins. Mit der Schließung des Flughafens 2008 begann die Umnutzung. Das 2014 verabschiedete Tempelhofer-Feld-Gesetz schließt eine Bebauung weitgehend aus. Seitdem haben sich für Berlin die stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen verschärft: Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum, Schulen, Kitas und anderen sozialen Einrichtungen ist gestiegen, während gleichzeitig der Klimawandel und die Verkehrswende neue Anforderungen an die Stadtplanung stellen. Vor diesem Hintergrund hat 2023 die Regierungskoalition im Land Berlin vereinbart, einen Dialogprozess mit eingebettetem Ideenwettbewerb anzustoßen, der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen durchgeführt wurde. Wie könnte sich das Tempelhofer Feld entwickeln? Unter dieser Frage stand der über ein
Jahr dauernde Dialogprozess zum Tempelhofer Feld, in dessen Verlauf sich sowohl per Losverfahren ausgewählte Berlinerinnen und Berliner, wie auch Planende aus Landschaftsarchitektur, Architektur und Stadtplanung aus aller Welt Gedanken zu möglichen Perspektiven für das innerstädtische Areal machten.
Bild: ADEPT & Karres en Brands mit PGT Umwelt und Verkehr
NSQ ehemaliger Güterbahnhof Köpenick
Der ehemalige Güterbahnhof Köpenick im Bezirk Treptow-Köpenick ist umgeben von Erholungsflächen und liegt gleichzeitig in der Nähe des Zentrums Köpenick. Durch den direkten Bahnanschluss bestehen ideale Voraussetzungen für die Entwicklung eines autoarmen Stadtquartiers auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Im Rahmen der geplanten städtebaulichen Entwicklung sollen neue Wohnungen entstehen, von denen bis zu 40 Prozent gefördert werden.
Neben einem soziokulturellen Zentrum sind eine Grund- und eine Gemeinschaftsschule in Planung; außerschulische Nutzung wird dabei von Anfang an mitgedacht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der städtebaulichen Vernetzung der Flächen beidseitig der Bahntrassen. Durch zusätzliche Rad- und Gehwegverbindungen sollen die neu entstehenden Wohnflächen besser mit der Umgebung verknüpft werden. Die Verbindung von zentraler Lage und Nähe zur Natur machen das Stadtquartier besonders attraktiv.
Der Müggelsee ist der größte See Berlins und vom Neuen Stadtquartier in unter einer halben Stunde mit dem Fahrrad erreichbar. Viele seltene Tier- und Pflanzenarten finden hier ihren Lebens- und Rückzugsraum. Südlich grenzen die bewaldeten Müggelberge an. Hier können Besucherinnen und Besucher an klaren Tagen in 115 Metern Höhe den Ausblick vom Müggelturm genießen. Neben zahlreichen Cafés und Restaurants machen attraktive Freizeitangebote von Wasser- bis Radsport den See zu einem beliebten Ausflugsziel.
Bild: iStock.com / Mickis Fotowelt
Gropiusstadt
Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil von Neukölln und beherbergt die gleichnamige Großwohnsiedlung im Süden des Bezirks. Benannt ist der Bau nach seinem Architekten Walter Gropius. Das ursprüngliche Leitbild einer zugleich gegliederten und aufgelockerten, durchgrünten Stadt konnte aufgrund des Mauerbaus 1961 und dem folglich erhöhten Wohnungsbedarf nicht umgesetzt werden. So wurden statt der geplanten Niedrigbebauung Hochhäuser mit bis zu 30 Geschossen errichtet. Am 7. November 1962 legten Willy Brandt – damaliger Bürgermeister von West-Berlin – und Walter Gropius den Grundstein für die Satellitensiedlung. 13 Jahre später waren die Bauarbeiten beendet und das Quartier bot fortan Platz für etwa 50.000 Menschen.
In den 1990er Jahren veränderte sich die Bewohnerschaft der Gropiusstadt. Die Siedlung wurde zunehmend von Menschen mit niedrigen Einkommen und vielfältigen Migrationsbiografien bewohnt. In der Gropiusstadt wurde im Jahr 2005 ein Quartiersmanagement im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ eingerichtet. Dieses wurde Ende 2020 verstetigt, sodass heute stattdessen eine Stadtteilkoordination sowie teilräumliche Unterstützungsstrukturen die Weiterentwicklung des Quartiers begleiten.
Aufgrund des fortschreitenden Alters der Großwohnsiedlung rückten in den letzten Jahren die Instandsetzung und Modernisierung in den Fokus. Dabei sollen die Mieten erschwinglich bleiben, um das soziale Gefüge zu erhalten. Ein erheblicher Teil des Wohnungsbestands der Gropiusstadt befindet sich im Eigentum landeseigener Wohnungsunternehmen wie der degewo und der GESOBAU. Der Ortsteil Gropiusstadt beherbergt außerdem bemerkenswerte Denkmäler, die ein wichtiges Zeugnis der Stadtgeschichte und Kultur darstellen, wie die Jungfernmühle, die Walter-Gropius-Schule, die Evangelische Dreieinigkeitskirche, das Gropiushaus und die Katholische Kirche St.-Dominicus.
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
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