Chronik Pankow 2013

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Schachturnier

Schach matt im Pankower Rathaussaal – Zwischen Weihnachten und Neujahr fand das 7. Internationale Winter-Open-Turnier des SC Zugzwang 95 im historischen Pankower Ratssaal statt. Unter Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeister Matthias Köhne ist das Turnier seit drei Jahren eine feste Größe im Rathaus Pankow. Die 139 Teilnehmer aus neun Ländern sorgten in diesem Jahr für einen neuen Rekord. Erstmals ließ es sich sogar eine richtige Weltmeisterin nicht nehmen, beim Winter-Open dabei zu sein. Nominerdene Davaademberel, so der Name des 13-jährigen Mädchens, kommt aus der Mongolei und wurde 2010 im griechischen Porto Caras bei den Mädchen in der Altersklasse U10 Jugendweltmeisterin. Bei ihrem Berliner Debüt konnte sie zwar in die Entscheidung um den Turniersieg nicht eingreifen, erwarb sich mit Rang 39 doch viel Anerkennung und Respekt. Ein Turnierbericht ist auf der Webseite des Berliner Schachverbandes veröffentlicht http://www.berlinerschachverband.de/entry/1148 .

Verkehrsfreigabe Friedrich-Engels-Straße
Verkehrsfreigabe Friedrich-Engels-Straße

Verkehrsfreigabe Friedrich-Engels-Straße – Nach 19-monatiger Bauzeit ist der 2. Bauabschnitt der Neubaumaßnahme Friedrich-Engels-Straße zwischen Platanen- und Nordendstraße sechs Monate früher fertig, als geplant. Die offizielle Verkehrsfreigabe erfolgte am Freitag, dem 20. Dezember 2013 durch den Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) in der Platanenstraße, Ecke Friedrich-Engels-Straße. Im Zuge der Baumaßnahme wurden Fahrbahn, Gehwege, Straßenbeleuchtung und barrierefreie Tramhaltestellenkaps komplett neu gebaut. Die BVG hat parallel zum Straßenbau die Gleisanlage erneuert. Die Gesamtkosten für diesen Abschnitt betragen ca. 4,75 Mio. EUR, davon 1,95 Mio. EUR aus dem Etat des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes. Die BVG haben ca. 1,7 Mio. EUR und die Berliner Wasserbetriebe ca. 1,1 Mio. EUR verbaut.

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Ehrenpreis 2013

Ehrenpreis für Ehrenamtliche 2013 – Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow verlieh am 12. Dezember 2013 im Rahmen einer Festveranstaltung zum 12. Mal im Rathaus Pankow den Preis für Ehrenamtlich Tätige im Bezirk Pankow. Mit diesem Preis werden Personen geehrt, die sich freiwillig, selbstlos und unentgeltlich für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren. Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Vereine, Initiativen und Organisationen haben mit ihren Vorschlägen deutlich gemacht, wie vielfältig und in welcher Breite ehrenamtliches Engagement im Bezirk ein fester Bestandteil geworden ist. In besonderer Anerkennung und Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit zeichnete die BVV Pankow die nachstehenden ehrenamtlich Tätigen mit dem Ehrenpreis 2013 aus:
Bernhard Springer, Annemarie Brückner, Ina Lau, Antje Mika, Kathrin Märker-Schwabe für verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit in der Vorbereitungsgruppe zur Laufveranstaltung RENNsation; Kerstin Eggert für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im offenen Familientreff im Kinderhospiz „Sonnenhof“; Peter Schmoll für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im Bucher Bürgerverein e.V.; Steffen Samuel für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit beim DRK-Kreisverband Berlin Nordost e.V. – Bereitschaft Pankow; Karin Onnen für die langjährige verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im Frauenzentrum Paula Panke e.V. .

