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Aktuelles aus Pankow

Presseinformationen Veranstaltungskalender Pankow

Veranstaltungskalender Berlin

Wettbewerbe + Projekte

Vernissage Kathrin Eckhorn

"Malerei und Zeichnung" in der Galerie im Rathaus Pankow - Die Ausstellung von Kathrin Eckhorn wurde am Dienstag, dem 15. Mai 2012 in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24A-26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. In der Malerei und den Zeichnungen von Kathrin Eckhorn ist die Natur und deren Reflexion das bestimmende Thema - das Gegenständliche ist auf ein Weniges reduziert. Die Farbigkeit ist vielschichtig und schillernd, aber gebrochen. In ihren Bildern sind Räumlichkeiten entstanden, die meistens Landschaften bilden. Die Flächen wirken materiell, aber bewegt und lassen den Betrachter Tiefe in der Oberfläche ahnen. Diese scheint unterschiedlich lichtdurchlässig zu sein. In den Bildern sind keine realen Landschaften dargestellt, obwohl die Zeichnungen vor der Natur entstanden sind, sondern sie sind „fremdartig, geheimnisvoll und distanziert.“ Gezeigt wird die Ausstellung bis 15. Juli 2012 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage, geöffnet ist Montag - Freitag von 9 - 19 Uhr, der Eintritt ist frei.


16. Kunstaktion am Anger

16. Kunstaktion auf dem Pankower Anger - Die Skulptur „3 Prismen“ des Künstlers Karl Menzen wurde im Rahmen der 16. Kunstaktion auf dem Pankower Anger am Sonntag, dem 13. Mai 2012 vom stellvertretende Bezirksbürgermeister Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) im Beisein des Künstlers präsentiert. Schon seit 16 Jahren wird die Rasenfläche vor der Kirche als Ausstellungsfläche für moderne Kunst genutzt. Jedes Jahr steht hier über die Sommermonate eine abstrakte Skulptur bzw. Installation, die oft speziell vom Bildhauer/in dafür geschaffen wurde. Künstler, wie Werner Pokorny, Johannes Pfeiffer, Klaus Duschat, Susanne Spoecht, Michael Hischer etc, hatten bereits eine solche Arbeit entworfen. Die etwa sechs Meter hohe Stele von Karl Menzen besteht aus drei aufeinandergestellten Prismen mit dreieckigen und gleichgroßen Grundflächen. Alle Prismen sind unterschiedlich lang und im vertikalen Aufbau entgegengesetzt geneigt. Die Zahl „Drei“ ist eine Reminiszenz an den Sakralbau aus dem 13. Jahrhundert, dessen Architektur die räumliche Situation des Angers prägt. Die Aktion wird präsentiert von der Galerie Linneborn und ist, begleitend mit einer Ausstellung in der Galerie Linneborn, Parkstr. 7-9, 13187 Berlin, bis September 2012, zu besichtigen.


Eröffnung Bürgeramt Buch

Eröffnung Bürgeramt Karow-Buch - Der Pankower Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice, Dr. Torsten Kühne, (CDU) eröffnete am 18. April 2012 das Bürgeramt Karow-Buch am neuen Standort im Beratungshaus Buch in der Franz-Schmidt-Str. 8-10 in 13125 Berlin. Seit dem 19. April stehen alle Dienstleistungen den Bürgerinnen und Bürgern während der bekannten Öffnungszeiten Montag von 8 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 11 bis 18 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr zur Verfügung. Mit der Verlagerung des Bürgeramtes an den zentralen Standort in Berlin-Buch schafft der Bezirk ein bürgernahes und attraktives Angebot im Norden Pankows. Im Beratungshaus befinden sich neben dem Bürgeramt auch mehrere soziale Einrichtungen sowie ein Café. Die Eröffnung des Bürgeramtes soll auch den Wissenschafts- und Forschungsstandort Buch stärken und positive Impulse für eine dynamische Entwicklung des Ortsteiles setzen.


Osterbaum 2012

Traditionelles Osterbaumschmücken in Pankow -
Bereits seit über vier Jahrzehnten wird am Gründonnerstag eine Birke vor der Pankower Kirche in der Breite Straße durch Kita-Kinder des Bezirks geschmückt. Der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, führte jetzt diese Tradition gemeinsam mit ca. 30 Kindern aus der Kita „Die kleinen Strolche“ aus der Neuen Schönholzer Straße 25, 13187 Berlin, fort. Mit viel Liebe, Freude und Kreativität wurden die von den Kindern bemalten und gebastelten Ostereier aufgehängt und damit der nun 42. Osterbaum in Pankow gestaltet.


Plakatausstellung K14 Energieeinsparung

Modellprojekt „Köpfchen statt Kohle“ - Die Posterausstellung, die die bisherigen Ergebnisse und Erfolge eines 3-jährigen Innovationsprojekts zum Thema Energiebewusstsein in öffentlichen Gebäuden zeigt, wurde am 14. März 2012 von der Bezirksstadträtin für Jugend und Facility Management Christine Keil (Die Linke), in der Karower Jugendfreizeiteinrichtung K14, Achillesstraße 14, 13125 Berlin, eröffnet. Gegen die steigenden Energiekosten will der Bezirk Pankow mit einem neuen Konzept vorgehen. Da in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kultureinrichtungen und Ämtern die Nutzer es nicht direkt am eigenen Geldbeutel spüren, wenn Energie verschwendet wird, sucht man nach anderen Motivationsfaktoren. Von 2010 bis 2013 wird getestet, wie Schüler, Lehrkräfte oder Verwaltungsmitarbeiter für energiebewusstes Verhalten gewonnen werden können. Dazu haben sich die Schul- und die Bauverwaltung im Bezirk Pankow zusammengetan. Unterstützt durch zwei externe Dienstleister für die pädagogische und die technische Seite finden seit eineinhalb Jahren Projekte in 15 Schulen sowie testweise auch in einer Verwaltung und einer Freizeit- und Kultureinrichtung statt.


Schlüsselübergabe Sporthalle Smetanastraße

Neue Zweifeldsporthalle in Weißensee fertig - Der Neubau der Zweifeldsporthalle in der Smetanastraße 31, 13088 Berlin, wurde am Montag, dem 27. Februar 2012 in Anwesenheit des Staatssekretärs der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Umwelt, Ephraim Gothe, eingeweiht. Zur feierlichen Eröffnung wurden von den Bezirksstadträtinnen für Jugend und Facility Management, Christine Keil, (Foto re.) und für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, symbolisch der Schlüssel übergeben. Die Maßnahme resultiert aus den Zielen für das Sanierungsgebiet Komponistenviertel, die u. a. den Abbau der Versorgungsdefizite bei Sportflächen im Gebiet vorsehen. Der Standort grenzt unmittelbar an die Picasso-Grundschule und die Schule im Komponistenviertel, die einen Kooperationsstandort bilden und mit dem Sporthallenneubau wesentlich verbesserte Bedingungen für den Schulsport erhalten. Zudem wird die neue Halle in den Abendstunden dem Vereinssport zur Verfügung gestellt. Der Beginn der Baumaßnahme erfolgte am 26. Juli 2010 mit dem Abriss eines ehemaligen Heizhauses auf dem Grundstück. Der Rohbau war bis zum Januar 2011 abgeschlossen. Am 16. Dezember 2011 konnte die Halle einschließlich der Freiflächen dem Nutzer übergeben werden.


Ausstellungseröffnung Ilka Neumann

Pleinairmalerei in der Galerie im Rathaus Pankow - Die Ausstellung von Ilka Neumann wurde am Mittwoch, dem 22. Februar 2012 in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. Die Künstlerin hat sich in ihrer Ausstellung der Pleinairmalerei gewidmet. Zu einem Pleinair treffen sich Künstler, um nach Motiven in freier Natur zu malen. In den Landschaftsbildern wird eine den natürlichen Bedingungen entsprechende Helligkeit angestrebt. Die ausgestellten Arbeiten entstanden auf verschiedenen Reisen und zeigen das Bemühen um das Erfassen der Natur, verbunden mit einer expressionistischen Auflösung. Die Pankower Künstlerin Ilka Neumann (Bild re. mit Tochter Klara vor dem Aquarell "Klara 2003") hat in Warschau an der Akademie der Schönen Künste Malerei und Grafik studiert und ihr Diplom im Fachbereich Lithografie verteidigt. 2008 wurde sie zu einem Pleinair, das vom Museum Niemeyer-Holstein ausgeschrieben wurde, auf die Insel Usedom eingeladen. Auf ihren Reisen entstanden Skizzen, Tuschzeichnungen und Fotos, die sie als Vorlage für die Lithografie verwendet. Gezeigt wird die Ausstellung bis 30. April 2012 in der Galerie im Rathaus Pankow, 1. Etage. Geöffnet ist Montag - Freitag von 9 - 19 Uhr, der Eintritt ist frei.


