Veranstaltungen

MEIN KIEZ. Geschichte(n) des geteilten Berlins

Museum Pankow in Kooperation mit dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kollege Heinz Berger an seiner Kopfdrehbank, links daneben Direktor Dr. Werner Krapf, Turbinenbau, Halle 16

Kollege Heinz Berger an seiner Kopfdrehbank, links daneben Direktor Dr. Werner Krapf, Turbinenbau, Halle 16

KIEZ-SPAZIERGANG: VEB Bergmann-Borsig und der 17. Juni

Mittwoch, 17.06.2026, 17.30 Uhr und Sonnabend, 20.06.2026, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Historischer Werkseingang, Höhe Hertzstraße 61, 13158 Berlin
Bitte melden Sie sich per E-Mail für die Kiez-Spaziergänge an: veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de

Der Volkseigene Betrieb (VEB) Bergmann-Borsig war ein Vorzeige­betrieb der DDR. Im Zuge des Volks­aufstands vom 17. Juni 1953 schlossen sich jedoch große Teile der Beleg­schaft den Auf­ständischen an.
Bernt Roder, Leiter des Museum Pankow, führt durch das Gelände des ehe­maligen VEB und erläutert, wie sich die Ereig­nisse des Juni 1953 auf das Werk auswirkten. Zudem geht es um den Gewerk­schafter Heinz Brandt, der zwei deutschen Diktaturen wider­standen hat.

ERZÄHLCAFÉ: Erinnerung und Bildarchiv. Wilhelmsruh in historischen Fotos

Donnerstag, 25.06.2026, 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: „Rote Schule“, Schillerstraße 49, 13158 Berlin

Das Museums­archiv Pankow verfügt über zahl­reiche Fotos aus Wilhelmsruh, vom Fischzug beim Fest der Staats­sicherheit in den 1950er-Jahren bis zum Eierlauf beim Volks­fest in den 1980er-Jahren. Am häufigsten jedoch sind Männer, Stahl und die großen Werk­hallen von Bergmann-Borsig zu sehen. Museums­archivarin Beate Böhnisch und BAB-Referentin Elena Demke wählten aus und sind gespannt auf Ihre Gedanken zu den historischen Bildzeugen.

Faltblatt

  • MEIN KIEZ. Geschichte(n) des geteilten Berlins – Wilhelmsruh | Juni 2026

    PDF-Dokument (689.3 kB)
    Dokument: © Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

Ausstellung: »Musica di strada«

Das Orchestrion »Fratihymnia«, gebaut um 1900 von der Firma Cocchi, Bacigalupo & Graffigna in Berlin

Das Orchestrion »Fratihymnia«, gebaut um 1900 von der Firma Cocchi, Bacigalupo & Graffigna in Berlin

»Musica di strada« – Live-Vorführungen in der Ausstellung am Sonntag

sonntags, 11.00-12.00 Uhr / zusätzlich: erster Sonntag im Monat, 14.00 Uhr (fortlaufend für alle Ausstellungsmonate)

»Alt, schön, laut!«
Live-Vorführung mechanischer Musikinstrumente

Bevor Grammophon und Radio Musik für die Massen zugänglich machten, ermöglichten nur mechanische Instrumente Musikgenuss ohne Musiker*innen. Spielklaviere und Orchestrions standen in Restaurants und Tanzsälen. Die Drehorgel – den »Leierkasten« – gab es auf Straßen, in Hinterhöfen und auf Rummelplätzen. Hier spielten Leiermänner und -frauen beliebte Gassenhauer und brachten damit Musik in die Stadt.

Tauchen Sie ein in diese längst vergangene Zeit und erleben Sie den Klang mechanischer Musikinstrumente in einer einstündigen Livevorführung.

Musica di strada - Kinderführung, 2024

»Musica di strada« – Familienangebot und Ausstellungsführung für Kita- und Vorschulgruppen

Mittwoch, 17.06.2026, 16.00 – 18.00 Uhr | ohne Anmeldung “drop in”

Kinder- und Familienangebot im Rahmen des Familienfests der Bibliothek am Wasserturm

Kinder und Erwachsene sind gleicher­maßen eingeladen, die Ausstellung aktiv zu erkunden und den mechanischen Musik­geräten auf die Spur zu kommen: Wie viele Menschen haben an einem Leier­kasten gebaut? Kann ein Leier­kasten nur ein Lied spielen? Welche Instrumente sind im Orchestrion versteckt? … Wer an­schließend Lust hat, selbst die Kurbel des Leier­kastens zu drehen, wird von den anderen angefeuert!