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art-camp

Trinationales ART CAMP 2014 – Im Dezember 2013 gab es zur Vorbereitung des ART CAMP in der Jugendkunstschule Pankow ein erstes Treffen mit dem israelischen Künstler Lev Tochner aus Ashkelon. Herzlich begrüßt wurde er vom Bezirksbürgermeister von Pankow, Matthias Köhne, der Vorsitzenden des Freundeskreises Pankow-Ashkelon, Ines Koenen und der Leiterin der Jugendkunstschule Pankow, Ines Lekschas, sowie dem Vorsitzenden des Fördervereins der Jugendkunstschule Pankow, Christian Badel. Im September 2014 wird in der Jugendkunstschule Pankow ein ART CAMP stattfinden. 30 Jugendliche aus drei unterschiedlichen Ländern können sich in einer Woche begegnen und austauschen. Die Jugendlichen kommen aus Berlin-Pankow und aus den beiden Partnerstädten Ashkelon (Israel) und Kołobrzeg (Polen). Sie werden an verschiedenen Workshops unter Leitung von Künstlern aus Berlin, Ashkelon und Kołobrzeg teilnehmen. Zum „Fest an der Panke“ im September 2014 werden die Ergebnisse der trinationalen Werkstattwoche dann in einem geeigneten Rahmen zu sehen sein. (Foto v.l.: Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, Ines Lekschas und Lev Tochner)

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Scheckübergabe

Modehaus spendet 8.000 EUR an Bora e.V. – Vier Filialen des Unternehmens C&A haben sich entschlossen, im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsspendenaktion das Antigewaltprojekt BORA e.V. in Prenzlauer Berg mit einer Spende der C&A Foundation in Höhe von 8.000 EUR zu unterstützen. Die Übergabe des Spendenschecks fand am 2. Dezember 2013 Uhr in der C&A-Filiale Prenzlauer Berg in den Schönhauser Allee Arkaden, statt. Anwesend waren: Heike Gestenberger, Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes Pankow; Katja Ott, Leiterin der C&A Filiale Prenzlauer Berg; Kerstin Jüterbock, Filiale Pankow; Margarethe Wiacek und Stefanie Soine von BORA e.V. und Marion Bilan, Filiale Schöneweide (v.l.). Der gemeinnützig tätige Verein BORA e.V. unterstützt Frauen und Kinder, die häusliche Gewalt erfahren haben, mit Zufluchts- und Beratungsangeboten. Dazu gehören das Frauenhaus BORA, die Frauenberatung BORA, die Therapeutische Wohngemeinschaft BORA, die Ambulanten Hilfen BORA mit den Leistungen Hilfen zur Erziehung für Kinder und Jugendliche und den Wohnhilfen sowie das Projekt Übergangswohnen. Deutschlandweit hat die C&A Foundation auch in diesem Jahr wieder mehr als 1 Million Euro für soziale und karitative Einrichtungen gespendet, in deren Mittelpunkt Familien und Kinder stehen –jeweils 2.000 Euro pro Filiale.

