Chronik Pankow 2009

Ehrenpreis 2009
Ehrenpreis 2009

Ehrenpreis der BVV Pankow verliehen
Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow lobte jetzt zum 8. Mal den Preis für Ehrenamtliche aus. Mit der Auszeichnung wurden Personen bedacht, die sich freiwillig, selbstlos und unentgeltlich besonders für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren. Eine Jury, bestehend aus VertreterInnen der in der BVV arbeitenden Fraktionen, moderiert vom Vorsteher der BVV, hat die eingegangen Vorschläge gesichtet, bewertet und auswählt. Die zu vergebenen Ehrenpreise sind mit einer finanziellen Anerkennung verbunden und wurden bei einer festlichen Veranstaltung im Pankower Ratssaal verliehen. Mit dem Ehrenpreis 2009 wurden ausgezeichnet: Anneliese Powitz, für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im MACH mit Museum; Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit; Christian Scholtis und das Team des Nachtcafè`s der Herz Jesu Gemeinde für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit für wohnungslose Menschen; Uwe Hammer, für die verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit im Behindertenbeirat als Vertreter und Bezirksgruppensprecher des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin (Foto li.) und Susanne Ott für die ehrenamtliche Rechtsberatung für den Verein SHIA e.V.

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Ausstellung Poesie des Untergrunds

POESIE DES UNTERGRUNDS – Die Ausstellung POESIE DES UNTERGRUNDS. Die Literaten- und Künstlerszene Ostberlins von 1979-89 wurde jetzt in den Räumen des Museumsverbundes Pankow, Prenzlauer Allee 277/228, 10405 Berlin, eröffnet. Die Schau ist bis zum 7. Februar 2010, Sa. – Do. 10 – 18 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei. Zu Eröffnung sprachen u.a. der Kunstkritiker Christoph Tannert und der Pankower Kulturstadtrat, Dr. Michail Nelken.
In der letzten langen Dekade des kurzen Daseins der DDR geriet Ostberlin, das Zentrum einer landesweiten Agonie, in Bewegung. Jedenfalls aus künstlerischer Sicht. Speziell im verschlissenen Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg entfalteten sich Allianzen von Dichtung und Malerei, von Malerei und Musik sowie von Musik und Dichtung. Jenseits des staatlichen Kunst- und Kulturbetriebs entwickelte sich eine Szene, die in ihren Aktivitäten und in ihrer Arbeit eine von ideologischen Grenzziehungen nicht kontaminierte Sprache suchte und fand. Die Ausstellung zeigt die geistigen Zeugnisse und materiellen Hinterlassenschaften dieser Szene, darunter Untergrundzeitschriften, Künstlerbücher, Manuskripte, Briefe, Tondokumente, Filme, Fotografien, Plastiken, Grafiken, Gemälde sowie und in logischer Konsequenz einer solchen Vielfalt, Dokumente ihrer Be- und versuchten Verhinderung.
Eine Ausstellung der Projektgruppe poesie des untergrunds, in Kooperation mit dem Amt für Kultur und Bildung / Museumsverbund Pankow, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

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Schloss Schönhausen/Pieck-Zimmer

Arbeitszimmer Wilhelm Piecks in Schloss Schönhausen – Die Stiftung Preußische Schösser und Gärten (SPSG) richten derzeit Schloss Schönhausen ein, das am 19. Dezember 2009 als Museumsschloss seine Tore öffnen wird. Im ersten Obergeschoss wird die SPSG die jüngste Geschichte von Schloss Schönhausen thematisieren. Hier wird mit dem Arbeitszimmer Wilhelm Piecks die Nutzung des Schlosses als Sitz des Präsidenten dokumentiert. Eine Leihgabe des Deutschen Historischen Museums ermöglicht die Wiedereinrichtung des historischen Raums. Die Möblierung des Zimmers besteht aus einem Schreibtisch mit integriertem Radio und Telefon, einem Bücherschrank, einem Sideboard sowie zwei Sitzgruppen. Kronleuchter und Teppich komplettieren das Inventar. Insgesamt kann die Qualität der Möbel als sehr gut bezeichnet werden. Die Einrichtung des Arbeitszimmers wurde 1950 von den Architekten Hanns Hopp und Kurt Liebknecht für Schloss Schönhausen entworfen.