Denkzeicheneinweihung Krankensammellager Blankenfelde

Denkzeicheneinweihung - Eine Informationstafel in Erinnerung an das Krankensammellager Blankenfelde wurde am Freitag, 27. Januar 2012 auf Initiative des Runden Tisches Lager Blankenfelde, eines Zusammenschlusses interessierter Bürger unter Moderation des Vereins StadtGut Blankenfelde auf dem Gelände des ehemaligen Krankensammellagers Blankenfelde-Nord, Bernauer Heerweg/Ecke Mauerradweg aufgestellt. Neben dem Bezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerdienste und Vorsitzenden der bezirklichen Gedenktafelkommission, Dr. Torsten Kühne (CDU), sprach als Vertreterin des Runden Tisches Christine Raiser-Süchting. Mit der Aufstellung der Tafel wurde eine erste, vorläufige Kennzeichnung dieses Ortes vorgenommen. Auf dem Gelände befand sich von 1941 bis 1945 ein sogenanntes „Krankensammellager für arbeitsunfähige Ostarbeiter“, Männer und Frauen aus der Sowjetunion, die zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt worden waren. Für den „Arbeitseinsatz“ nicht mehr verwendbar, waren die Menschen in diesem Lager katastrophalen hygienischen Bedingungen, mangelnder Ernährung und ärztlicher Betreuung ausgesetzt. Bis heute sind mindestens 700 Todesfälle nachweislich bekannt.


Bundesverdienstorden an Dr. Lammel

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Dr. Inge Lammel - In einer Feierstunde überreichte der Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) am Freitag, dem 27. Januar 2012 im Betsaal des Jüdischen Waisenhauses, den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Dr. Inge Lammel. Sie hat lokalgeschichtlich intensiv über das Leben jüdischer Familien in Pankow geforscht. Seit 1993 wurden von ihr zeitgeschichtliche Dokumentationen („Jüdische Lebenswege“) veröffentlicht, die die Menschen berührten und aus der abstrakten Historie fühlbares, nachvollziehbares und zutiefst verstörendes Geschehen werden ließen. Ein bedeutsames Verdienst Frau Dr. Lammels ist die Zusammenführung weltweit verstreuter ehemaliger Zöglinge des Jüdischen Waisenhauses in Pankow. Anlässlich der Feiern zur Wiederherstellung dieses historischen Gebäudes kamen über 25 Zöglinge und Angehörige erstmals nach ihrer Vertreibung wieder in Pankow zusammen. Inge Lammel begründete ferner die Waisenhaus-Jahreskalender, eine Publikation, die an jüdische Familien und Einzelpersonen erinnert, die in Pankow lebten. Zudem regte sie an, im Rahmen des bezirklichen Gedenktafelprogramms Erinnerungstafeln an Häusern anzubringen, die mit dem Schicksal früherer jüdischer Bewohner verbunden sind. Ihr Verdienst ist es auch, dass sich in Pankow eine lebendige und von vielen Menschen getragene Erinnerungskultur entwickelt hat.


Ehrenpreis 2011

Ehrenpreis für Ehrenamtliche 2011 - Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow verlieh am 9. Dezember 2011 im Rahmen einer Festveranstaltung zum 10. Mal im Rathaus Pankow den Preis für Ehrenamtlich Tätige im Bezirk Pankow. Mit diesem Preis werden Personen geehrt, die sich freiwillig, selbstlos und unentgeltlich für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren. Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Vereine, Initiativen und Organisationen haben mit ihren Vorschlägen deutlich gemacht, wie vielfältig und in welcher Breite ehrenamtliches Engagement im Bezirk ein fester Bestandteil geworden ist. In besonderer Anerkennung und Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit zeichnete die BVV Pankow mit dem Ehrenpreis 2011aus: Fred Leißling (Familienzentrum "Upsala"), Rosemarie Pumb (Erforschung der Bucher Medizin- und Zwangsarbeitsgeschichte), Heinz Raum (Leiter Englisch-Gruppe in der Senioren-Begegnungsstätte Paul-Robeson-Straße), Ingrid Landmesser (St. Elisabeth-Stift) und Ilona Sachs (Förderverein Helmholtzplatz e.V.). Foto v. li mit BVV-Vorsteherin Sabine Röhrbein und Bezirksbürgermeister Matthias Köhne.






Richtfest Zweifeldsporthalle Niederschönhausen

Richtfest Zweifeldsporthalle - In Niederschönhausen, Straße 18, Nr. 37, fand in Anwesenheit der Bezirksstadträtin für Jugend und Facility Management, Christine Keil (DIE LINKE) und der Bezirksstadträtin für Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, Lioba Zürn Kasztantowicz (SPD), am Dienstag, dem 22. November 2011 das Richtfest für die Zweifeldsporthalle mit Außenanlage statt. Damit liegen die Bauarbeiten im Plan. Für 4,1 Mio. EUR entsteht nach Planung des Berliner Architekturbüros Backmann, Schieber, Kohler eine zweiteilige Sporthalle für die Grundschule im Hasengrund in Niederschönhausen. Das moderne Gebäude ist als Zweifachhalle konzipiert und mit einem Trennvorhang teilbar. Der Umkleidetrakt enthält Duschen, Umkleiden und WC-Anlagen, sowie die Räume für Lehrer und die Haustechnik. Die Sporthalle und alle Nebenräume sind über einen Mittelflur erschlossen, der durch den Umkleidetrakt bis zu den Außenanlagen führt. Der Umkleidetrakt liegt versetzt zur Halle und bildet einen Vorplatz am Eingangsbereich. Zu den Außenanlagen gehören Gymnastikwiese, Laufbahn und Kleinspielfeld.


Schlüsselübergabe Heinz-Brandt-Schule

Erweiterungsbau der Heinz-Brandt-Schule - Am Schulstandort Langhansstraße 120 hat am 10. November 2011 um 14 Uhr die feierliche Eröffnung des Schulerweiterungsbaus der Heinz-Brandt-Schule stattgefunden. Mit dem Schuljahr 2010/11 wurde eine Sekundarschule im Ganztagsbetrieb eingerichtet. Durch den Schulerweiterungsbau wird eine Kapazitätserhöhung auf insgesamt 4 Züge mit 432 Schülerplätzen ermöglicht. Der Heinz-Brandt-Schule stehen zusätzlich 4 Klassenräume, 2 Fachunterrichtsräume für Physik, Chemie und Biologie, eine Bibliothek und ein Musikraum zur Verfügung. Des weiteren befinden sich in diesem Gebäudeteil der Speiseraum mit Verteilerküche sowie ein Raum für die Schülerfirma. Die dafür erforderliche Erweiterung der Sanitäranlagen konnte ebenfalls realisiert werden. In dem Erweiterungsbau befinden sich der schöne neue Haupteingang der Schule von der Langhansstraße und ein neuer Zugang zum Schulhof. Als Fassadenmaterial wurde auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Unterhaltung des Bauwerks Sichtmauerwerk in Ziegel gewählt. Alle Geschosse des Neubaus sind den Geschosshöhen des Hauptgebäudes angepasst, so dass in jedem Geschoss eine Verbindung zum Haupthaus vorhanden ist. Der 4-geschossige Neubau erhielt ein Treppenhaus als Stahl-Glas-Konstruktion, welches am Giebel der denkmalgeschützten Turnhalle errichtet wurde.