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Frau Keil mit Frau Scheeres

„Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ – Das Berliner Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ startet im Jahr 2014 mit fünf Berliner Bezirken in die zweite Umsetzungsphase. Akteure aus Bildung und Gesundheit engagieren sich gemeinsam für die Steigerung der Bildungs- und Gesundheitsqualität in Kindertageseinrichtungen. Nach erfolgreicher Implementierung des Berliner Landesprogramms „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“, startet nun die zweite Umsetzungsphase mit neuen Kitas. Zu diesem Zweck unterzeichnen am 18.11.2013 in feierlichem Rahmen im BVV Saal des Bezirkes Berlin Mitte das Land Berlin, zwölf Programmpartner und fünf Bezirke eine Vereinbarung zur Umsetzung für die Jahre 2014 – 2015. Seit 2007 ist Gesundheitsförderung ein zentrales Thema für den Bereich Kindertagesbetreuung: Das Landesprogramm startete als Modellprojekt unter dem Motto „Gute gesunde Kitas für ganz Berlin“ und wurde vom Land Berlin, der damaligen AOK Berlin, der Bertelsmann Stiftung und dem Bezirk Mitte getragen. Aufgrund der vielversprechenden Ergebnisse baute die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Kooperation mit elf weiteren Partnern das Projekt zu einem Landesprogramm mit zunächst vier teilnehmenden Bezirken aus. Über 90 Berliner Kindertageseinrichtungen haben sich seitdem im Rahmen des Programms gemeinsam mit den Unterstützern, den Kita-Trägern und Eltern für mehr Bildungs- und Gesundheitsqualität engagiert. Die Ergebnisse in den teilnehmenden Einrichtungen sind sehr positiv: So würden 80 Prozent der pädagogischen Fachkräfte und 100 Prozent der Elternvertreter/innen die Teilnahme am Programm weiterempfehlen, da die Kitas im Rahmen des professionell begleiteten Prozesses Impulse und Unterstützung für ihre individuelle Gesundheitsförderung als Teil der Qualitätsentwicklung erhalten haben.Die Bezirke Berlin Mitte, Pankow, Reinickendorf und Treptow-Köpenick, die bereits seit dem Jahr 2012 am Landesprogramm mitmachen, setzen ihre Teilnahme fort. Als neuer Bezirk wird Steglitz-Zehlendorf hinzukommen. Somit profitieren ab 2014 weitere Kinder und pädagogische Fachkräfte in diesen fünf Bezirken von dem Konzept der guten gesunden Kita. Zu den sieben Krankenkassen bzw. Kassenverbänden, der Argora-Klinik-Berlin, der Ärztekammer Berlin, der Unfallkasse Berlin sowie dem Land Berlin konnten zwei weitere Partner gewonnen werden, die das erfolgreiche Landesprogramm unterstützen.

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Denkzeichen Berlin Buch

Übergabe Denkzeichen in Berlin-Buch – Am 14. November 2013 fand die öffentliche Übergabe des Denkzeichens für die Opfer der Nationalsozialistischen Zwangssterilisation und »Euthanasie«–Morde u.a. in Anwesenheit von André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten; Dr. Torsten Kühne, Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice und Dr. Mate Ivančić, Klinikgeschäftsführer · HELIOS Klinikum Berlin-Buch, statt. Das Gelände der ehemaligen III. Heil- und Pflegeanstalt in Berlin-Buch war in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft einer der Ausgangspunkte für den Massenmord an Patienten und Heimbewohnern. Im Jahr 2009 haben der Bezirk Pankow und der Liegenschaftsfonds die Initiative übernommen, um gemeinsam mit der Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch sowie weiteren Eigentümern und Nutzern des heutigen Campus C. W. Hufeland und des Campus Berlin-Buch einen Kunstwettbewerb zur Errichtung eines »Denkzeichens in Berlin-Buch für die Opfer der nationalsozialistischen Zwangssterilisationen und ›Euthanasie‹–Morde« vorzubereiten. Mit dem Denkzeichen soll ein Ort der Stille und des Gedenkens an die Opfer entstehen, an dem die Hinterbliebenen die Möglichkeit erhalten, ihrer getöteten Angehörigen am authentischen historischen Ort zu gedenken und der darüber hinaus über dieses Kapitel deutscher Geschichte informiert. Im Ergebnis dieses Kunstwettbewerbes wurde der Entwurf der Berliner Künstlerin Patricia Pisani zur Ausführung empfohlen.

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Ausstellungseröffnung

Sonderausstellung „Night Flight to Berlin – Die Sonderausstellung „Night Flight to Berlin. Eine deutsch-englische Familiengeschichte“ wurde anlässlich der Erinnerung an die antisemitische Pogromnacht vor 75 Jahren im Museum Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, in Anwesenheit von Nikki van der Zyl und George Rooker (London) durch den Bezirksstadtrat für Kultur, Dr. Torsten Kühne, eröffnet. Die Ausstellung erzählt von drei Generationen der Familie Less/van der Zyl. Anfang der 1970er Jahre begann Nikki van der Zyl sich ihrer Familiengeschichte anzunähern. Die Schau geht diesen Weg mit, gezeigt wird, was aus denen geworden ist, die in Deutschland geblieben sind und wie sich die Lebenswege der zweiten und dritten Generation gestaltet haben. Die Großeltern besaßen in Berlin-Weißensee ein gut gehendes Geschäft für Herren- und Knabenbekleidung; die Eltern begannen gerade, sich in Berlin ein gemeinsames Leben aufzubauen und die Tochter wurde 1935 in dieser Stadt geboren. Die politische Entwicklung in Deutschland nach 1933 zerstörte die Lebensplanung der Familie und bedrohte ihre Existenz, weil sie Juden waren. Der Schwiegersohn, Rabbiner Werner van der Zyl kann noch rechtzeitig mit seiner Familie Deutschland verlassen und ist nach dem Krieg u. a. Mitbegründer des Leo Beack College in London. Seine Tochter Nikki, die für diese Ausstellung freundlicherweise eine Anzahl von Leihgaben zur Verfügung gestellt hat, Schauspielerin, Synchronsprecherin und Journalistin lieh ihre Stimme einer Anzahl weiblicher Hauptdarstellerinnen u.a. in diversen James Bond Filmen.