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9. November 2009

20. Jahre Mauerfall – An der Brücke „Bornholmer Straße“ öffnete sich in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 erstmals seit dem 13. August 1961 die Mauer. Die Berliner kamen wieder zusammen. Willy Brandt: „Berlin wird leben, und die Mauer wird fallen.“ So steht es auf dem Gedenkstein an der Bösebrücke, die von 1961 bis 1989 DDR-Grenzübergang war. Unvergessen sind die Bilder jener Nacht, die um die ganze Welt gingen. In den zurückliegenden Jahren war der Mauerfall Anlass für die Bezirksbürgermeister, sich in den Abendstunden des 9. Novembers an der Bösebrücke zu treffen und gemeinsam mit den Berlinerinnen und Berlinern die Wiedervereinigung zu feiern. Aus diesem Grund trafen sich der Bezirksbürgermeister aus Mitte, Dr. Christian Hanke, sowie sein Amtskollege aus Pankow, Matthias Köhne, auch zum 20. Jahrestages des Mauerfalls auf der Bösebrücke an der Bornholmer Straße. Der rbb war mit einer Live-Sondersendung vor Ort.

Ausstellung Jüdisches Leben in Pankow
Ausstellung Jüdisches Leben in Pankow

Jüdisches Leben in Pankow – Die überarbeitete Wanderausstellung “Jüdisches Leben in Pankow – Vom Anbeginn zum Neubeginn” wurde jetzt im Rathaus Pankow, Breite Straße 24a-26, Foyer 1. Etage, präsentiert. Dr. Inge Lammel (l.), profunde Kennerin jüdischen Lebens in Pankow und Gestalterin der Ausstellung, führte Interessierte durch die Exposition. Die 25 Bild- und Texttafeln, auf denen anhand von Fotos, Dokumenten, Statistiken und Chroniken exemplarisch Leben und Wirken, aber auch Schicksale jüdischer Bürgerinnen und Bürger in Berlin-Pankow aufgezeigt werden, sind bis zum 20. November 2009, werktags zwischen 7 und 19 Uhr im Rathaus Pankow zu sehen. Der Eintritt ist frei. Die Wanderausstellung richtet sich an alle Interessierten und ist auch für die Arbeit an Schulen oder die Freizeitgestaltung mit Jugendlichen bestens geeignet.
Die Ausstellung entstand auf Initiative der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Berlin-Pankow e.V. (VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.) und wurde vom Bundesprogramm “VIELFALT TUT GUT” – Lokaler Aktionsplan Pankow, gefördert.

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1. Pankower RENNsation

1. Pankower RENNsation – Das Jugendamt Pankow hatte am Sonntag, dem 4. Oktober 2009 zur 1. Pankower RENNsation an den Weißen See eingeladen. Alle Aktionen standen im Zeichen des Kinder- und Jugendschutzes. Die Eröffnung erfolgte durch die Schirmherrin der Veranstaltung, Christine Keil (Die Linke), Bezirksstadträtin für Jugend und Immobilien. Ab 10 Uhr hieß es sportlich zu sein und sich bei Spiel, Spaß und Unterhaltung an den gemeinsamen Aktionen zu beteiligen. Groß und Klein, Jung und Alt, Kinder, Eltern und Großeltern waren aufgerufen sich an den Lauf rund um den Weißen See zu beteiligen. Den Startschuss für den Lauf gaben am Strandbad das Sandmännchen und der RBB Journalist Uwe Madel (Foto). Das Jugendamt und seine Bündnispartner präsentierten sich mit vielfältigen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien und trugen durch diese gemeinsame Aktion zur Stärkung des “Netzwerks Kinderschutz” in Pankow bei.

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Ausstellung Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft

“… der Zukunft ein Stück voraus” – Die Ausstellung über Pankower Pionierinnen in Politik und Wissenschaft wurde jetzt in der Ausstellungshalle des Museumsverbundes Pankow, Prenzlauer Allee 227, eröffnet. Ob als Suffragette oder als Arbeiterinnensekretärin – weder durch Verbote, noch durch Verfolgung ließen Frauen sich in ihrem Kampf für Gleichberechtigung abschrecken. Das dokumentiert in sehr anschaulicher Weise die Ausstellung, in der 15 Frauen, die in Pankow gelebt und/oder gearbeitet haben, mit ihren Pionierleistungen vorgestellt werden. Die Wanderausstellung des Frauenbeirats Pankow entstand in Kooperation mit dem Bezirksamt Pankow, Amt für Kultur und Bildung – Museumsverbund Pankow, unterstützt durch die Träger BAUFACHFRAU Berlin e.V. und EWA e.V. Frauenzentrum. Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 1. November 2009, Sonntag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ergänzend gibt es zu zehn Protagonistinnen eine Vortragsreihe in Kooperation mit der Volkshochschule Pankow.

