Konfessionelle Hochschulen

Die konfessionellen Hochschulen in Berlin sind vom Land Berlin staatlich anerkannte Fachhochschulen in kirchlicher Trägerschaft. Die Hochschulen bieten Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung an.

Evangelische Hochschule Berlin

Bildvergrößerung: Hauptgebäude der Evangelischen Hochschule Berlin
Hauptgebäude
Bild: Pierre-Yves Dalka - EHB

Die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) ist eine Ausbildungs- und Forschungsinstitution für Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sowie kirchliche und diakonische Organisationen. Ihre Trägerin ist die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Auf dem denkmalgeschützten Campus im Südwesten der Hauptstadt lernen rund 1.500 Studierende. Das Studium an der EHB ist geprägt durch eine intensive und fachlich professionelle Betreuung in den Studiengängen sowie eine ausgewiesene Kompetenz in den gesellschaftlichen Bereichen Kultur und Religion. Die Hochschule ist eine der ältesten Ausbildungsstätten für soziale Berufe in Deutschland, die auf eine seit dem Jahr 1904 bestehende Ausbildungstradition zurückblicken kann. An der EHB, die sich zu Vielfalt bekennt, sind Menschen aller Glaubensrichtungen willkommen.

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Bildvergrößerung: Gebäude der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
Bild: KHSB

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) wurde 1991 als erste katholische Fachhochschule in den neuen Bundesländern gegründet. Die KHSB ermöglicht Studierenden eine fundierte akademische Ausbildung orientiert an Forschungs- und Praxisnähe. Studierende sollen zu einem wissenschaftlich fundierten und ethisch reflektierten Diskurs über die Klärung und Verteidigung der humanen Grundlagen unserer Gesellschaft angeregt werden. Als staatlich anerkannte Hochschule in der Trägerschaft des Erzbistums Berlin steht sie Studierenden aller Weltanschauungen offen. Derzeit sind rund 1.400 Studierende an der Hochschule immatrikuliert.