Preisträger Familienfreundlcher Betrieb 2011

Preisträger Familienfreundlicher Betrieb Pankow 2011 - Bei der feierlichen Preisverleihung am 15. November 2011 im Rathaus Pankow überreichte Bezirksbürgermeister Matthias Köhne den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens Johanna Krankenpflege (Foto:Jutta Bischoff, Thorsten Fitz) in Pankow den seit 2004 begehrten Titel „Familienfreundlicher Betrieb Pankow“. Er übergab die Urkunde, den Wanderpokal und das Preisgeld gemeinsam mit Daniel Thomas, Mitglied der Geschäftsleitung des Modeinstituts Pankow, Preisträger des Jahres 2010. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wurde in diesem Jahr vom Bezirksamt Pankow zur Verfügung gestellt. Neben dem Preisträger hatte die Jury die Unternehmen Bürodienste Pankow BIP GmbH, die Kfz-Werkstatt Lindner und die Pankower Früchtchen gGmbH nominiert. Der Wettbewerb geht auf eine Initiative des Pankower Frauenbeirates zurück und wird jährlich ausgelobt. Weitere Informationen zum Wettbewerb: Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes Pankow unter Tel.: 030 90295 2305 oder heike.gerstenberger@ba-pankow.verwalt-berlin.de


Seniorensicherheitstag 2011

2. Seniorensicherheitstag - Die Polizeidirektion 1 und das Bezirksamt Pankow haben am 27. Oktober 2011 in das Rathaus Pankow zum 2. Seniorensicherheitstag eingeladen. Die Seniorinnen und Senioren, ihre Angehörigen, Fachleute und alle Interessierten erhielten an diesem Tag ein breites Informations- und Beratungsangebot. Ziel der Veranstaltung war es, die Pankower Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bemühen zu unterstützen, so lange wie möglich aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine Vielzahl an Hilfsmitteln, die den Alltag erleichtern und den älteren Menschen auch bei gesundheitlichen Einschränkungen eine selbstständige Lebensführung ermöglichen, wurden vorgestellt. An Aktionsständen wurde umfassend über Kriminal- und Verkehrsunfallprävention, Gesundheitsvorsorge und Unfallprävention zu Hause informiert. Testmöglichkeiten am Fahrsimulator, Reaktions-, Seh- und Hörtest, Blutzucker- und Blutdruckmessung luden zum Mitmachen ein.
Die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, stand als Ansprechpartnerin zur Verfügung (Foto).


KAfKA

KAfKA - Kein Alkohol für Kinder Aktion - Zu einer Pressekonferenz anlässlich des Starts des Projektes „KAfKA – kein Alkohol für Kinder Aktion“ hat am 12. September 2011 die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, eingeladen. Um Jugendschutz erfolgreich umsetzen zu können, reicht es nicht nur Eltern aufzuklären, sondern diejenigen einzubeziehen, die Alkohol zum Verkauf anbieten, wie z. B. Tankstellen, Kioske, Internetcafès und Lebensmittelgeschäfte. Genau dies leistet KAfKA!. Die Aktion ist eine, ursprünglich 2008 vom Bezirksamt Neukölln entwickelte Maßnahme, die inzwischen auch in fünf weiteren Berliner Bezirken erfolgreich durchgeführt wird. Träger der Aktion in unserem Bezirk ist die „Berliner Gesellschaft für Integration – BGI“. Die zukünftigen Mitarbeiter des Projekts haben in den letzten Wochen ihre Schulung durchlaufen und werden nun in die Umsetzungsphase starten. Als Gesprächspartner standen Vertreter folgender Akteure zur Verfügung: Träger BGI, Jobcenter Pankow sowie Mitarbeiter/innen des Projekts des Bezirksamt Pankow (Foto).





Grundsteinlegung Sporthalle

Grundsteinlegung - Auf der Baustelle für den Neubau der Zweifeldsporthalle in der Straße 18 Nr. 37, 13156 Berlin, fand am Dienstag, dem 26. Juli 2011 in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne, der Bezirksstadträtin für Jugend und Immobilien, Christine Keil, und der Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, die Grundsteinlegung statt. Die Sportstätte wird der Grundschule am Hasengrund zur Verfügung stehen und baulich den umliegenden Einfamilienhäuser angepasst. Sie ist als Zweifachhalle konzipiert, mit einem Trennvorhang teilbar und wird sich in einer modernen, zeitgemäßen Architektur präsentieren. Der Bau begann am 14. Juni 2011 mit den Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und den Fundamentarbeiten. Der Rohbau der Sporthalle soll Ende November 2011stehen. Die Fertigstellung der Sporthalle einschließlich der Freiflächen ist für das 2. Quartal 2013 geplant.


Ausstellung Sanierungsgebiet Wollankstraße

Ausstellung Sanierungsgebiet Pankow-Wollankstraße - Die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer eröffnete am 27. Juni 2011 im Beisein von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne und dem Bezirkstadtrat für Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung, Dr. Michail Nelken, die Ausstellung "Sanierungsgebiet Pankow-Wollankstraße". Die Ausstellung zieht eine Bilanz nach 16 Jahren Sanierungsgebiet Pankow-Wollankstraße und informiert über den Sanierungsprozess, die Ergebnisse und über die Mitwirkenden. Die von Bund, Land Berlin sowie der Europäische Union investierten ca. 100 Mio. Euro haben dazu beigetragen, dass das Gebiet Pankow-Wollankstraße heute ein gefragtes Wohngebiet ist. Die Bevölkerungszahl ist um 28 % in den letzten 16 Jahren gewachsen und der Trend hält an. Ergänzend zur Ausstellung wurde eine Broschüre veröffentlicht, die alle wesentlichen Ergebnisse, Aktionen und Informationen aus 16 Jahren Sanierungstätigkeit zusammenfasst. Die Ausstellung ist bis zum 31.08.2011, Montag - Freitag von 8 - 18 Uhr, in der 1. Etage des Rathauses Pankow zu sehen. Der Eintritt ist frei.


Preisträger Umweltpreis 2011

Umweltpreis Pankow 2011 - Unter dem Motto „Schonender Umgang mit Ressourcen, Mehrfachnutzung, Recycling" verlieh die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) jetzt den diesjährigen Umweltpreis. Aufgerufen waren alle Pankower Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Kinder und Jugendliche, Schulklassen, Gruppen aus Kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen ihre Projekte und Ideen zum Thema darzulegen und vorzustellen. Eine fachkundige Jury, bestehend aus VertreterInnen der in der BVV arbeitenden Fraktionen hat die eingegangenen Bewerbungen gesichtet, bewertet und übereinstimmend folgende Preisträger ermittelt: Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien - e.V., (Foto: Judith Jacob), für die Arbeiten von Umweltschutz leicht gemacht – „Müll ein neues Leben geben“, (Wanderpreis „Die goldene Kröte“); Isabell Krüger & Lina Bollmann vom Carl-von-Ossietzky-Gymnasium mit der Arbeit „Frucht der Zukunft“ und die Gruppe 15 „Kleine Strolche“ mit der Arbeit „Forschend“ Unterwegs mit Verschlusskappen.


Ausstellungseröffnung

Galerie im Rathaus Pankow - Die Ausstellung „15 Jahre Kunstaktion in Berlin-Pankow" - 15 mal abstrakte Kunst auf dem Dorfanger in Berlin-Pankow - wurde am Mittwoch, dem 15. Juni 2011 in der Galerie im Rathaus Pankow, Breite Straße 24 A – 26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), eröffnet. Die fünfzehn Plakate in der Ausstellung zeigen die abwechselungsreichen Exponate der verschiedenen Kunstaktionen und ihrer Künstler. Sie werden ausdrucksstark ergänzt durch die Fotos von Jürgen Evers, der über die Jahre die Kunstaktionen fotografisch dokumentiert und begleitet hat. Sind die Plakate die repräsentative Darstellung des Ganzen, so zeigen die einzelnen Fotos den Blick des individuellen Betrachtens vor der Kulisse der mittelalterlichen Dorfkirche auf dem Pankower Dorfanger. Die Ausstellung wird präsentiert von der Galerie Linneborn und ist bis zum 10. August 2011, Montag bis Freitag, 8 – 18 Uhr, in der 1. Etage des Rathauses Pankow zu sehen. Der Eintritt ist frei. Im Bild: v.l. Christa Linneborn-Hoffmann, Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, Jürgen Evers.