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Ausstellungseröffnung H. Müller

BEGEGNUNGEN” von Helmut Müller – Die Ausstellung wurde am 07.11.2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. In der Ausstellung werden hauptsächlich Graphiken zur Literatur, Musik und Bildenden Kunst gezeigt. Nicht Illustrationen im eigentlichen Sinne, eher Hommage-Blätter für Künstler. So ist unter anderem eine Auswahl der Grafiken, die Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet sind, zu sehen. “BEGEGNUNGEN”, meint nicht nur die Begegnung mit der Person oder dem Werk eines einzelnen Künstlers, sondern schafft zumeist Assoziationen zu weiteren Künstlern verschiedener Genres. Eine Montage von Farbradierungen, die Hanns Eisler zeigen, ist z.B. gleichzeitig Reminiszenz an Andy Warhol. Die meisten Verknüpfungen sind jedoch nicht so äußerlicher, formaler Natur wie bei Eisler und Warhol, sondern basieren auf inhaltlichen Verbindungen zwischen den Personen, haben gedankliche und emotionale Bezüge. Gezeigt wird die Schau bis 15. Februar 2014 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage, göffnet ist Montag – Freitag von 9 – 19 Uhr, der Eintritt ist frei. (Foto: Matthias Köhne, Helmut Müller, Ulrich Karlkurt Köhler, v.r.)

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Grundsteinlegung Agnes-Wabnitz-Straße

Grundsteinlegung für den Neubau einer Kindertagesstätte – Am 1. November 2013 hat die Bezirksstadträtin für Jugend und Facility Management gemeinsam mit dem zukünftigen Betreiber der Kindertagesstätte, dem Geschäftsführer von Bürgerhaus e. V., Herrn Thomas Daebel, (Foto), den Grundstein für die Kindertagesstätte in der Agnes-Wabnitz-Straße 09 in 10249 Berlin, mit 120 Plätzen für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren, gelegt. Aus den Investitionsmitteln des Bezirkes Pankow werden 3,1 Mio. Euro für diese Baumaßnahme zur Verfügung gestellt, die planmäßig Ende 2014 fertig gestellt sein soll. Darüber hinaus plant der Bezirk zur Zeit einen zweiten eigenen Kitaneubau in der Pappelallee 41. In Pankow werden im Zeitraum von 2012 bis 2015 insgesamt 900 Plätze durch Baumaßnahmen neu geschaffen. Die Bezirksstadträtin Christine Keil (Die Linke) erklärt dazu: “Seit Bestehen des Bezirkes Pankow ist der Neubau in der Agnes-Wabnitz-Straße die erste Investitionsmaßnahme des Bezirkes im Bereich der Kindertagesstätten. Das Bezirksamt übernimmt damit Verantwortung für den wachsenden Bedarf an Kitaplätzen und die Sicherung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz ab dem 1. Lebensjahr. Mit dem Bürgerhaus e. V. hat das Jugendamt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens einen verlässlichen Partner ausgewählt.