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Ausstellungsführung für Kita- und Vorschulgruppen

Welche Musik hat man vor 100 Jahren in Berlin gehört?
Und wie sieht ein Orchestrion von innen aus?

Bei uns können kleine Musik­freunde erfahren, was ein Leier­kasten­mann gemacht hat und selbst eine Drehorgel aus­probieren. Wir hören uns auch andere geheimnis­volle Instru­mente an, die es heute nicht mehr gibt und stellen uns den Klang des alten Berlins vor.

Bei Interesse bitte anmelden unter ellen.roters@ba-pankow.berlin.de

Familienführung durch die Ausstellung "Musica di strada"

»Musica di strada« – Visita guidata in italiano

Donnerstag, 18.06.2026, 17.30 – 18.30 Uhr

Führung in italienischer Sprache

Prenzlauer Berg, fine Ottocento: che cosa legava la comunità italiana stabilitasi qui agli strumenti musicali meccanici che hanno impressionato l’infanzia e la gioventù di tant* Berlinesi? La visita guidata offre uno sguardo in un aspetto meno noto della storia sociale di Berlino insieme alla possibilità di ascoltare e osservare dal vivo la meccanica di organi a rullo, carillon, scatole musicali e pianole automatiche.

Musica di strada - Führung, 2023

»Musica di strada« – Führung & Vorspiel

Freitag, 19.06.2026, 16.00 – 17.30 Uhr

Mehrsprachige Tandemführung / Multilingual tandem tours (DE, EN)

Leierkasten und Pianola brachten einst populäre Lieder in Berliner Höfe und Salons. Im Museum Pankow hören Sie Gassen­hauer auf Dreh­orgeln und Spiel­werken und erfahren mehr über italienische Ein­wanderer, die den Dreh­orgelbau nach Berlin brachten. Ihr Orchestrion „Fratihymnia“ lädt noch heute zum Tanzen ein.

Barrel organs and pianolas once brought popular songs to Berlin’s courtyards and salons. At the Museum Pankow, you can hear popular tunes played on barrel organs and mechanical instruments, and learn more about the Italian immigrants who brought the art of barrel-organ making to Berlin. Their orchestrion, ‘Fratihymnia’, still invites you to dance today.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eintritt ist frei.

Musica di Strada, Vorspiel mit Herrn Hilbrecht

Vorspiel mit Herrn Hilbrecht

»Musica di strada« – Finissage

Sonntag, 21.06.2026

11.00 – 12.30 Uhr

Allerletzte Vorführung der mechanischen Musikinstrumente durch Herrn Hilbrecht

12.30 – 13.30 Uhr

Führung durch die Ausstellung

14.00 – 15.00 Uhr

Präsentation der Begleitpublikation

Im Gespräch:
  • Bernt Roder (Leiter Museum Pankow)
  • Anne Franzkowiak (Kuratorin, Autorin, ehemalige Leiterin der Musik­instrumenten­sammlung der Stiftung Stadtmuseum)
  • Dr. Robert Skwirblies (Technische Universität Berlin, Autor)
  • Überraschungsgäste

Moderation: Bettina Tacke (Kuratorin, Autorin)

16.00 – 17.30 Uhr

Reaktionen auf die Ausstellung

Im Gespräch:
  • Detlef Hilbrecht (Vorführung der Musikinstrumente)
  • Nadine Hanuschke (Aufsicht)
  • Marta Collica (Führungen und Live Speaker)

Moderation: Ellen Roters (Vermittlung)

Wie geht’s weiter? Zukünftige Präsentation der mechanischen Musikinstrumente im Stadtmuseum Berlin Im Gespräch:
  • Sebastian Ruff (Bereichs­management Sammlung der Stiftung Stadtmuseum)
  • Felix Eickelmann (Sammlungs­leiter Musik der Stiftung Stadtmuseum)

Moderation: Bernt Roder (Leiter Museum Pankow)

17.30 – 20.00 Uhr

GROßES FINALE in der Ausstellung

  • Führungen zur italienischen Community
  • Kinder- und Familienprogramm
  • Wunschkonzert auf aus­gewählten Instrumenten mit den Kuratorinnen und allen Ausstellungs­expert*innen

14.00 – 20.00 Uhr

Live Speaker*innen (DE/EN/IT) und Vorführung der mechanischen Musik­instrumente in der Ausstellung

Musikalische Begleitung durch die Inter­nationalen Dreh­orgel­freunde Berlin.