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Ausstellung Berliner Weingeschichte

“Reben, Ranken, Riesling – Berliner Weingeschichte” – Die Ausstellung wurde jetzt im Museumsverbunds Pankow, Prenzlauer Allee 227, eröffnet. Wer verbindet schon Berlin mit Weinbau? Diese Frage beantwortet die Schau, die bis zum 4. November in der Ausstellungshalle, Sonntag bis Donnerstag von 10 – 18 Uhr, zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung zeigt zunächst den engen Zusammenhang zwischen Klima und Weinbau sowie den sich daraus ergebenden Verlauf des Rebengürtels auf der Erde. Im Weiteren wird der Weg von der Traube zum Wein dargestellt. Breiten Raum der Ausstellung nimmt die Vorstellung einzelner Berliner und Brandenburger Weinbaustandorte ein. Die Berliner Weingeschichte konzentriert sich auf das Gebiet des Prenzlauer Bergs, Spandau und die Tempelhofer Berge. Seit der Antike inspiriert der Wein die Künstler. Schriftsteller, Maler, Bildhauer und Komponisten haben ihre Werke dem Wein gewidmet. Auch der Genuss des edlen Getränks wird zur Kunst, von der Flasche, über das Etikett bis zum Trinkgefäß. Die Schau wird in Kooperation von Museumsverbund Pankow, LOWTEC gGmbH und dem Förderverein „Weingarten Berlin“ e.V. durchgeführt.

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Dominosteine

Jugendkunstschule gestaltet symbolische “Mauer” – Zwei 2,5 × 1 × 0,4 Meter große Dominosteine wollen bemalt werden, Teile der symbolischen „Mauer“, die am 9. November 2009 von jungen Berlinerinnen und Berlinern zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kultur und Wirtschaft zum Einsturz gebracht werden wird. Schülerinnen und Schüler der Jugendkunstschule Pankow setzen sich beim Gestalten der Steine mit weit mehr auseinander als nur den entworfenen Bildern und Farben. Im Vorfeld hatten sie sich mit den Ereignissen des Jahres 1989 auseinandergesetzt, Ereignissen, die sie nur aus Erzählungen oder den Medien kennen. Beim gemeinsamen Tun war Gelegenheit, sich kennenzulernen, zu diskutieren, etwas zu schaffen – für einen Anlass, der an einen der bewegendsten Momente der deutschen Geschichte erinnern soll. Der Fall dieses monströsen Bauwerkes ist den Menschen, die diesen Tag miterleben durften, wohl unauslöschlich in ihr Gedächtnis gebrannt. An diesem Abend wurde Geschichte geschrieben, ganz ohne Blutvergießen, aber mit Strömen von Tränen, die hüben wie drüben darüber flossen, dass die unmenschliche Teilung der Stadt nun vorbei sein würde.

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Vereinbarung Oderberger Straße

Pflegepatenschaft für Grünpflanzen – Zur Vorstellung eines Pflegepatenschaftsmodells für Grünpflanzen auf öffentlichem Straßenland wurde jetzt am Eingang des Hirschhofs, Oderberger Straße 19, 10435 Prenzlauer Berg, zu einem Pressetermin geladen. Anlass war die Unterzeichnung eines Überlassungs- und Nutzungsvertrags für Straßengrün zwischen dem Bezirksamt Pankow von Berlin und dem Bürgersteig e.V. als Vertreter der Bürgerinitiative Oderberger Straße (BIOS). Dieses Vertragswerk wurde von der Abteilung Öffentliche Ordnung, der BIOS und Bürgersteig e.V. intensiv verhandelt und regelt für den Stadtraum Oderberger Straße die von Anwohnern und Gewerbetreibenden zu übernehmenden Patenschaften für die Pflege des vorhandenen und künftigen Grün auf öffentlichem Straßenland. Hintergrund ist die ab 2010 anstehende Sanierung der Oderberger Straße. Das Patenschaftsmodell wurde vorgestellt von Matthias Köhne (SPD), Bezirksbürgermeister und zuständig für den Bereich Umwelt und Natur, dem Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Grüne) (l.) sowie von Gerd Leutner (Rechtsanwalt für die BIOS) und dem Vorstand des Bürgersteig e.V., vertreten durch Oskar Neumann (BIOS-Sprecher, 2.v.r.), Karin Powilleit (BIOS-Koordinatorin, r.) und Max E. Neumann, sowie weiteren Vertretern von BIOS bzw. Verein( 2.v.l.).

