Franziska Giffey präsentiert „Berlin als filmfreundliche Stadt“

Pressemitteilung vom 23.11.2022

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

Auf einer Pressekonferenz im Kino „Delphi Lux“ hat die Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, heute den Beschluss „Berlin als filmfreundliche Stadt“ vorgestellt. Ebenfalls auf dem Podium vertreten waren Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin der Filmförderung im Medienboard Berlin-Brandenburg, und der Filmproduzent Fabian Gasmia.

Der Senat von Berlin hatte 1999 die Initiative Filmfreundliche Stadt ins Leben gerufen, um bessere Rahmenbedingungen für Film- und Fernsehproduzenten zu schaffen. Seitdem hat sich Berlin zum führenden Filmstandort in Deutschland entwickelt. Um diese positive Entwicklung auch in Zukunft fortschreiben zu können, müssen die Rahmenbedingungen an die steigenden und sich verändernden Anforderungen der Filmbranche angepasst werden.

Franziska Giffey: „Berlin ist Filmhauptstadt. Schon jetzt verzeichnet unsere Stadt die meisten Drehtage im deutschlandweiten Vergleich. Die Filmwirtschaft ist hier zuhause und investiert hier mit vielfachen Effekten für die Region. Das prägt das Image der Stadt und ist schon lange ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit unserem Senatsbeschluss „Filmfreundliche Stadt Berlin“ passen wir die Rahmenbedingungen an die aktuelle Zeit an und verbessern diese weiter. Drei Faktoren sind dabei besonders entscheidend: eine Filmförderung auf Rekordniveau, eine zentrale Anlaufstelle für Drehgenehmigungen und eine erhöhte Ausstattung und ein neuer Standort für die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Filmschaffende aus aller Welt sind hier herzlich willkommen. Denn unsere Stadt ist die schönste Kulisse.“

Kirsten Niehuus: „Berlin loves Film! Das ist in Kürze die Botschaft, die der Senat in seinem Beschluss “Filmfreundliche Stadt” an die Filmbranche sendet. Laut Beschluss sollen u.a. Genehmigungsprozesse für Dreharbeiten künftig vereinfacht werden, um den national und international begehrten Drehort für Filme und Serien noch attraktiver zu machen! Eine Maßnahme von großer Bedeutung bei über 6000 Drehtagen pro Jahr – das bedeutet, das rund 17 Mal am Tag die Filmklappe in der Metropolregion fällt. Ein wunderbares Geräusch, das nicht nur “Action, bitte” signalisiert, sondern auch Arbeitsplätze und Standortmarketing.“

Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Broschüre „Berlin als filmfreundliche Stadt“:

  • Broschüre „Berlin als filmfreundliche Stadt“

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