Noch Hunderte Tonnen Kampfmittel im märkischen Boden

In Brandenburg liegen auch Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch unzählige gefährliche Sprengmittel unter der Erde. Im vergangenen Jahr seien 280 Tonnen Kampfmittel in Brandenburg entdeckt worden, sagte ein Sprecher des Potsdamer Innenministeriums. 235 Tonnen davon seien fachgerecht vernichtet worden. Rund 12,6 Millionen Euro habe das Land für Entschärfungen und Sprengungen aufbringen müssen.
Sprengung von Weltkriegsmunition
Rauch steigt bei der Sprengung eines Blindgängers auf. Foto: Christian Pörschmann/Archiv © dpa

Neben den militärisch genutzten Arealen stehen den Angaben nach noch 350 000 Hektar zivil genutzter Fläche unter Kampfmittelverdacht. Lokale Schwerpunkte bildeten nach wie vor Oranienburg, Potsdam, die Oder-Neiße-Linie und Bereiche südlich Berlins.

Quelle: dpa
Aktualisierung: 3. Februar 2018
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