15.Kunstaktion am Anger

15. Kunstaktion auf dem Pankower Anger - Die Holzskulptur "Doppelgestirn" von dem in Norwegen lebenden Bildhauer Reinhard Haverkamp wurde im Rahmen der 15. Kunstaktion auf dem Pankower Anger am Sonntag, dem 8. Mai 2011 von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) im Beisein des Künstlers präsentiert. Schon seit 15 Jahren wird die Rasenfläche vor der Kirche als Ausstellungsfläche für moderne Kunst genutzt. Jedes Jahr steht hier über die Sommermonate eine abstrakte Skulptur bzw. Installation, die oft speziell vom Bildehauer/in dafür geschaffen wurde. Künstler, wie Werner Pokorny, Johannes Pfeiffer, Klaus Duschat, Susanne Spoecht, Michael Hischer etc, hatten bereits eine solche Arbeit entworfen. Bei der Skulptur „Doppelgestirn“ beschreiben Holzstäbe und Nylontaue die Außenhaut zweier transparenter, sich durchdringender Körper. Stabilisiert wird die luftige Konstruktion durch das Zusammenwirken von Druck- und Zugkräften, über die sich die Bauelemente zu einem balancierten System zusammenfügen. Die Aktion wird präsentiert von der Galerie Linneborn und ist, begleitend mit einer Ausstellung in der Galerie Linneborn, Parkstr. 7-9, 13187 Berlin, bis 3. September 2011, zu besichtigen.


Treffen israelischer Jugendliche 2011

Jugendaustausch Tel Aviv und Pankow - Bereits zum elften Mal unterstützte das Jugendamt Pankow eine Begegnung zwischen jungen Leuten (zwischen 15 und 17 Jahren) aus verschiedenen Oberschulen des Bezirks und aus zwei Schulen in Tel Aviv. Für 12 Tage im April erlebten die Jugendlichen ein gemeinsames Programm zum Thema „Leben in der Einwanderungsgesellschaft“. Dazu gab es verschiedene Workshops und einen Besuch im deutschen Bundestag auf Einladung von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse. In Gesprächen mit Vertreter/innen des Pankower Integrationsbeirats, der Initiative MaMis en Movimiento aus Prenzlauer Berg, einer Flüchtlingsinitiative sowie mit einer jungen Israelin, die seit mehreren Jahren in Berlin lebt und arbeitet, konnten die Jugendlichen ihre Fragen zum Thema Migration stellen. Neben dem Jahresthema hat die Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust/ der Shoa einen besonderen Stellenwert in der deutsch-israelischen Begegnung: Die Gruppe besuchte gemeinsam die Gedenkstätte Sachsenhausen, gedachte dort in einer von den Jugendlichen gestalteten Zeremonie der Opfer von Faschismus und Krieg und tauschte sich in persönlichen Gesprächen zur eigenen Verantwortung und Familiengeschichte aus. Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister, unterstützt den Austausch seit Jahren, besuchte die Jugendlichen in der Königstadt und unterhielt sich mit ihnen über seine Arbeit, die Pankower Städtepartnerschaft mit der israelischen Stadt Ashkelon und die besondere Bedeutung von Begegnungen zwischen den beiden Ländern. Danach lud er die Gruppe ins Rathaus Pankow ein (Foto).


Baumpflanzung 2011

Baumpflanzung in Weißensee - Anlässlich des "59. Tages des Baumes" pflanzte der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, am 26. April 2011 in der Großen Seestraße 114 in Weißensee eine Elsbeere.
Matthias Köhne: „In diesem Jahr ist es möglich, die Baumart zu pflanzen, die zum Baum des Jahres erklärt wurde, da sich die Elsbeere als Straßenbaum eignet. Diese wenig bekannte Baumart hat eine relativ späte Blüte und eine sehr prägnante Herbstfärbung. Aus ihren Früchten lassen sich hochwertige Delikatessen herstellen.“ In Prenzlauer Berg werden in den nächsten Tagen 19 weitere Pflanzungen vorgenommen, darunter 8 Hainbuchen in der Nordkapstraße und 6 Rotblühende Kastanien in der Andersenstraße. Es handelt sich um Pflanzungen, die aus Spendengeldern finanziert werden und sie entsprechen der bezirklichen Baumleitplanung.


Osterbaum 2011

Traditioneller Osterbaum in Pankow - Schon 40 Jahre reicht die Tradition zurück, Kinder zu den Osterfeiertagen eine Birke an der Kirche auf dem Anger in der Breite Straße schmücken zu lassen. Der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, führte jetzt diese Tradition gemeinsam mit Kindern aus der Kita Murmelstein fort. Mit viel Liebe, Freude und Kreativität wurden die von den Kindern bemalten Ostereier aufgehängt und damit der nun 41. Osterbaum in Pankow gestaltet.


Ausstellung Halina Hildebrand

„GedankenGänge“ - die Ausstellung mit Bildern der Fotografin Halina Hildebrand (l.) wurde am 23. Februar 2011 im Gesundheitshaus Grunowstr. 8-11, 13187 Berlin, von der Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, eröffnet.
Die Gedanken von Halina Hildebrand drehten sich schon immer um das Thema Menschen. Zuerst durch ihren Beruf als Heilpraktikerin, heute durch ihre Berufung als Fotografin. Dabei standen Menschen am Rand der Gesellschaft, Menschen mit seelischen Behinderungen oft im Mittelpunkt ihres Interesses. Sie versteht diese Menschen – weiß, was sie fühlen – und kann deshalb so wunderbare, uns berührende Fotos von ihnen machen. Zu sehen ist die Schau bis Ende April, Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr, der Eintritt ist frei.


Unterzeichnung Arbeitsprogramm 2011

Arbeitsprogramm 2011 für Patenschaft unterzeichnet - Das Patenschaftsprogramm für das Jahr 2011 haben jetzt Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (l.) und Sven Homann, Hauptmann und Kompaniechef der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung, unterzeichnet. Die nun ins fünfte Jahr gehende Patenschaft setzt bereits vorangegangene Verbindungen zur Bundeswehr fort. Anliegen ist es, dass über den Informationsaustausch, die politische Bildungsarbeit und den sportlichen Wettstreit hinaus die patenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Bezirksamt auch freie Träger, Vereine und Verbände erreicht. Im laufenden Jahr sind gemeinsame Besuche von Gedenkstätten, Aktionen zum Tag der Umwelt, Sportwettkämpfe und eine Bezirksrundfahrt geplant. Zudem werden sich junge Unteroffiziere über die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung und der Bürgerämter informieren. Die Patenschaft wurde auf Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirkes Pankow von Berlin am 3. Juli 2006 begründet.


Preisübergabe Hundeauslaufgebiet

Bestes Hundeauslaufgebiet- Die Entscheidung ist gefallen: Das Hundeauslaufgebiet Arkenberge in der Schildower Straße im Bezirk Pankow ist das beste und beliebteste seiner Art in der Hauptstadt. Am 27. Januar 2011 wurde der Preis im Rathaus Pankow an den Bezirksbürgermeister Matthias Köhne und einem Vertreter der Berliner Forsten übergeben. (Foto: Revierförster Bodo Janitza, Townster.de-Produktmanagerin Karen Michler, TVB-Vorsitzende Antje Backhaus, Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (v.l.n.r.). Das ist das Ergebnis einer Internetumfrage, die das Berliner Online-Empfehlungsportal Townster.de und der Tierschutzverein für Berlin gestartet haben. Vier Wochen lang konnten Hundebesitzer die 32 Hundeauslaufgebiete Berlins kritisch in Augenschein nehmen und Sterne verteilen für Platz sowie Spielmöglichkeiten, Sauberkeit und Erreichbarkeit. 101 Hundebesitzer hatten sich an der Aktion beteiligt. Das Auslaufgebiet Arkenberge erhielt 4,75 von 5 Sternen und schaffte somit den Sprung auf Platz eins. Auf Platz zwei schaffte es das Hundeauslaufgebiet Hakenfelde in der Schönwalder Straße in Spandau. Es kam auf 4,67 von 5 Sternen. Platz drei geht an das Hundeauslaufgebiet Grunewald mit 4,43 von 5 Sternen.


J.-H. Kirchner (r.) und Ralf Baumann

U-Bahnstrecke feierlich eröffnet - Nach acht Monaten Bauzeit am Hochbahnviadukt und den Bahnhöfen Vineta-, und Eberswalder Straße und Schönhauser Allee konnte am 20. Dezember 2010 die Wiederinbetriebnahme der U-Bahntrasse nach Pankow gefeiert werden. Bezirksstadtrat Jens-Holger Kirchner (l.) und BVG-Infrastruktur-Chef bedankten sich bei allen Beteiligten und den zahlreichen Betroffenen. Die Arbeiten an der denkmalgeschützten Hochbahnstrecke hatten Anwohnern, Gewerbetreibenden und den Reisenden jede Menge Geduld und Leidensfähigkeit abverlangt, denn bereits im Jahre 2009 waren an der Stahlkonstruktion umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig und die komplette Brücke an der Bornholmer Straße wurde ersetzt. Im Zuge der Baumaßnahme wurden 2.110 so genannte Buckelbleche ausgetauscht und 77.500 qm Stahl mit Korrosionsschutz beschichtet. 6.300 Meter Fahrschienen wurden neu verlegt und insgesamt 620 Tonnen Stahl und 4.500 Tonnen Schotter verbaut. Zudem wurden gleich die Tramhaltestelle Vinetastraße grundsaniert und 3.000 qm Tunneldecke abgedichtet. Die Station Eberswalder Straße erhielt einen Aufzug, am Bahnhof Vinetastraße kommt er 2011. Die Gesamtkosten der Bauarbeiten in 2009 und 201o belaufen sich auf ca. 90 Millionen EUR.