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Fontäne Weißensee

Inbetriebnahme der neuen Weißenseer Fontäne – Gemeinsam mit der Firma Ströer ist es gelungen, eine neue Fontäne im Weißen See zu installieren. Diese wurde rechtzeitig zum Auftakt des Weißenseer Blumenfestes von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne feierlich in Betrieb genommen. Im Frühjahr 2008 hatten sich das Bezirksamt Pankow und die Fa. Ströer entschlossen, die ca. 30 Jahre alte Fontäne zu heben und eine neue Anlage einzubauen. In einer komplizierten Bergungsaktion wurde die alte 6,5 Tonnen schwere Fontäne an Land gehievt. Das neue Wasserspiel wurde nach historischem Vorbild gebaut, als Effekt ist eine Hochstrahlfontäne mit einer Springhöhe von ca. 23 m und acht Außendüsen mit einer Springhöhe von ca. 12 m gefertigt worden. Der Schwimmponton aus Edelstahl hat eine Länge von 6,50 m, eine Breite von 2,50 m und ist 70 cm hoch. Im Winter wird die Fontäne, wie auch bisher üblich versenkt, jedoch nunmehr mit erheblich geringerem Aufwand.

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Eröffnung Stadtteilzentrum Pankow

Stadtteilzentrum Pankow – Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen “Stadtteilzentrum Pankow” in der Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin, fand am 4. Juli 2009 in Anwesenheit von Senatorin Heidi Knake-Werner, Bezirksbürgermeister Matthias Köhne und dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Wolfgang Thierse (v.r.) statt. Die drei Trägervereine: Bürgerhaus e.V., Frei-Zeit-Haus Weißensee e.V. und der Humanistische Verband Deutschlands hatten den Tag zum Anlass genommen, zusammen mit den Pankower Bürgerinnen und Bürgern die Eröffnung ihres neuen Stadtteilzentrums zu feiern und gleichzeitig über die Angebote des Hauses zu informieren. Mit vielfältigen Angeboten will das neue Haus das Leben im Kiez bereichern und bürgerschaftliches Engagement fördern. Neben offiziellen Grußworten gab es am Eröffnungstag ein buntes Programm für Groß und Klein, Musik, Theater, Bauchtanz, Ausstellungen, Kulinarischem u.v.a.

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Gesundheitstage Schönhauserallee Arkarden 2009

„Gesund leben! Gesund bleiben!“ – Die Gesundheitstage in den Schönhauser Allee Arcaden wurden am 1. Juli 2009 von der Assistentin des Centermanagments, Frau Riehle, der Gesundheitsstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz sowie der Mitarbeiterin der Gesundheitsförderung, Carola Goen, (v.l), eröffnet. Die Veranstalter wollten durch eine breite Themenvielfalt zeigen, dass Gesundheitsvorsorge im Bezirk Pankow als Mitglied im „Gesunde Städte – Netzwerk“ für alle Beteiligten eine wichtige Angelegenheit ist. Vom 1. – 3. Juli 2009 wurden in bewährter Tradition über 50 Einrichtungen mit ihrem Spektrum und zahlreichen Mitmachaktionen präsentiert. Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter waren am Mittwoch zum großen Gesundheitsparcours eingeladen. Ein Bühnenprogramm mit Spielemeister Norbert rundeten den Aktionstage ab. Der Donnerstag widmete sich dem Schwerpunkt „Herz zeigen“. Erstmalig gab es in Pankow Gelegenheit, sich an einem großen Organmodell über die komplizierte Wirkungsweise des Herzens zu informieren. Am Freitag waren die Caritas – Klinik Pankow, die Reha – Tagesklinik im Forum Pankow und viele weitere Einrichtungen mit Beratung und Gesundheitstests vor Ort.

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Umweltpreis 2009

Umweltpreis Pankow 2009 – Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow übergab am 18. Juni 2009 den Umweltpreis 2009, der unter dem Motto stand “Wasser ist Leben”. Aufgerufen waren alle Pankower Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Kinder und Jugendliche, Schulklassen, Gruppen aus Kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen, ihre Projekte und Ideen zum Thema darzulegen und vorzustellen. Eine fachkundige Jury, bestehend aus Vertreterinnen der in der BVV arbeitenden Fraktionen hat die eingegangenen Bewerbungen gesichtet, bewertet und übereinstimmend folgende Preisträger ermittelt. 1. Platz , Wanderpreis “Die goldene Kröte”, an Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe “Regentrude” sowie “Hörspiel” von der Stephanus Schule, den 2. Platz an die SchuleEins, für die Projektwoche “Mit allen Wassern gewaschen “ und den 3. Platz an die Kita “Die Insel” (Foto) für die Projektarbeit “Jahreskreis”. Wir gratulieren.

