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Projekte im Fokus

13. Schule (Integrierte Sekundarschule), 10K13

ISS Mahlsdorf
Treppenhaus
Bild: SenBJF, Bauer
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Aufenthaltsbereich
Bild: SenBJF, Bauer

Die erste Neubauschule wurde pünktlich zum Schuljahresbeginn 2019 in Marzahn-Hellersdorf eröffnet. Sie gehört zu drei neuen Schulen, die erstmalig im Land Berlin in Holzmodulbauweise errichtet wurden – was auch unter ökologischen Gesichtspunkten richtungsweisend ist. Die neue Schule bietet Platz für bis zu 550 Schülerinnen und Schüler. Sie verfügt über eine 4-zügige Sekundarstufe I (7.-10. Klasse) und eine 2-zügige Sekundarstufe II (11.-13. Klasse).

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Neue Stühle im Klassenraum
Bild: SenBJF, Bauer

Mit dem Bau sind moderne Standards für Schulneubauten umgesetzt, die Ausstattung mit interaktiven Displays bietet darüber hinaus eine zeitgemäße Lernumgebung. Für den Schulsport steht eine 3-Feld Sporthalle zur Verfügung, die auch dem Vereinssport offensteht. Das Bautempo war in jedem Falle bemerkenswert: Der Grundstein wurde genau ein Jahr vor der Eröffnung gelegt, das Richtfest erfolgte ein halbes Jahr später.

35. Schule (Grundschule), 11G35

GS Sewanstr
Außenansicht mit Holzverkleidung
Bild: SenBJF, Bauer
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Mehrzweckraum mit Küche
Bild: SenBJF, Bauer

Die 35. Grundschule Lichtenberg wurde am 9. März 2020 feierlich eingeweiht. Sie gehört zu den drei Neubauten, die erstmalig in Berlin in Holzmodulbauweise erstellt wurden. Es handelt sich um eine 3-zügige Schule mit Sporthalle und Außenanlagen, die für Lichtenberg dringend benötigte zusätzliche Schulplätze schafft. Mit ihren 26 Unterrichtsräumen, einem Mehrzweckraum mit Küche, Lernwerkstätten und Verwaltungsräumen bietet die Grundschule im offenen Ganztagsbetrieb rund 430 Schülerinnen und Schüler samt Lehrkräften Platz.

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Platz zum Chillen
Bild: SenBJF, Bauer

Die Gesamtkosten für den Neubau der Gebäude und Außenanlagen belaufen sich auf ca. 25 Mio. Euro. Der Grundstein wurde im April 2019 gelegt, das Richtfest folgte ein halbes Jahr später, im Oktober. Auch dieses Gebäude konnte dank beschleunigter Verfahren im Planungsprozess, einer erheblichen Verkürzung der Bauzeit durch Modulbauweise und eines hohen Vorfertigungsgrades der Module, innerhalb kürzester Zeit an die Schulgemeinschaft übergeben werden.

Lise-Meitner-Schule (OSZ Chemie, Physik und Biologie), 08B02

OSZ Lise Meitner
Außenansicht
Bild: SenBJF, Bauer
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Labor
Bild: SenBJF, Bauer

Das neue Schulgebäude an der Lipschitzsallee wurde am 29.11.2019 feierlich eingeweiht, genau 40 Jahre nach seiner Gründung. Das naturwissenschaftlich ausgerichtete Oberstufenzentrum lag zu dieser Zeit am Standort Rudower Straße. Mit dem Neubau, der bis zu 1.100 Schulplätze bietet, wurde ein transparentes Gebäude geschaffen, das viel Raum und Licht für neue pädagogische Konzepte bietet. Die jeweiligen Nutzungsbereiche sind farblich voneinander getrennt. Ausgehend von der naturwissenschaftlichen Ausrichtung der Schule wurden Modelle von Atomen als Gestaltungselemente aufgenommen, ergänzt durch Wandobjekte aus Schulmobiliar.

Bildvergrößerung: Freitreppe im Eingangsbereich
Freitreppe im Eingangsbereich
Bild: SenBJF, Bauer

Die große helle Freitreppe im Eingangsbereich lädt zu kreativem Austausch ein und kann variabel genutzt werden. Eine Mensa befindet sich daneben und verfügt über knapp 200 Plätze. Die exzellent ausgestatteten „LiseLabs“ des OSZ können von Schulklassen aus ganz Berlin genutzt werden. Die Kosten für den Neubau in Höhe von etwas mehr als 50 Mio. Euro stammten überwiegend aus GRW-Fördermitteln sowie zu 10% aus dem Landeshaushalt im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive. Ergänzend dazu wird die Sporthalle instandgesetzt.