PreisverleihungenFamilienfreundlicher Betrieb 2010

Familienfreundlicher Betrieb Pankow - Bei der feierlichen Preisverleihung am 7. Dezember 2010 im Rathaus Pankow überreichte der Bezirksstadtrat für Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung, Dr. Michail Nelken, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Modeinstituts Berlin GmbH mit Sitz in Pankow den seit 2004 begehrten Titel „Familienfreundlicher Betrieb Pankow“. Er übergab die Urkunde, den Wanderpokal und das Preisgeld gemeinsam mit der Geschäftsführerin des Unternehmens Sehrstern e.V., Preisträger des Jahres 2008. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 EUR wurde in diesem Jahr vom Bezirksamt Pankow zur Verfügung gestellt. Neben dem Preisträger hatte die Jury die Unternehmen celares GmbH und ImaGenes GmbH - beide im Biotechnologiepark Buch ansässig - nominiert. Eine kleine Präsentation zum Wettbewerb und zu den nominierten Unternehmen kann noch bis zum 17. Dezember 2010 im Foyer des Rathauses Pankow, 1. Etage Mo. – Fr. 8 - 18 Uhr besichtigt werden. Der Wettbewerb geht auf eine Initiative des Pankower Frauenbeirates zurück und wird jährlich ausgelobt.


Helferkreis des Frei-Zeit-Hauses e.V.

Ehrenpreis für ehrenamtlich Tätige - Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow verlieh am 2. Dezember 2010 im Rahmen einer Festveranstaltung im Rathaus Pankow den Ehrenpreis für ehrenamtlich Tätige. Zum neunten Mal wurden mit diesem Preis Personen geehrt, die sich freiwillig, selbstlos und unentgeltlich besonders für das Gemeinwohl in Pankow engagieren. Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Vereine, Initiativen und Organisationen haben mit ihren Vorschlägen deutlich gemacht, wie vielfältig und in welcher Breite ehrenamtliches Engagement im Bezirk ein fester Bestandteil geworden ist. In besonderer Anerkennung und Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit wurden vom Vorsteher der BVV Pankow, Burkhard Kleinert und vom Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, ausgezeichnet: Jana Hoffmann und Inis Buhrow (für ihre Arbeit in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft); Ursula Otto (für ihre Arbeit in der Sankt Georg-Kirche); Volker Wenda (für seine Arbeit im Bucher Bürgerverein e.V.); die Klasse 6 d der Grundschule an der Marie (für ihre Arbeit in verschiedenen Einrichtungen ihres Kiezes) und der Helferkreis des Frei-Zeit-Hauses e.V.(Foto) sowie die Mitarbeiter von der Suppenküche des Franziskanerklosters.


Ausstellung ... auf dem Dienstweg

„...auf dem Dienstweg - Die Verfolgung von Beamten, Angestellten und Arbeitern der Stadt Berlin 1933 bis 1945“ - ist der Titel der Ausstellung die jetzt im Rathaus Pankow, Breite Straße 24A-26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, in Anwesenheit des BVV-Vorstehers Burkhard Kleinert und des Kurators, Dr. Christian Dirks, eröffnet wurde. Die Stadt Berlin war im Jahr 1933 mit etwa 100.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der damaligen Reichshauptstadt. Gleich nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten und in den Folgejahren wurden unerwünschte Bedienstete, vor allem Juden, Sozialdemokraten und Kommunisten, in der Haupt- sowie den Bezirksverwaltungen und den zahlreichen städtischen Betrieben versetzt, zwangspensioniert oder entlassen; oft hatte dies fatale Folgen für die Betroffenen und ihre Familien. Im NS-Jargon hieß das „Aufräumarbeiten“; die frei gemachten Stellen übernahmen in der Regel „alte Kämpfer“ der NSDAP. Die im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin durch die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und die Agentur BERGZWO erarbeitete Ausstellung dokumentiert exemplarische Einzelschicksale und beschreibt die Personalpolitik der Berliner Stadtverwaltung im nationalsozialistischem Kontext. Die Schau ist vom 9. – 30. November 2010 zu sehen. Geöffnet ist Mo. – Fr. 8 - 18 Uhr, Eintritt frei.




Eröffnung Platz des 9. November 1989

„Platz des 9. November 1989“ - In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit, der Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer und des Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne sowie Zeitzeugen und Initiatoren wurde am 9. November 2010 der "Platz des 9. November 1989" eröffnet.
Der ca. 200 Meter lange Erinnerungsstreifen zwischen der Bornholmer Straße und den Resten der Berliner Mauer erinnert an den historischen Tag vor 21 Jahren, als sich hier die Grenze der DDR zum erstem Mal öffnete und die DDR-Bürger den Übergang Bornholmer Straße über die Bösebrücke in Richtung Westberlin überquerten. Die Chronik des Tages ist auf Informationstafeln und großflächigigen Fotos zu sehen. In den Boden sind in unregelmäßigen Abständen Stahlschwellen eingelassen, die mit Zeitangaben versehen, die Ereignisse des turbulenten Tages von 9 Uhr bis Mitternacht widerspiegeln. Der Entwurf für die Fläche stammt vom Berliner Büro Sinai.


Besuch von Andrè Schmitz

André Schmitz auf Kultur-Tour in Pankow - Der Staatssekretär für Kultur André Schmitz informierte sich am 1. September 2010 auf einer mehrstündigen Kultur-Tour durch Pankow über die Kulturlandschaft des Bezirkes, kommunale Projekte sowie Initiativen der freien Kulturarbeit und diskutierte dabei mit Kulturverantwortlichen des Bezirkes, Künstlern und Kreativen über Probleme und Perspektiven kommunaler Kulturarbeit.
Begleitet wurde er bei der Tour zu ausgewählten Orten der Kunst und Kultur in Pankow von dem Bezirksstadtrat für Kultur, Dr. Michail Nelken, dem Amtsleiter für Kultur und Bildung, Holger Dernbach und der Kulturamtsleiterin, Dr. Christa Juretzka.
Die Tour führte u.a. zur Janusz-Korczak-Bibliothek; Doc 11/ Eden; Brotfabrik (Foto: André Schmitz (r) im Gespräch mit Jörg Fügmann vom Glashaus e.V.); Ruthenbergsche Höfe; Bildungszentrum am Antonplatz; Kulturareal Ernst -Thälmann-Park und endete mit einer Gesprächsrunde im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner.


Weißenseer Blumenfest 2010Blumenkönigin 2010

Weißenseer Blumenfest 2010 - Vom 27. bis 29. August 2010 fand das traditionelle Weißenseer Bezirksfest statt. Die offizielle Eröffnung erfolgte in Anwesenheit des Pankower Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne.
Schon zum zweiten Mal wurde das Weißenseer Blumenfest mit großem Engagement vom Verein für Weißensee e.V. und unter Mitwirkung vieler Bürgerinnen und Bürger vorbereitet und durchgeführt.
Das Festgelände erstreckte sich vom namensgebenden Gewässer bis hin zum Antonplatz. Angebote gab es für jeden Geschmack und jede Altersgruppe: der Blumencorso entlang der Berliner Allee, die Bilderflut (Stummfilmfestival) am Antonplatz, Animation, Musik, Tanz, Sport und ein Abschlussfeuerwerk. Die Geschäfte in der Berliner Allee luden zum Schauen und Kaufen ein. Ein Höhepunkt des Festes war die Wahl der Blumenkönigin. In diesem Jahr entschied sich die Jury für die Weißenseerin Miriam Tauchmann. (Foto).