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Traumboulevard

Traumboulevard – Am Wochenende des 10. Kunstfestes stellte der Traumboulevard die Verbindung zwischen Bhf. Pankow und Schlosspark Schönhausen her. Beginnend an der Granitzstraße führt er die Berliner Straße entlang über die Kreuzung Breite Straße und dann weiter über die Ossietzkystraße bis zum Schlosspark. Anliegen der Veranstalter war es, Bilder einer positiven Zukunft für die Berliner Straße zu kreieren. Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann auf der Böschung vor der Bahnbrücke, orange geschmückte Schaufenster, Trommelgruppen, Swing- und Tangoshow, ein Modeboulevard und eine Spielstraße markierten tagsüber die Etappen des Traumboulevard-Bummels. Das Projekt „Brückenschläge“ der Jugendkunstschule zeigte die Ergebnisse der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Baustelle. Das „Highlight“ in der Nacht war der Lichterboulevard der Visionen. Er bestand aus orange angestrahlten Orten, die eine Bedeutung für die Geschichte oder die Zukunft für Pankow-Zentrum haben. Ohne Hilfe hätten die IG Alt-Pankow, der FÜR PANKOW e.V. und die Jugendkunstschule Pankow ihre Idee nicht umsetzen können. Der Dank geht an alle Partner und Unterstützer.

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Thorsten Nebel und Christine Keil (v.l.)

Patenschaftsaktion im Bucher Forst Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium für Verteidigung und dem Bezirksamt Pankow kam es jetzt zu einem Arbeitseinsatz anlässlich des Tages der Umwelt auf dem Gelände der Revierförsterei im Bucher Forst. Etwa 30 Soldaten des Patenschaftsbatallions griffen zu Spaten, Schippen und Hacken, um im Bereich der Försterei Park- und Stellplätze sowie Zäune und Abgrenzungen instand zu setzen. Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Christine Keil und der Kompaniechef Major Thorsten Nebel bedankten sich bei den Akteuren, die bei sommerlicher Witterung den ganzen Tag im Wald aktiv waren. Künftig soll es auch gemeinsame Aktionen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit geben.

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Kinetische Skulptur

13. Kunstaktion auf dem Pankower Anger – Bezirksbürgermeister Matthias Köhne eröffnete jetzt die Kunstaktion „Kinetische Skulptur“ von Michael Hischer auf dem Pankower Anger vor der Kirche in der Breite Straße. Die Aktion wird präsentiert von der Galerie Linneborn und ist, begleitend mit einer Ausstellung in der Galerie Linneborn, Parkstr. 7-9, 13187 Berlin, bis Ende September 2009 zu besichtigen. Die kinetischen Skulpturen sind für den Außenraum konzipiert. Ihre beweglichen Elemente sind auf mit Rillenkugellager bestückten Achsen gesetzt und so fein ausponderiert, dass sie schon leichtester Windhauch in Bewegung versetzt. Zentrisch sind die Flügel montiert. Fein ausgewichtet finden sie scheinbar schwerelos ihre Mitte und zeigen so, dass sie in ihrem Innersten ganz tief der Meditation zugeordnet sind. Kinetische Skulpturen sind vierdimensional. Denn wenn ihre Flügel ungeordnet und unvorhersehbar ihre Bahnen ziehen, handeln sie immer auch vom Vergehen der Zeit, beschreiben sie die Zeit, die in der Bewegung verrinnt.

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Baumpflanzung 2009

57. Tag des Baumes – Anlässlich des 57. Tages des Baumes pflanzte Bezirksbürgermeister Matthias Köhne am Freitag, dem 24. April 2009 in der Schieritzstraße in Prenzlauer Berg einen Baum. Vor den Hausnummern 1-5 wurden insgesamt fünf Spitzahorn gesetzt. Die Pflanzung erfolgte als Ersatz für die von Wurzelfäule betroffenen und bereits gefällten Traubenkirchen. Weitere Bäume werden in den nächsten Tagen in der Winsstraße (1), Klausthaler Str. (2) und Czarnikauer Str. (1) gepflanzt. Sie wurden aus Spenden von jeweils insgesamt 500 EUR finanziert. Mit der Pflanzung wurde die Firma Perfekt Gartenbau( Foto: Uwe Dieker (l), Chef der Firma) beauftragt. Der Bezirk Pankow verfügt über einen Bestand von ca. 42.000 Straßenbäumen. Darunter ca. 16.000 Linden, 6.600 Ahorne, 2.100 Platanen und 2.000 Kirschbäume. Weniger verbreitete Baumarten sind u. a. Kastanien, Ebereschen, Eichen und Pappeln.