Familie Niederkirchner. Ein widersprüchliches Erbe – Zwischen uns die Geschichte

Ausstellung: »Zwischen uns die Geschichte«

Familie Niederkirchner – Ein wider­sprüch­liches Erbe

Ausstellung vom 20.03. bis 20.09.2026, Dienstag bis Sonntag, 10.00 – 18.00 Uhr, (feiertags geschlossen) | Ort: Raum 108 im Museum Pankow – Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin

Ilja Niederkirchner, Gespenster, 2025, Druck auf Papier | Bild 2

Gespenster, 2025, Druck auf Papier

Ausstellung: »Zwischen uns die Geschichte« – Kuratorinnenführung und Lesung

Donnerstag, 02.07.2026

18.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Raum 108

Kuratorinnenführung durch die Ausstellung mit Annette Leo und Ilja Niederkirchner

Die Ausstellung nähert sich dem Thema aus zwei unter­schied­lichen Blick­winkeln. Der Nach­komme und Foto­graf Ilja Niederkirchner setzt sich künst­lerisch mit seinem Erbe aus­einander, indem er die über­lieferten Bilder zer­schneidet, über­blendet oder neu zu­sammensetzt. Die Historikerin Annette Leo zeichnet dokumen­tarisch die Lebens­linien der einzelnen Familien­mit­glieder zwischen Berlin und Moskau nach und bettet sie ein in den histori­schen Kontext des 20. Jahrhunderts.

19.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Raum 111

LESUNG: »Hier waren wir alle«

So lautet der Titel des un­ver­öffent­lichten Romans von Ines Koenen (*1962), in dem sie die Geschichte ihrer zer­rissenen Familie erzählt, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts zwischen Berlin, Prag, Moskau, New York, Tomsk und Kiel ereignet hat. Ines Koenens Urgroßvater, der kommunistische Reichstags­ab­geordnete Wilhelm Koenen, floh 1933 nach Prag, später nach London. Sein Sohn Heinrich emigrierte zusammen mit seiner Frau Friedel in die Sowjetunion. Heinrich sprang 1942 – ein Jahr vor Käte Niederkirchner – mit dem Fall­schirm hinter den deut­schen Linien ab. In Berlin geriet er in eine Falle der Gestapo, während Friedel – die frühere Tango-Königin von Moskau – in der sibirischen Ver­bannung ihre gemein­same Tochter zur Welt brachte. Heinrichs Schwester Johanna wurde als NKWD-Agentin in den USA in eine un­auf­lös­bare Täter-Opfer-Dynamik ver­strickt.

In ihrem Text erkundet die Urenkelin die Schick­sale dreier Genera­tionen und fragt, was aus deren kommunis­tischen Idealen wurde.

Moderation: Annette Leo

Ilja Niederkirchner, Gespenster, 2025, Druck auf Papier | Bild 3

Gespenster, 2025, Druck auf Papier

Ausstellung: »Zwischen uns die Geschichte« – Open Air im Hof

Ort: Hof im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner – je nach Wetterlage im Hof oder in der Aula (3. OG)

Filmreihe: »Frauenschicksale«

Kuratiert und moderiert von Knut Elstermann

Donnerstag, 23.07.2026, 21.00 Uhr

»Und der Zukunft zugewandt« (2019)

Der Film aus dem Jahr 2019 erzählt vom düsteren stalinistischen Erbe, das bis zum Ende der DDR nicht auf­ge­arbeitet wurde. Regisseur Bernd Böhlich erinnert an die Tausenden Deutschen, die nach langen Jahren in Stalins Lagern in die DDR kamen. Er erzählt von der Kommunistin Antonia Berger (Alexandra Maria Lara), die nach der Rückkehr in die junge Republik niemals von ihren schrecklichen Erfahrungen in der Sowjetunion sprechen darf. Angelehnt ist diese Geschichte an die reale Biografie der Mutter von Schau­spielerin Swetlana Schönfeld, die in dem Film mit­spielte und kürzlich verstorben ist.

Gäste: Bernd Böhlich (Regisseur), Annette Leo (Historikerin) und Ilja Niederkirchner (Fotograf und Grafiker)

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Donnerstag, 30.07.2026, 21.00 Uhr

»In Liebe, Eure Hilde« (2024)

Andreas Dresen zeigt in seinem berührenden Film (2024) die kommunis­tische Wider­stands­kämpferin Hilde Coppi als eine junge, verliebte Frau ohne Heiligenschein. Liv Lisa Fries (“Babylon Berlin”) spielt sie sehr einfühlsam, verletzlich, mit Angst um ihr Kind, aber auch tapfer und ent­schlossen, ein Mensch aus Fleisch und Blut. Der ergreifende, auch in den Neben­rollen glänzend besetzte Film, macht deutlich: Menschen wie Hilde Coppi stehen für ein anderes, besseres Deutschland, also ein sehr aktuelles Werk.