Besuch Wowereit in Pankow

Wowereit zu Besuch in Pankow - Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit setzte seine Besuche der zwölf Berliner Bezirke am 28. Juli 2010 in Pankow fort. Begleitet wurde er auf der fünften Tour von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne. Wowereit informierte sich über klein- und mittelständische Betriebe im Gewerbehof Saarbrücker Straße. Der genossenschaftlich organisierte Gewerbehof in der alten Königstadt beherbergt eine interessante und aktive Mischung verschiedener Unternehmen. Eine weitere Station des Besuches war die im Jahre 2008 neu errichteten Khadija Moschee in Heinersdorf. Dort ließ sich der Regierende Bürgermeister von Imam der Khadija-Moschee, Abdul Basit Tariq (Foto Mitte), über die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde unterrichten.
Weitere Orte des Besuchers waren das Modeinstitut Berlin in Französisch Buchholz und ein von der Grünen Liga ökologisch gestalteter Berliner Hinterhofgarten in der Mühlhauser Straße. Den Abschluss seiner Besichtigungstour bildete ein Rundgang durch das sanierte Schloss Schönhausen.




Eröffnung des Radfernwegesweg Berlin - Usedom

Eröffnung des Radfernweges Berlin-Usedom - Am Mittwoch, dem 21. Juli 2010 wurde vom Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Barnim, Bodo Ihrke und dem Bürgermeister des Amtes Panketal, Rainer Fornell, der Berliner Abschnitt des Radfernweges Berlin-Usedom feierlich eröffnen. Die Übergabe der Radroute zur „Badewanne Berlins“ an die Öffentlichkeit fand unmittelbar an der Landesgrenze zu Brandenburg statt. Hier konnte nach langen und schwierigen Verhandlungen endlich eine Radfahrverbindung zwischen Berlin und der Gemeinde Panketal realisiert und damit die letzte Lücke im Zuge des Radfernweges geschlossen werden. Die 23 km lange Berliner Teilstrecke des Radfernweges Berlin-Usedom führt vom Schlossplatz in Mitte, an die nördliche Landesgrenze in Pankow. Die Radroute tangiert den Berliner Dom, die Museumsinsel und die Hackeschen Höfe, passiert den Mauerpark und folgt dem Berliner Mauerweg. Nach der Umrundung des alten Ortskerns von Pankow verläuft er weiter durch den Schlosspark Schönhausen und begleitet die Panke durch die Stadtteile Blankenburg, Karow und Buch - auch hier wird ein Schlosspark durchradelt - bis zur Landesgrenze.


Besuch in Pankow Dr. Ulrich Nußbaum

Finanzsenator auf Stippvisite in Pankow - Auf Einladung des Pankower Bezirksbürgermeisters Matthias Köhne besuchte Berlins Finanzsenator, Dr. Ulrich Nußbaum, am Donnerstag, dem 8. Juli 2010 den Bezirk Pankow. Der frühere Unternehmer und Bremer Finanzsenator, der seit Mai 2009 in Berlin Senator für Finanzen ist, informierte sich auf seiner Tour durch den Bezirk über deren kulturelle, soziale und wirtschaftliche Struktur. Nach der Begrüßung und einem Gespräch im Pankower Rathaus ging es zum neuen Stadtteilzentrum Pankow in der Schönholzer Str., gleich um die Ecke. Die von Bürgerhaus e.V., Frei-Zeit-Haus Weißensee e.V. und dem Humanistischen Verband Deutschlands geführte Einrichtung wurde vor einem Jahr eröffnet, bereichert seither das Leben und fördert ehrenamtliches Engagement im Kiez. Anschließend ging es zum Eliashof in Prenzlauer Berg. Die einstige Schule wurde Mitte der neunziger Jahre im Zuge sinkender Schülerzahlen in ein Kunst- und Kulturzentrum umgebaut. Bei nun gegenläufiger Entwicklung und dringend benötigter zusätzlicher Grundschulplätze wird das Areal derzeit zu einem kombinierten Schul- und Musikschulstandort hergerichtet.



Verkehrssicherheitstag 2010

Tag der Verkehrssicherheit - Am 19. Juni 2010 fand auf dem Pankower Anger der Berliner Verkehrssicherheitstag statt. Die Veranstaltung hatte das Ziel, die Öffentlichkeit für die Gefahren im städtischen Verkehr zu sensibilisieren, zur Verringerung der Unfallzahlen beizutragen, aber auch als Zeichen dafür zustehen, dass Verkehrssicherheitsarbeit eine gemeinsame Sache für Berlin sein muss. Das belegten auch die zahlreichen Beteiligten, die sich in die Veranstaltung eingebracht hatten. Am Tag der Verkehrssicherheit präsentierten sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, das Bezirksamt Pankow, Polizeidirektion 1, Landesverkehrswacht, Auto Club Europa, BVG Verkehrsakademie, CÖGA Gesellschaft für Arbeitsförderung in Köpenick, THW Pankow und der Verkehrsclub Deutschland. Unter der Moderation von Norbert Lauck fand ein umfangreiches und attraktives Programm, mit Verkehrsspielen und Spass für die ganze Familie, statt.


Verzaubert in Nord Ost

„Verzaubert in Nord-Ost“ - Die Ausstellung wurde jetzt im Museumsverbund Pankow, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin, in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne, eröffnet. Die Schau ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Museumsverbund Pankow und dem Sonntags-Club e.V.. Sie wurde von einer Projektgruppe des Sonntags-Clubs unter Leitung des Berliner Historikers Dr. Jens Dobler erarbeitet und präsentiert hundert Jahre queere Geschichte im heutigen Bezirk Pankow, der vormals aus den Einzelbezirken Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow bestand. Gezeigt wird die Geschichte der Lesben und Schwulen, der Bisexuellen und transidenten Menschen. Es ist die Geschichte einer verfolgten, unterdrückten und verschwiegenen Minderheit, die sich durch die Kaiserzeit, Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und die DDR zieht. Es ist eine Geschichte des Kampfes, des Widerstandes, der Kreativität, der Unangepasstheit, des Mutes und der Lebensfreude. Die Ausstellung stellt Menschen in den Vordergrund, die mutig waren und sich nicht unterkriegen ließen. Aber auch Menschen, die Opfer wurden, besonders zur Zeit des Nationalsozialismus. In Erlebnisräumen werden Themen wie Kontaktmöglichkeiten, Kneipen und Geselligkeiten, Untergrund, Kunst und Musik gezeigt. Die Ausstellung lädt zum Verweilen, Vertiefen, zum Staunen und Wundern, kurz zum Verzaubern ein. Sie ist bis zum 12. Dezember 2010, Sa. bis Do. 10 – 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.



Podiumsdiskussion - Erste freie Kommunalwahlen 1990

20. Jahrestag der ersten freien Kommunalwahlen vom 6. Mai 1990 - Anlässlich des Jahrestages hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Rückblick in das Rathaus Pankow, Breite Str. 24A-26, 13187 Berlin, eingeladen. Unter dem Titel „Wir wussten was wir wollten, aber wir wussten nicht wie es geht“ - Kommunalpolitischer Aufbruch im Berliner Nordosten 1990-1992 - wurde eine Ausstellung des Museumsverbundes Pankow zur Arbeit der Runden Tische und der ersten Stadtverordnetenversammlungen der damaligen Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee gezeigt. Ein weiterer Programmpunkte war ein Forschungsbefund des Leiters Fachbereich Museum/Geschichtsarbeit, Bernt Roder, zum Thema „Die Ergebnisse der ersten freien und demokratischen Kommunalwahlen in der DDR - Kommunalpolitischer Aufbruch in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee 1990-1992“ sowie eine Podiumsdiskussion (Foto) mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der ersten Stunde:mit dabei von der Linksfraktion: Roland Schröter (Pankow), Ulf Pape (Weißensee); von der SPD: Reinhard Kraetzer (Prenzlauer Berg), Kirstin Fussan (Pankow); vom Bündnis 90/Die Grünen: Kornelia Kichgerorg Berg (Prenzlauer Berg); von der CDU: Dr. Dieter Lamm (Pankow); von der FDP: Werner Riedel (Prenzlauer Berg).