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Übergabe 2. Pausenhof Käthe-Kollwitz-Oberschule

Übergabe des 2. Pausenhofes der Käthe-Kollwitz-Oberschule – In Anwesenheit des Bezirksstadtrats für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) wurde am Donnerstag, dem 17. Oktober 2013 der 2. Pausenhof der Käthe-Kollwitz-Oberschule, Dunckerstraße 65-66, an die Schule übergeben. Der allseitig von Bebauung bzw. Hinterhöfen der angrenzenden Grundstücke umgebene Hof wurde nach 14 Monaten Bauzeit den Schülern als Pausen- und Außensportfläche zur Verfügung gestellt. Von drei Seiten wird er durch eine Mauer begrenzt, in Teilbereichen von einem Stabgitterzaun. Entlang der Grundstücksgrenzen stehen Bäume, mittig eine sehr schöne, große und ausladende Platane. Bei der Neugestaltung lag der Schwerpunkt auf der Erstellung einer neuen Außenfläche für den Schulsport mit Platz für Volleyball, Fußball, Weitsprung, Kugelstoßen und einer 75m langen Doppelllaufbahn. Zudem wurde im südwestlichen Bereich ein „Grünes Klassenzimmer“ für etwa 30 Schüler mit Tafel und Sitzgelegenheiten eingerichtet, Sportutensilien und Gartengeräte finden in einem abschließbaren Gerätehaus Platz.

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Ausstellung Kristina Ciaglia

„ANAM CARA“ von Kristina Ciaglia – Eine Ausstellung unter dem Titel „ANAM CARA“ (irisch: der Seelenfreund) von Kristina Ciaglia wurde jetzt in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. Seit zwanzig Jahren bereist Kristina Ciaglia das grüne Irland und zeigt im Rathaus Pankow Werke, die die südwestliche Küste mit ihren Burgen, Kirchen und dem berühmten Felsenkloster Skellig Michael zeigen. Es handelt sich dabei um großformatige Ölbilder, zarte Pastellkreiden und Fotografien, die die Landschaft der irischen Inseln vielgestaltig abbilden. Das ewige Wechselspiel der Elemente Wasser und Erde – Meer und Land – lockt zur Entdeckungsreise durch die Ausstellung. Den pudrigen, aquarellartig anmutenden Pastellkreiden ist das Zusammenfließen der Strukturen von Himmel, Wasser und Stein anzumerken. Es sind Landschaften, die sich ihr vor langer Zeit ins Gedächtnis eingebrannt haben und jetzt mit leichtem Pinselstrich als Orte der Kraft und Ruhe auf der Leinwand neu entstehen. In den Arbeiten offenbart sich dem Betrachter das Interesse der Künstlerin für keltische Spiritualität eindrücklich durch die fast fotorealistische Darstellung des Felsenklosters aus dem 7. Jahrhundert im Atlantik. Die Werke werden ergänzt durch Schwarz/Weiß- und Farbfotos, die als Reisetagebuch oder „Skizze“ den Weg der Malerin illustrieren. Gezeigt wird die Schau bis 31. Oktober 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage, geöffnet ist Montag – Freitag von 9 – 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Verleihung Umweltpreis 2013

Umweltpreis Pankow 2013 – Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin übergab am 10.06.2013 gemeinsam mit dem Bezirksamt den Umweltpreis Pankow 2013. Unter dem Motto „Grün in der Stadt – Naturoasen statt Betonwüste“ waren alle Pankower Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Schulklassen, Gruppen aus Kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen sowie Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, ihre Projekte und Ideen zum Thema zu entwickeln und vorzustellen. Eine fachkundige Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen, dem für Umweltfragen zuständigen Bezirksstadtrat Dr. Torsten Kühne sowie der Grünen Liga, hat die eingegangenen Bewerbungen gesichtet, bewertet und übereinstimmend folgende Preisträger ermittelt: Die Anwohnerinitiative Thälmannpark für das Projekt „Die Oase“; das Kinder- und Jugendkulturzentrum „Maxim“ für sein Gartenprojekt. Die “Grundschule an der Marie” erhielt den Wanderpreis „Goldene Kröte“ für den Wettbewerbsbeitrag “Schulgarten begreifen“.