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Pankower und Israelische Jugendliche entdecken gemeinsam Berlin -
Bereits zum 5. Mal findet eine Jugendbegegnung zwischen Berlin-Pankow und Tel Aviv statt. Jedes Jahr haben jeweils zwölf Jugendliche aus beiden Städten die Möglichkeit gemeinsam – im Frühjahr in Berlin, im Herbst in Israel – ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zu erleben. Die Pankower Jugendlichen kommen aus den verschiedenen Oberschulen im Bezirk, die Israelischen Gäste aus den zwei Tel Aviver Oberschulen Yodalet und Ironitet. Sie wohnen bei ihren Pankower Gastfamilien.Die Jugendlichen konnten Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, der zu Besuch kam, Fragen stellen und einen der Sponsoren der Begegnung in der Alten Mälzerei in Pankow besuchen. Zudem steht noch eine gemeinsame Fahrt in die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen, ein Besuch bei Herrn Thierse im Bundestag und im Theater RambaZamba auf dem Programm.

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Patenschaft 2009

Arbeitsprogramm 2009 für Patenschaft unterzeichnet – Das Patenschaftsprogramm für das Jahr 2009 haben jetzt Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (l.) und Thorsten Nebel, Major und Kompaniechef der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung, in der Julius-Leber-Kaserne unterzeichnet. Im laufenden Jahr sind gemeinsame Besuche von Gedenkstätten, Aktionen zum Tag der Umwelt, Sportwettkämpfe und eine Bezirksrundfahrt geplant. Zudem werden sich junge Unteroffiziere über die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung und der Bürgerämter informieren. Die Patenschaft wurde auf Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes Pankow von Berlin am 3. Juli 2006 begründet. Sie soll die enge Verbundenheit der Pankower Bevölkerung mit den Soldaten ihrer Patenkompanie zum Ausdruck bringen und dazu beitragen, die freundschaftlichen Beziehungen zu fördern, zu vertiefen und zu festigen.

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Galerie Rathaus Pankow

Galerie im Rathaus Pankow – Die Ausstellung “Wie wir es sehen” von den Donnerstagsmalerinnen aus der Begegungsstätte Stille Straße wurde jetzt in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. Seit 1996 wird die Gruppe von der Pankower Malerin und Bildhauerin Kai Rosner (Foto Mitte) angeleitet und begleitet. In dieser Ausstellung werden Arbeiten aus den Pankower Parkanlagen gezeigt, die immer wieder Thema für Landschaftsstudien der Gruppe sind. Die TeilnehmerInnen kommen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Erfahrungen zu den Kursen. Wichtig ist die Freude am gemeinsamen Malen und Zeichnen in der Gruppe sowie die gegenseitige Anregung. Die unterschiedlichsten Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten können unter professioneller Anleitung erprobt und angewandt werden. Die Ausstellung in der Galerie im Rathaus Pankow ist bis 19. Juni 2009, montags bis freitags von 9 – 19 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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Wappenpräsentation

Wappenentwurf präsentiert – Bezrirksbürgermeister Matthias Köhne (l.) und Kulturstadtrat Dr. Michail Nelken haben jetzt den Entwurf für das Pankower Bezirkswappen öffentlich vorgestellt. Nach Beschlussfassung durch die BVV wird der Entwurf der Senatsinnenverwaltung zur Prüfung übergeben. Als zentrales Element soll ein Tor mit drei Bögen die Weltoffenheit und Gastfreundschaft des Bezirkes symbolisieren. Gleichzeitig erinnert es an die drei historischen Handelsstraßen Schönhauser- und Prenzlauer Allee sowie Greifswalder Straße. Ein Wagenrad steht für Handel und Wirtschaft. Es erinnert an das Rad im früheren Weißenseer Wappen. Schließlich sollen zwei Hopfendolden mit Blättern, die Kletterpflanze symbolisiert Wachstum, die aufstrebende Entwicklung des Bezirkes charakterisieren. Der Entwurf steht hier als PDF-Datei zur Verfügung.