Berliner Senat beschließt Fortschreibungsbericht zum Personalpolitischen Aktionsprogramm 2024/2025
Pressemitteilung vom 01.04.2025
Aus der Sitzung des Senats am 1. April 2025:
Der Berliner Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Finanzsenator Stefan Evers den elften Fortschreibungs- und Umsetzungsbericht zum Personalpolitischen Aktionsprogramm (PPAP) für das Jahr 2024 zur Kenntnis genommen.
Der Bericht dokumentiert den Umsetzungsstand zentraler Maßnahmen der Personalpolitik im Land Berlin zum Stichtag 31. Dezember 2024. Im Fokus stehen strategische Maßnahmen zur Gewinnung, Entwicklung und Bindung qualifizierter Fachkräfte sowie zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität des Landes Berlin.
Im Berichtsjahr wurden unter anderem die Stellenbesetzungsverfahren optimiert, neue Instrumente im E-Recruiting eingeführt sowie Formate zur strategischen Nachwuchsgewinnung weiterentwickelt. Parallel dazu wurden Fortbildungsangebote systematisch ausgebaut, die Verwaltungsakademie Berlin als Sonderbehörde neu aufgestellt und die Dienstrechtsreform I abgeschlossen. Auch die Umsetzung moderner Arbeitsmodelle und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung wurden intensiviert.
Der Bericht wird dem Abgeordnetenhaus zur Kenntnisnahme vorgelegt.
Hintergrund: Seit 2017 legt der Senat die Schwerpunkte seiner Personalpolitik für den unmittelbaren Berliner Landesdienst in seinem Personalpolitischen Aktionsprogramm (PPAP) fest. Das PPAP ist nicht zu verwechseln mit dem „Personalentwicklungsprogramm 2030“ (PEP 2030). Mit dem „Personalentwicklungsprogramm 2030“ beschreibt der Senat Maßnahmenfelder und dringend nötige Meilensteine, um mit einer zukunftsorientierten Personalpolitik auch 2030 noch handlungsfähig zu sein.
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