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Ausstellungseröffnung 20 Jahre JUKS

„20 Jahre Jugendkunstschule Pankow” – Eine Ausstellung von jungen Künstlerinnen und Künstlern der Jugendkunstschule Pankow wurde anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Einrichtung am 6. Juni 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Str. 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und der Leiterin der Jugendkunstschule, Ines Lekschas, eröffnet. Präsentiert wird ein lebendiges und facettenreiches Spektrum der in den Kursen und Schulklassenprojekten entstandenen Arbeiten: Großformatige Malerei, Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien sowie Dokumentationen aus dem Theaterbereich, den Bauwerkstätten und anderen Workshops. Das Besondere dieser Ausstellung liegt neben der Vielfalt auch in der interessanten Altersstruktur der jungen Künstlerinnen und Künstler, sie sind zwischen vier und 25 Jahren jung und befinden sich jeweils in einem anderen Abschnitt ihrer persönlichen und künstlerischen Entwicklung. Die verschiedenen Arbeiten geben einen Einblick in die ausgezeichneten Möglichkeiten, welche der Bezirk Pankow seinen jungen Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglicht. Gezeigt wird die Ausstellung bis zum 7. August 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage. Geöffnet ist Montag – Freitag von 9 – 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Verleihung K

Bundesweiter Aktionstag “Kultur gut stärken” – Im Rahmen des dritten bundesweiten Aktionstages des Deutschen Kulturrates „Kultur gut stärken“ fand am 24. Mai 2013 in der Jugendkunstschule Pankow die Einweihung des neu eingerichteten Fotolabors und die Eröffnung der Ausstellung, der bereits dort stattgefundenen Fotokurse und Projekte, statt. Anläßlich des Aktionstages wurde an zwei Förderer der Jugendkunstschule Pankow, der Begründerin und langjährigen ehemaligen Leiterin, Frau Kowollik, sowie an den Bezirksbürgermeister von Pankow, Herrn Köhne, das “K”, die Auszeichnung des Deutschen Kulturrates für Kulturförderung, vergeben. Bundesweit führen große und kleine Kulturinstitutionen sowie Einzelpersonen des kulturellen Lebens Aktionen durch und zeigen mit diesen die Vielfalt der Kultur in Deutschland. In diesem Jahr steht der Aktionstag ganz im Zeichen der kulturellen Bildung.

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Einweihung Stadtgut Blankenfelde

Wohnprojekt Stadtgut Blankenfelde fertiggestellt – Nach zweijähriger Bauzeit wurde am 3. Mai 2013 in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne (SPD) auf dem Stadtgut Blankenfelde, das neue Wohnprojekt der Mietergenossenschaft SelbstBau e.G. feierlich eingeweiht. Die 1990 von den BewohnerInnen der Häuser Rykestraße 13/14 in Berlin – Prenzlauer Berg gegründete Genossenschaft übernahm im Jahr 2011 auf Initiative des Vereines Stadtgut Blankenfelde e.V. den Umbau und die Sanierung der Gebäude „Kurhaus“ und „Gutshaus“ auf dem Gelände des ehemaligen Stadtgutes im Nordberliner Ortsteil Blankenfelde. Das Stadtgut Blankenfelde ist ein ehemaliges landwirtschaftliches Gut mit einer wechselvollen Geschichte. 2004 gründete sich der gemeinnützige Verein „StadtGut Blankenfelde“ e.V., um das Ensemble vor dem Verfall zu retten. Der Verein machte sich zur Aufgabe das Denkmal zu sanieren sowie Lebens- und Arbeitsräume für Alt und Jung zu schaffen. In den letzten zwei Jahren entstanden in den denkmalgeschützten Gebäuden 27 Wohnungen und ein Gemeinschaftsraum. Der Saal im Kurhaus wurde nach den historischen Vorgaben umfassend erneuert. Ein bedeutender Teil der heutigen Nutzung auf dem Stadtgut stellt das generationsübergreifende Wohnen dar.