Gast: Sina Martens, die die Wider­stands­kämpferin Libertas Schulze-Boysen spielt

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Donnerstag, 06.08.2026, 21.00 Uhr

»Die Verlobte« (1980)

“Die Verlobte” (1980) von Günther Rücker und Günter Reisch, basierend auf der auto­biografischen Roman-Trilogie von Eva Lippold, gehört zu den heraus­ragenden anti­faschistischen Filmen der DEFA. Geschildert wird das Schicksal der deutschen Kommunistin Hella Lindau, die von den Nazis für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt wird, sich dort für die mit­gefangenen Frauen einsetzt und sich nach ihrem Geliebten, dem Wider­stands­kämpfer Hermann Reimers (Regimantas Adomaitis), sehnt. Zum Ereignis wurde der Film vor allem durch das zutiefst mensch­liche Spiel von Jutta Wachowiak, in dem sich Trauer und Einsamkeit mit Kraft und Würde verbinden.

Gast: Jutta Wachowiak (Schauspielerin)

Ilja Niederkirchner, Gespenster, 2025, Druck auf Papier | Bild 4

Gespenster, 2025, Druck auf Papier

Ausstellung: »Zwischen uns die Geschichte« – Vorschau

Führung und Vortrag im September

Donnerstag, 03.09.2026
18.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Raum 108
Kuratorinnenführung durch die Ausstellung mit Annette Leo und Ilja Niederkirchner
19.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Raum 111
Vortrag und Gespräch: »Fragen an die Gespenster«
Der Kurator und Urenkel Ilja Niederkirchner (*1980) spricht über die künstl­erische Aus­einander­setzung mit der Geschichte seiner Familie.

Finissage

Donnerstag, 17.09.2026
18.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Raum 108
Kuratorinnenführung durch die Ausstellung mit Annette Leo und Ilja Niederkirchner
19.00 Uhr | Ort: Hauptgebäude, Aula (3. OG)
IM GESPRÄCH: »Stalin ist wieder der Held?« – Erinnerungs­politik in Russland heute

RIWNE-Ausstellung

Ausstellung: »Pankows Partnerstadt Riwne« – Vernissage

Persönliche Berichte vom Alltag im Krieg

Wanderausstellung vom 06.09. bis 27.09.2026 in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek
Öffnungszeiten entsprechend den Bibliothekszeiten (Mo, Do, 10.00 – 19.00 Uhr / Di, Fr, 10.00 – 17.00 Uhr / Mi, 13.00 – 19.00 Uhr / Sa, So, 10.00 – 16.00 Uhr)

Im März 2025 reisten Mitarbeitende des Museums Pankow in die ukrainische Stadt Riwne. Aus Begegnungen mit engagierten Einwohner*innen entstand eine Ausstellung mit Foto­grafien von Anna Mischuk, Interviews und Dokumentar­filme von Christian Betz. Sie erzählen vom Alltag im Krieg, von Geschichte und Gegenwart der Stadt – und von einer lebendigen Städte­partnerschaft.

Sonnabend, 05.09.2026, 14.00 Uhr | Ort: Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek (Veranstaltungsraum im 1. OG), Bizetstraße 41, 13088 Berlin

Vernissage zur Wanderausstellung

Das Museum Pankow stellt in fotografischen und filmischen Porträts Menschen vor, die trotz täglicher Kriegs­bedrohung ihren All­tag gestalten und sich für ihre Stadt engagieren. Wir laden herzlich zur Eröffnung mit Uwe Lehmann (Partner­schafts­verein Berlin-Pankow–Riwne) und dem Museums­team ein. Schüler*innen der Musikschule Riwne, die im Rahmen eines Austauschs mit der Musikschule Béla Bartók zu Gast sind, begleiten das Event.

Eine Kooperation mit der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek und der Musikschule Béla Bartók im Rahmen des Weißenseer Kultursommer (28.08.-27.09.2026).

Eröffnung der Ausstellung: "Verdienter Bürger oder NS Täter? Die Lebensgeschichte des Chronisten Rudolf Dörrier" in der Heynstraße 8

Eröffnung der Ausstellung: "Verdienter Bürger oder NS Täter? Die Lebensgeschichte des Chronisten Rudolf Dörrier" in der Heynstraße 8

Historie Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Auswahl der bisherigen Veranstaltungen des Museums Pankow. Weitere Informationen

Museum Pankow

Fachbereichsleiter:
Bernt Roder

Sekretariat:
Vorderhaus, 2. OG | Zugang nicht rollstuhlgeeignet
Montag und Mittwoch, 9.00 – 11.00 Uhr sowie Dienstag, 14.00 – 16.00 Uhr
Tel.: (030) 90295-3917

Verkehrsanbindungen