Giffey und Evers eröffnen die IFA 2026
Pressemitteilung vom 01.09.2026
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Die Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, wird am 3. September um 18.30 Uhr mit einem Grußwort bei der „IFA-Opening Night“ – einem Gala-Dinner mit rund 300 nationalen und internationalen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur – die IFA eröffnen (ICC Berlin, Messedamm, 14055 Berlin).
Der Bürgermeister und Senator für Finanzen sowie für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Stefan Evers, wird am 4. September ab 8.45 Uhr gemeinsam mit Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, die IFA mit einem Rundgang über das Messegelände eröffnen. Stefan Evers wird sich dabei über aktuelle Entwicklungen und Innovationen der Branche informieren und anschließend ein Pressestatement geben. Für die Berichterstattung ist eine Anmeldung und eine Registrierung erbeten. Die Akkreditierung beginnt um 8.00 Uhr im CityCube Berlin (Haupteingang Messedamm).
Stefan Evers: „Berlin steht für das, was die IFA ausmacht: Tradition und Innovation, Kreativität und Internationalität. Wir wollen Innovationsstandort Nummer eins in Europa werden. Dafür brauchen wir Orte wie die IFA, an denen Innovationen sichtbar werden, internationale Netzwerke entstehen und neue Ideen ihren Weg in die Märkte finden. Die IFA stärkt Berlin als Wirtschafts- und Technologiestandort und ist ein wichtiger Impulsgeber für die Entwicklung unserer Stadt.“
Franziska Giffey: „Die IFA zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie aus technischen Ideen konkrete Innovationen für unseren Alltag werden. Sie steht für Zukunft und Wirtschaftswachstum.
Wir zeigen damit: Berlin ist die Innovations- und Wachstumsmetropole in Deutschland. Dass die Opening Night in diesem Jahr im ICC stattfindet, macht den Auftakt besonders und wird einen Ausblick darauf geben, wie das ICC in den nächsten Jahren wieder zu neuem Leben erwacht. Dieser Ort ist genau der richtige, weil er die Geschichte des technologischen Aufbruchs mit dem Blick in die Zukunft verbindet.“
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