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Gedenktafel Carl Grassnick

Gedenktafeleinweihung für Carl Friedrich Wilhelm Grassnick – Zur Ehrung Carl Friedrich Wilhelm Grassnicks wurde am 26. April 2013 in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne (SPD) auf dem Caligariplatz in Weißensee eine Gedenktafel öffentlich eingeweiht. Der Sozialdemokrat Grassnik betrieb Ende des 19. Jahrhunderts als Schankwirt an diesem Ort eines der bekanntesten sozialdemokratischen Vereinslokale, in dem sich Mitglieder seiner Partei nach Inkrafttreten der sogenannten Sozialistengesetze heimlich treffen konnten. Studenten der Elisabeth-Schule, einer Fachschule für Sozialpädagogik in Weißensee, erforschten als Projekt im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Weißensee das Leben Grassnicks. Gefördert wurde das Vorhaben mit Mitteln des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERNKOMPETENZ STÄRKEN.

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Baumpflanzung

Baumpflanzungen zum Tag des Baumes 2013 – Anlässlich des Tages des Baumes pflanzte der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) am 25. April 2013 im Eschengraben gemeinsam mit den Anwohnern und der beauftragten Garten- und Landschaftsbaufirma eine Esche. Der Baum ist einer von zwölf Eschen, die von den Eigentümergemeinschaften Eschengraben 10-22 gespendet wurden. Das Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt pflanzt traditionell zum Tag des Baumes Jungbäume an verschieden Standorten – zumeist im Straßenland. „Auch in diesem Jahr können dank des bürgerschaftlichen Engagements wieder zusätzliche Bäume gepflanzt werden, so dass der Bezirk Pankow grüner und attraktiver wird“, erklärte der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner. Für gefällte Bäume können zusätzlich aus Ausgleichsmitteln des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes acht Eichen in der Wodanstraße gepflanzt werden. Insgesamt werden im Frühjahr 24 Jungbäume im Straßenland gesetzt.

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Einweihung Sporthalle Niederschönhausen

Übergabe der Schulsporthalle in Pankow-Niederschönhausen -
Nach Fertigstellung der Außenanlagen erfolgte am 16. April 2013 die offizielle und feierliche Übergabe der Schulsporthalle in der Straße 18 an den zukünftigen Nutzer, die Grundschule im Hasengrund. Nach Planung des Berliner Architekturbüros „Backmann, Schieber, Kohler“ entstand nach einer Bauzeit von gut 1 ½ Jahren – Baubeginn war Juni 2011 – eine Sporthalle mit zwei Hallenteilen, welche durch einen Trennvorhang voneinander getrennt sind. Die Bezirksstadträtin für Jugend und Facility Management, Christine Keil (DIE LINKE), erklärt dazu: “Mit der Inbetriebnahme der Sporthalle ist dem Bezirksamt Pankow ein weiterer und wirklich wichtiger Schritt zum Abbau der Defizite an Schulsporthallen im Bezirk gelungen. Den Kindern steht eine helle und freundliche Sporthalle zur Verfügung, die mit Riesenfreude in Besitz genommen wurde. Aus städtebaulicher Sicht kann behauptet werden, dass der Sporthallenneubau zwischen den Einfamilienhäusern auf der einen und der Industriehalle auf der anderen Seite architektonisch vermittelt und insgesamt zu einem besseren Erscheinungsbild beiträgt.”

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Ausstellung Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft

Wanderausstellung des Frauenbeirates – Pünktlich zum Internationalen Frauentag konnte die Wanderausstellung des Frauenbeirats Pankow mit dem Titel „Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft“ wiederholt – dieses Mal im ehemaligen Rathaus Weißensee – eröffnet werden. Die Wanderausstellung ist eine Initiative des Frauenbeirats Pankow in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Bildung – dem Museumsverband Pankow und wurde gefördert durch LSK-Mittel (Lokales-Soziales-Kapital) des Bezirks Pankow. Präsentiert werden insgesamt 18 Exponate namenhafter Frauen, die in Pankow lebten, ihren Wirkungskreis hatten und einen wirklich wichtigen Beitrag zur Gleichberechtigung geleistet haben. Die Bezirksstadträtin für Jugend und Immobilien, Christine Keil (DIE LINKE), erklärt dazu: “Allen Bürgerinnen und Bürgern und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksamtes Pankow kann ich diese Ausstellung nur empfehlen, da hier ein einzigartiges Stück kommunaler Geschichte so anschaulich interessant und kurzweilig dargestellt wird, dass ein Besuch eigentlich schon ein MUSS sein sollte! Vielen wird diese Ausstellung auch dazu verhelfen, dem einen oder anderen Straßennamen unseres Bezirkes ein Gesicht mit einer dazugehörigen Biografie oder Geschichte zu geben.” Die Ausstellung wird noch ca. zwei Monate im Turmgebäude (3. OG) des ehemaligen Rathauses zu besichtigen sein.