Umweltpreis 2010

Umweltpreis Pankow 2010 - Unter dem Motto „Prima Klima – Pankow 2020“ verlieh die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) jetzt den diesjährigen Umweltpreis. Die Vorboten der Klimaänderung sind spürbar, die Vorhersagen über die Auswirkungen dramatisch. Was kann jeder und jede in seinem persönlichen Umfeld für den Klimaschutz tun? Wie können wir was ändern? - Damit wir 2020 vielleicht kein Prima-Klima, aber auf jeden Fall hier in Pankow etwas für den Klimaschutz getan haben. Aufgerufen waren alle Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Kinder und Jugendliche, Schulklassen, Gruppen aus Kindertagesstätten oder Jugendfreizeiteinrichtungen mit Projekten, Ideen oder Aktionen ihre Erfahrungen zum Thema aufzuzeigen. Eine fachkundige Jury, bestehend aus Vertreterinnen der in der BVV arbeitenden Fraktionen hat die eingegangenen Bewerbungen gesichtet, bewertet und übereinstimmend folgende Preisträger ermitteilt: Carl von Ossietzky Gymnasium, Wanderpreis "Die goldene Kröte" für Arbeiten von Hannah Lickert (Energiesparmöglichkeiten von Gebäuden) und des Profilkurses Physik, 11. Schuljahr unter der Leitung von Frau Köppen (CO²-Ausstoß); Hufelandschule, Klasse 7.2 (Schülerfilm); Grundschule an der Marie (Dokumentation der Aktivitäten zum Klimaschutz) und BauFachFrau Berlin e.V., (Foto) für das Projekt "Möbelpass - Ein Leitfaden zur nachhaltigen Möbelbewertung".


Tag der Umwelt 2010

Gemeinsame Aktion zum 39. „Tag der Umwelt“ - Das nationale Motto lautet diesmal: „Leben ist Vielfalt“. Im Bezirk Pankow ist es Tradition, alljährlich zum „Tag der Umwelt“ besondere Aktionen durchzuführen. 30 Soldaten der 1. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung haben gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk und dem Amt für Umwelt und Natur das Aussichtsplateau am Rodelberg im Volkspark Prenzlauer Berg erneuert. Dabei wurden ca. 1.200 qm wassergebundene Tennenfläche erneuert, 150 Meter Kanten neu ausgerichtet, Bänke und Papierkörbe installiert sowie Graffitis beseitigt. Bezirksbürgermeister Matthias Köhne bedankte sich bei den Unterstützern persönlich vor Ort: „Ich freue mich, dass Soldaten der Bundeswehr und die Mitglieder des Technischen Hilfswerks zum wiederholten Mal den Bezirk auf diese Weise unterstützen."




Gesundheitstage 2010

„Gesund leben! Gesund bleiben!“ - unter diesem Motto veranstalten das Bezirksamt Pankow und die Schönhauser Allee Arcaden die 11. Gesundheitstage vom 2. – 4. Juni 2010.
An den drei Tagen präsentieren sich über 50 Einrichtungen mit ihrem Leistungsspektrum und zahlreichen Mitmachaktionen. Kliniken der Region, Fachdienste des Bezirksamtes Pankow, freie Träger, Selbsthilfegruppen sowie Filialen der Arcaden sind auf die Fragen der Bürgerinnen und Bürger vorbereitet und möchten sie zu einer gesünderen Lebensweise motivieren. Beim Gesundheitsparcours können alle Besucher ihr Wissen testen und sich am Gewinnspiel beteiligen, das tolle Preise verspricht. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm rundet die Veranstaltung ab. Die diesjährigen Gesundheitstage ordnen sich in das Jahresprogramm des Bezirksamtes unter dem Motto „gesund und fit im Alter“ ein. Am Eröffnungstag hatten der Centermanager Rolf S. Plasa und die Gesundheitsstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz zu einem gemeinsamen Rundgang eingeladen.



Eröffnung Stierbrunnen

Wiedereröffnung des Stierbrunnens - Der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne nahm jetzt die Brunnenanlage auf dem Arnswalder Platz im Bötzowviertel feierlich in Betrieb. Der Stierbrunnen hat sein historisches Wasserbild zurückerhalten und die Fontänen sprudelt jetzt nach einer über vierjähriger Sanierung wieder aus den etwa 30 Düsen. Es ist der größte Brunnen im Bezirk Pankow. Die Brunnenanlage wurde in den Jahren von 1927 - 1934 von Hugo Lederer geschaffen und trägt eigentlich den Namen Fruchtbarkeitsbrunnen. Wegen der beiden hoch aufgerichteten Stiere beidseitig der Brunnenschalen, hat sich die Bezeichnung Stierbrunnen durchgesetzt. Die Sanierung kostete insgesamt ca. 650 000 Euro und wurde aus Investitionsmitteln des Bezirks und aus dem Förderprogramm Stadtumbau Ost finanziert.





Tore in Bewegung

14. Kunstaktion auf dem Pankower Anger - Christine Keil, Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin des Bezirks Pankow, eröffnete jetzt die Installation „Tore in Bewegung“ von Johannes Pfeiffer (Foto) auf dem Pankower Anger vor der Kirche in der Breite Straße. Die Aktion wird präsentiert von der Galerie Linneborn und ist, begleitend mit einer Ausstellung in der Galerie Linneborn, Parkstr. 7-9, 13187 Berlin, bis 25. September 2010, zu besichtigen. Die Arbeit des Künstlers Johannes Pfeiffer, der für die Aktionen zum 3. Mal eine Installation geschaffen hat, besteht aus fünf Ziegelsteintoren, die sich von Tor zu Tor verengen. Dies versetzt den Betrachter in eine alltägliche Lage, in der er beim Durchschreiten einer Tür oder eines Tores in eine neue Situation geführt wird. Das Tor ist Sinnbild für den Moment des Übergangs von einer Umgebung in eine neue Umgebung. Dies erleben wir täglich auf verschiedenen Ebenen. Dabei ist die Dynamik der Installation so gestaltet, dass uns durch die Verengung der Tore Grenzen gesetzt werden. Umgekehrt können wir die Erfahrung der Erweiterung der Tore erleben, die uns ein Durchschreiten und eine Weitung der Sichtweise ermöglichen. Die Kunstaktion wurde durch finanzielle Hilfe von der Firma Stadler Pankow und der Caritas-Klinik Pankow, Maria Heimsuchung, ermöglicht.


Baumpflanzung Naugarder Straße

Baumpflanzung - Anlässlich des 58. Tages des Baumes pflanzte Bezirksbürgermeister Matthias Köhne jetzt in der Naugarder Straße, Höhe Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg eine Magnolie. Zeitgleich wurde aus einer Spende des Bürgervereins „ Naugarder Kreis e.V.“ in Höhe von 450 EUR ein weiterer Magnolienbaum in eine leere Baumscheibe gesetzt. Der Verein bemüht sich aktiv um weitere Nachpflanzungen und will für die Naugarder Straße mit ihrer 100jährigen Geschichte in diesem Jahr auch durch ein Straßenfest das Interesse der Anwohner wecken. In der Straße stehen verschiedene ältere Kirschen und einige 1998 gesetzte Magnolien. „In Prenzlauer Berg werden in den nächsten Tagen weitere Pflanzungen vorgenommen, darunter 17 Ulmen in der Meyerheimstraße und drei Japanische Schnurbäume in der Maiglöckchenstraße. Die Maßnahmen entsprechen der bezirklichen Baumleitplanung und kosten ca. 24.000 EUR“, erklärt Bezirksbürgermeister Matthias Köhne.


Aktion Toter Winkel 2010

Aktion "Toter Winkel" - Mit einer Veranstaltung zum Thema Verkehrssicherheit wurde jetzt vom Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner, Bündnis 90/Die Grünen, die Aktion "Toter Winkel" auf dem Parkplatz Greifswalder Straße/ Ecke Grellstraße, eröffnet. Das Bezirksamt Pankow hat auch in diesem Jahr alle Pankower Schulen mit Schülern der Klassenstufe 6 aufgerufen, sich an der stadtweiten Verkehrsaktionswoche vom 19. - 23. April 2010 mit dem Schwerpunkt „Toter Winkel“ zu beteiligen. Die Schüler hatten die Möglichkeit, nach einer theoretischen Einweisung, das Gesagte zeitnah im Kreuzungsbereich zu beobachten. Der Bezirk Pankow kann auch in diesem Jahr auf die Unterstützung von Fuhrunternehmen zurückgreifen, die es als wichtige Aufgabe ansehen, Kinder über die Gefahren des „Toten Winkels“ aufzuklären. Das sind neben Privatpersonen, Fahrschulen, Freiwillige Feuerwehres, Busunternehmen und die Bundeswehr. Durch die Verkehrssicherheitsberater der Polizeidirektion 1 wird das Anliegen des Bezirkes durch Unterstützung in den Veranstaltungen mitgetragen.


