Digitale Angebote

Filmprojekt: "Meine Straße in Pankow", Screenshot

Filmprojekt: Meine Straße in Pankow

Sei dabei und mach deine Straße sichtbar

Welche Geschichten stecken in den Straßen Pankows?

In unserem Film­projekt laden wir dich ein, deine Straße vor­zustellen – mit deiner Perspektive, deinen Erinnerungen und deinem ganz persön­lichen Blick auf den Ort. Ob Alltags­szenen, Lieblings­orte oder besondere Be­gegnungen: Zeig uns, was deine Straße für dich bedeutet. Dabei muss es nicht zwangs­läufig die Straße sein, in der du wohnst. Jede Straße in Pankow, zu der du etwas erzählen oder zeigen möchtest, ist will­kommen.

Reiche einen kurzen Film ein und werde Teil eines filmi­schen Straßen­archivs von Pankow, das die Viel­falt der Menschen, Orte und Geschichten sichtbar macht.

Hinweise zur Nutzung der eingesendeten Videos:
Mit dem Upload eines Videos erklärst du, dass du Urheber*in des Videos bist oder über die notwendigen Rechte verfügst, um das Material einzureichen.
Du räumst dem Museum Pankow das Recht ein, das Video im Rahmen der Ausstellung sowie auf der Website und in begleitender Kommunikation (z.B. Social Media, Dokumentation) zu nutzen. Die eingesendeten Videos werden vor einer Veröffent­lichung gesichtet. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Die Videos werden ausschließlich im Zusammenhang mit der Ausstellung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Steigerohr und Hochbehälter auf dem Windmühlenberg 1856 mit Blick auf Berlin

Steigerohr und Hochbehälter auf dem Windmühlenberg 1856 mit Blick auf Berlin

Audiowalk – 150 Schritte in die Geschichte des Prenzlauer Bergs

Das Kultur – und Bildungszentrum Sebastian Haffner. Ein Rundgang in 10 Hörstationen

Ein Findling, eine Käthe Kollwitz Skulptur und ein Stück der Berliner Mauer – diese und andere Objekte sowie bauliche Details auf dem Gelände des Kultur- und Bildungs­zentrums Sebastian Haffner sind Start­punkte für einen Audio­walk, mit dem die Hörenden in die Geschichte des Bezirks und damit in ein Stück Berlin­geschichte ein­tauchen können.
Ist der Prenzlauer Berg wirklich ein Berg? Was hatte es mit dem Bier­boykott von 1894 auf sich? Wie lebte es sich in den um­liegenden „Mietskasernen“ und was bewirkten Bewohner:innen in Prenzlauer Berg in den 1980er Jahren? Und was hat das alles mit dem ehemaligen Schul­gebäude des heutigen Kultur- und Bildungs­zentrums zu tun? Der Audiowalk „150 Schritte in die Geschichte des Prenzlauer Bergs” widmet sich diesen wie vielen anderen Fragen.

DEN AUDIOWALK KÖNNEN SIE MIT IHREN EIGENEN KOPFHÖRERN UND SMARTPHONE HÖREN. HIER GEHT ES ZUM AUDIOWALK.

Startpunkt: auf dem Hof vom Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227, 10405 Berlin

Wir danken der Volkshochschule Pankow und der Bibliothek am Wasserturm für die Unterstützung.

Konzept, Buch, Regie und Produktion: Caroline Böttcher
Redaktion: Bernt Roder und Matthias Roch
Sounddesign und Arrangement: Sonja Harth
Tonaufnahmen: Berthold Heiland und Caroline Böttcher
Tonschnitt: Caroline Böttcher und Sonja Harth
Sprecher*innen: Nina Kronjäger, Steffen Scheumann und Timo Weisschnur

Eine Produktion des Museums Pankow von 2023.
Gefördert durch das Programm Draussenstadt.

Straßenschild und Sektorenschild an der Grenzübergangsstelle Bornholmer Straße auf der Bösebrücke, 1979

Straßenschild und Sektorenschild an der Grenzübergangsstelle Bornholmer Straße auf der Bösebrücke, 1979

Smartphone-Touren zur DDR-Geschichte mit Actionbound – Spurensuche rund um die S-Bahnhöfe Wollankstraße und Bornholmer Straße

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren

Die kostenfreie App Actionbound ermöglicht es, spielerisch die Berliner Vergangenheit während der DDR kennenzulernen und sich auf eine spannende Spurensuche rund um die S-Bahnhöfe Wollankstraße und Bornholmer Straße zu begeben. Es werden Geschichten erzählt über Fluchtversuche, wie die Stasi arbeitete oder wie es zur Maueröffnung am 9.11.1989 kam.