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Ausstellung Kulturring

“gezeichnet. Pankow“ – Die Ausstellung von Tatiana Burghenn-Arsénie wurde am Donnerstag, dem 17. Januar 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) eröffnet. Einführende Worte zu den Arbeiten sprach Hannelore Sigbjoernsen, Vorstandsmitglied vom Kulturring in Berlin e.V. . Musikalisch untermalt wurde die Eröffnung durch die Band „44 Heaven“. Mit „gezeichnet. Pankow“ wurde eine mehrjährige Projektarbeit initiiert, die sich mit der künstlerischen Darstellung von architektonisch und historisch relevanten Bauwerken des Großbezirkes Pankow beschäftigt. Tatiana Burghenn-Arsénie hat sich bei diesem Projekt ausschließlich auf die verschiedensten Aspekte des Zeichnens konzentriert. Die Ausstellung „gezeichnet. Pankow“ umfasst nach mehrjähriger Projektarbeit, Abbildungen aus den drei Ortsteilen des Bezirkes: Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg. Sie belegt auf originelle Weise einen Teil der Baugeschichte Pankows. Gezeigt wird die Schau bis 30. April 2013 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage, geöffnet ist Montag – Freitag von 9 – 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Präsentation Montivagus

Montivagus – Den neuen Kultur- und Gastroführer „Montivagus Prenzlauer Berg“ stellte Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) und Projektorganisator Max E. Neumann am Freitag, dem 11. Januar 2013 in der Weinschenke Weinstein vor. Das Gemeinschaftsprojekt aus Gastronomie, Hotellerie und Kultur hat die Herausgabe des Besucherführers „Montivagus Prenzlauer Berg“ nun im Kompaktformat ermöglicht. Die Kultur- und Gastroszene Prenzlauer Bergs präsentiert sich in einer zweisprachigen Broschüre mit Fahrverbindungen und einer Onlinefunktion, die in Kooperation mit dem Webportal www.kultur-in-pankow.de entstand. Erörtert wird zudem die aktuelle Lage des Kultur- und Gastgewerbes in Prenzlauer Berg.

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Schlüsselübergabe Stille Straße

Feierliche Schlüsselübergabe – Am 07.01.2013 übergab das Bezirksamt Pankow die Schlüssel für die Begegnungsstätte “Stille Straße” an die Volkssolidarität und den Förderverein. Bereits am 20.12.2012 wurde für das Jahr 2013 zwischen dem Bezirksamt Pankow von Berlin, vertreten durch die Bezirksstadträtin für Jugend und Facility-Management, Frau Christine Keil und der Volkssolidarität, Landesverband Berlin e. V., vertreten durch Dr. Eberhard Löhnert, Vorstand, ein Vertrag für die soziale Zwischennutzung der Begegnungsstätte „Stille Straße 10“ abgeschlossen. Damit können ab dem 01.01.2013 die Seniorinnen und Senioren, die Bürgerschaft in der Region, ihre Begegnungsstätte als soziale Einrichtung unter Trägerschaft der Volkssolidarität offiziell wiedereröffnen. Inhaltliche Grundlage für die Wiedereröffnung der Begegnungsstätte bildet ein weit entwickeltes Nutzungskonzept, es orientiert auf eine generationsübergreifende, zivilgesellschaftliche Öffnung und eine enge Vernetzung mit ähnlich arbeitenden Projekten in der Region.