Das Gebäude entstand nach dem Entwurf des Geheimen Oberbaurats Paul Kischke (1904) in den Jahren von 1905 bis 1907, nachdem der Senatspräsident Wilhelm Jebens anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Preußischen Oberverwaltungsgerichts im Jahre 1900 einen eigenen Gerichtsbau gefordert hatte. Entstanden ist ein stattlicher, Würde ausstrahlender Justizpalast, dessen Wuchtigkeit durch den mitteldeutschen Barockstil etwas gemildert wird.
Im Zeitraum vom 9. bis 29. Juni 2026 steht das zentrale IT-Verfahren für das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen aufgrund einer Softwareumstellung in der gesamten Verwaltung des Landes Berlin und damit auch in Gerichten und Behörden des Geschäftsbereichs der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz nicht zur Verfügung.
Auszahlungen können im vorgenannten Zeitraum nicht durchgeführt werden. Daher kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Zahlungsvorgängen kommen. Vorgänge, die in der Zeit der Umstellung eingehen, können erst nach Abschluss der Softwareumstellung bearbeitet werden.
Mit einer Wiederaufnahme der Zahlungsbearbeitung wird ab dem 30. Juni 2026 gerechnet.
Zur Meidung unnötiger Zahlungsverzögerungen wird darum gebeten, nach Möglichkeit Rechnungen rechtzeitig vor Buchungsschluss am 9. Juni 2026 einzureichen.
Für die unvermeidlichen Verspätungen der Bearbeitung von Rechnungen wird um Verständnis gebeten.
Rundgang durch das Gerichtsgebäude
Bild: Landesarchiv Berlin
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg
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