Ob allein oder im Team – einfach die kostenlose Actionbound App im App Store und bei Google Play downloaden, Name des Bounds eingeben und los geht’s! Zum Abspielen von Bounds können Smartphones und Tablets verwendet werden. Bei einem geringen Daten­volumen kann der Bound vorher auf dem Smartphone oder Tablet geladen werden.

Stand der Gruppe „Courage“ beim FDJ Pfingstreffen 1990

Stand der Gruppe „Courage“ beim FDJ Pfingstreffen 1990

Rundgang mit der berlinHistory App – AIDS: Nicht durch eine Mauer zu stoppen. AIDS-Aktivismus in Ost-Berlin.

Rundgang in der berlinHistory App.

Auch in der DDR gab es HIV/AIDS, aber wie gingen Staat, Gesell­schaft und Betroffene damit um?
Dieser digitale Stadt­rund­gang führt die Nutzer*innen zu Schau­plätzen staat­licher AIDS-Politik in der DDR und zu Treff­punk­ten einer er­star­ken­den LSBTI* Be­wegung in Ost-Berlin. Ob schwul-lesbische Opposi­tions­gruppen in den Achtzigern oder kurz nach der Wende ge­grün­dete Selbst­hilfe-Vereine – Aktivist*innen klärten auf, stellten Forde­rungen und unter­stützten sich gegen­seitig. Der Rund­gang erzählt von ihrem Engagement, von AIDS-Ver­schwö­rungs­theorien, der Diskrimi­nierung von Vertrags­arbeiter*innen und prakti­schen Fragen des Safer Sex.

Der Rundgang führt zu insgesamt 11 Stationen in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow/Prenzlauer Berg. Während die Stationen in Mitte sich mit der AIDS-Politik des Staates be­schäf­tigen, werden in Prenzlauer Berg Orte politischer Selbst­organisie­rung vor­gestellt. …mehr

Heynstrasse, Virtueller Rundgang

Virtueller Rundgang zur Ausstellung: »Beletage in der Heynstraße 8« im Museumsstandort Heynstraße

Virtueller Rundgang

Ein virtueller Rundgang mit zahl­reichen Hinter­grund­informationen führt durch die Ausstellung.

Julius Fučík Denkmal Pankow im Bürgerpark Pankow, 2018

Julius Fučík Denkmal Pankow im Bürgerpark Pankow, 2018

Kommentierung des Fučík-Denkmals im Bürgerpark Pankow

Das Fučík-Denkmal im Bürgerpark Pankow wird nun durch eine eigens ein­gerichtete Website kommentiert, welche unter https://fucik.museum-pankow.de abrufbar ist. Die Anregung für eine solche Kommen­tierung wurde durch den interessierten Anwohner Gerhard Hochhuth an die bezirk­liche Gedenk­tafel­kommission heran­ge­tragen und von dieser auf­gegriffen. Das Denkmal in Erinnerung an den tschechi­schen Journalisten und Kommunisten Julius Fučík (1903-1943) steht seit dem Mai 1974 am Rande des Bürgerparks Pankow und ist durch die neue Kommen­tierung nun besser einzuordnen.

Eine Veranstaltung zum Denkmal und zur neuen Kommentierung ist für September 2022 – anlässlich des 79. Todestages von Julius Fučík – im Museum Pankow geplant.

Weitere Informationen: https://fucik.museum-pankow.de

Ansprechperson für Presse:
Museum Pankow
Kristin Witte Kristin.Witte@ba-pankow.berlin.de, (030) 90295-3914

Pressemitteilung Berlin, 09./10.05.2022

NL-2019-09, Aufbruch 1989 - Erinnern 2019

2019 – Themenjahr 30 Jahre Friedliche Revolution

Aufbruch im Herbst 1989 – Erinnern 2019

Website mit über 150 Zeitzeugeninterviews aus Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee

>>> Übersichtskarte über alle Orte und vier Routen
Das Projekt der Künstlerin Karla Sachse wurde realisiert im Auftrag des Bezirksamtes Pankow in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin GmbH und gefördert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds.

Touristisches-Wegeleitsystem

ehemaliges Touristisches Wegeleitsystem

Ab 2005 führte im Bezirk Pankow von Berlin ein Wegeleitsystem die Touristen der Haupt­stadt zu Sehenswertem. Die von der Wall AG gesponserten und betreuten insgesamt 28 Informationsstelen an Sightseeing-Highlight-Standorten bestanden aus einer Text-Bild-Seite und einer Straßenkarten-Seite. Weitere Informationen

Museum Pankow

Fachbereichsleiter:
Bernt Roder

Sekretariat:
Vorderhaus, 2. OG | Zugang nicht rollstuhlgeeignet
Montag und Mittwoch, 9.00-11.00 Uhr sowie Dienstag, 14.00-16.00 Uhr
Tel.: (030) 90295-3917

Verkehrsanbindungen