Spielplatzeröffnung Stargarder Straße 51

Spielplatzeröffnung in der Stargarder Str. 51 - Der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne eröffnete jetzt einen neuen Spielplatz in der Stargarder Str. 51 in Prenzlauer Berg. Das 817 m² große Grundstück wurde im Jahr 2008 für das Land Berlin angekauft, um eine Blockdurchquerung zu schaffen. Die landschaftsgärtnerischen Arbeiten begannen im August 2008 und wurden im Dezember 2009 abgeschlossen. Durch die Bereitstellung zusätzlicher Baumittel konnte Ende März 2010 ein neues Spielgerät eingebaut werden. Die Gesamtkosten in Höhe von 142.000 EUR wurden aus Mitteln der Sanierungsverwaltungsstelle finanziert. Gestaltungsschwerpunkt war die Aufwertung der vorhandenen öffentlichen Grünanlage Ahlbecker Str.16 und Blockdurchwegung über beide Grundstücke.


Osterbaum 2010

Traditioneller Osterbaum in Pankow - Schon 39 Jahre reicht die Tradition zurück, Kinder zu den Osterfeiertagen eine Birke an der Kirche auf dem Anger in der Breite Straße schmücken zu lassen. Der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, führte jetzt diese Tradition gemeinsam mit Kindern aus der Kita Dusekestrasse fort. Mit viel Liebe, Freude und Kreativität wurden die von den Kindern bemalten Ostereier aufgehängt und damit der nun 40. Osterbaum in Pankow gestaltet.


Bizetstr.27

Bildungsstandort Bizetstr. 27eröffnet - Nach 18 Monaten Bauzeit wurde jetzt in Weißensee das neue Bildungszentrum eröffnet. Der neue Standort der Volkshochschule und Musikschule Béla Bartók stellt mit der benachbarten Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek ein sehr vielseitiges und wesentlich optimiertes Bildungsangebot in Weißensee bzw. im Bezirk Pankow dar. Das Bildungszentrum am Antonplatz hat sich auf ca. 4000 qm verdoppelt und ist damit einer der größten bezirklichen Bildungsstandorte in Berlin. Der Musikschule stehen 21 Unterrichtsräume, davon ein Studio für Schlagzeugunterricht, und der Volkshochschule 15 Räume, incl. einer Lehrküche, zur Verfügung. Im Erdgeschoss gibt es zwei Veranstaltungssäle und ein Bistro, welche auf Anfrage auch stundenweise für Veranstaltungen, Proben und Workshops angemietet werden können. Das äußere Erscheinungsbild des 1927 errichteten Gebäudes wurde entsprechend dem historischen Vorbild nach Anbringung eines Wärmedämm-Verbundsystems wiederhergestellt. Ein neu errichteter Eingangsbereich mit Aufzug aus Stahl, Glas und Sichtbeton sichert den behindertengerechten Zugang ins Gebäude.



Eröffnung ITB

Internationale Tourismus Börse (ITB) eröffnet - Bezirksbürgermeister Matthias Köhne hat zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle anlässlich der Eröffnung der ITB den "Berlin-Stand" besucht. Während sich die Berliner Bezirke mit wechselnder Beteiligung einen Platz bei der Berlin Tourismus Marketing Gmbh teilen, ist das tic Berlin Prenzlauer Berg über den gesamten Messezeitraum während der fünf ITB-Tage vom 10. bis 14. März mit einer Sonderpräsentation am Gemeinschaftsstand der Berliner Bezirke in Halle 12 am Stand 107 präsent. Im Bild: Rainer Brüderle, Matthias Köhne, Klaus Wowereit, Siegfried Plasa (Centermanager der Schönhauser Allee Arcaden).


Einweihung Hochgewächshäuser

Botanischer Volkspark eingeweiht - Zum einhundertjährigen Bestehen des Botanischen Volksparks Pankow an der Blankenfelder Chaussee wurden jetzt die Sanierungsarbeiten an den Hochgewächshäusern abgeschlossen. Die feierliche Eröffnung mit geladenen Gästen und in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), fand Ende Februar statt. „Beides nehme ich zum Anlass, gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister und anderen wichtigen Akteuren, die in der Anlage gewirkt haben, die sanierten Hochgewächshäuser feierlich einzuweihen, die Geschichte der Anlage Revue passieren zu lassen und einen kurzen Ausblick in die Zukunft zu wagen“, so Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) in der Einladung. Der Baubeginn für die Sanierungsarbeiten war im Mai 2008. Die Kosten betrugen insgesamt 1,75 Mio. EUR. Die Lotto-Stiftung stellte 967.000 EUR bereit, der Rest wurde aus Bauunterhaltungsmitteln des Bezirks finanziert.


gesund und fit im Alter

Aktionsprogramm - „gesund + fit im Alter“ - Die Bezirksstadträtin für Gesundheit, Soziales, Schule und Sport, Lioba Zürn-Kasztantowicz, (Foto Mitte) hat jetzt das Aktionsprogramm „gesund + fit im Alter" im Frei-Zeit-Haus in Weißensee vorgestellt. Das Projekt ist eine Reaktion des Bezirksamts Pankow auf den demografischen Wandel im Bezirk und die damit auch in Pankow einhergehende Zunahme der älteren Bevölkerung. Ziel ist es, die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Senioren und Seniorinnen nachhaltig zu verbessern. Der Bezirk betrachtet es als eine besondere Verpflichtung im präventiven Bereich spezielle Zielgruppen anzusprechen. Nach den Aktionsjahren „Pankow in Bewegung“ und „Pankow präventiv“ folgt jetzt ein besonderes Angebot für die Pankower Bürger und Bürgerinnen ab sechzig. Zu verschiedenen Themenschwerpunkten wird eine Reihe von Veranstaltungen im Laufe des Jahres 2010 angeboten.


Ausstellungseröffnung

„Klima schützen kann jeder!“ - ist der Titel der Ausstellung der Verbraucherzentrale Berlin, die jetzt im Rathaus Pankow, Breite Straße 24A-26, 13187 Berlin, von Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (Foto), eröffnet wurde. Die Schau geht verschiedenen Fragen nach: Spielt es fürs Klima eine Rolle, wo und welche Lebensmittel eingekauft werden? Wie werden Haushaltsgeräte dazu gebracht, weniger Strom zu schlucken? Wie ist es zuhause gemütlich warm und trotzdem schonend für das Klima? Ob beim Einkauf, beim Reisen, im Haushalt, überall können Verhaltensänderungen bewirken, den Ausstoß an Kohlendioxid zu vermindern. Diese Effekte sind in der Summe erheblich. Begleitet wird die Ausstellung durch thematische Informationsstände: Am Dienstag, 11.02.2010: Recyclingpapier, Label; am Dienstag, 16.02.2010: Klimaschutz schmeckt; am Mittwoch, 17.02.2010: Sprit sparen; am Dienstag, 23.02.2010: Klimaschutz schmeckt, (jeweils von 11-16 Uhr, am 17.02. von 10 -15 Uhr) Die Ausstellung ist bis zum 5. März 2010, Mo – Fr. 9 – 18 Uhr, zu sehen. Eine Finissage findet am 2. März 2010, um 16 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.


Schaustelle Berliner Straße.

„SCHAUSTELLE Berliner Straße | Geschichte-Gegenwart-Zukunft“ ist der Titel eines Ausstellungsprojekts des Museumsverbundes Pankow, das jetzt vom Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) und dem Leiter des Museumsverbundes Pankow, Bernt Roder, in einem zwölf Meter langen Überseecontainer auf dem Garbáty-Platz eröffnet wurde. Die Schau begleitet die derzeit in der Berliner Straße stattfindenden Bauarbeiten. Gezeigt werden die Chronologie der Berliner Straße, historische Fotos, gesammelte Zitate und Informationen zum Sanierungsgebiet Wollankstraße. Außerdem wird über die Planungen zum Neubau und an einem äußeren Schaukasten laufend über den Baufortschritt informiert. Der Container steht voraussichtlich bis zum Ende der Baumaßnahme Mitte 2012 vor Ort, wird evtl. an die Kreuzung Berliner/Ecke Breite Straße versetzt. Geöffnet ist der Container laut Aushang, der Eintritt ist frei.

Rückblick auf 2009 Rückblick auf 2008

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