Arbeiten an Brücke: Behinderungen auf Süd-Zufahrt von Usedom

Arbeiten an Brücke: Behinderungen auf Süd-Zufahrt von Usedom

Besucher und Bewohner der Ostsee-Insel Usedom (Vorpommern-Greifswald) müssen sich 2021 wieder auf Behinderungen auf der einzigen Zufahrt aus dem Süden - der Zecheriner Brücke - einstellen. Wie das Straßenbauamt Neustrelitz am Mittwoch mitteilte, müssen einige technische Brückenbauteile erneuert werden. Dazu gehören unter anderem eine Verriegelung und ein Puffer an der Brückenklappe. Für die technischen Arbeiten, die im April beginnen sollen, müsse die Bundesstraße 110 nicht gesperrt werden, allerdings zur Be- und Entladung wichtiger Bauteile und Werkzeuge. Dies soll stundenweise und «halbseitig» erfolgen und werde separat bekanntgegeben. Die Baukosten wurden mit 340 000 Euro angegeben.

Insel Usedom

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Die Zecheriner Brücke verbindet das Festland mit der Insel Usedom.

Usedom ist die zweitgrößte deutsche Ostsee-Insel und hat nur zwei Straßen zum Festland: Die B111 im Norden in Wolgast und die B110 im Süden. Die Zecheriner Brücke führt über den Peenestrom und wird ab und an aufgeklappt, um Schiffen zwischen Stettiner Haff und Ostsee freie Fahrt zu gewähren. Die B110 über die Zecheriner Brücke war erst im Herbst 2020 erneuert worden, was bereits wochenlange Sperrungen nach sich zog.
Usedom ist eine beliebte Urlaubsinsel und gilt vor allem als «Badewanne der Berliner». Wegen der Corona-Einschränkungen dürfen Tagestouristen und Urlauber allerdings derzeit nicht anreisen. Ausnahmen gelten für Zweitwohnungsbesitzer und Dauercamper.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 24. März 2021 10:10 Uhr

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