2025 feierte die Hufeisensiedlung in Berlin-Britz ihr 100-jähriges Jubiläum. Das sich um das namensgebende Hufeisen gruppierende Ensemble aus Reihenhäusern, Geschosswohnungsbauten, Frei- und Gartenflächen entstand 1925-1930 in mehreren Bauabschnitten und ist Teil der “Großsiedlung Britz”.
Anlässlich des Jahrestags der Grundsteinlegung veranstaltete der Förderverein der Hufeisensiedlung ein Symposium mit einem Begleitprogramm aus Ausstellungen, Filmvorführungen und geführten Rundgängen. Im Rahmen des Programms wurde deutlich, was die von Bruno Taut, Martin Wagner und dem Gartenarchitekten Leberecht Migge entworfene Hufeisensiedlung als Teil des UNESCO-Welterbes „Siedlungen der Berliner Moderne” auch aus heutiger Perspektive so relevant und lehrreich macht. Die Veranstaltung war Teil des Festivals „Triennale der Moderne 2025” und reihte sich in die Aktivitäten zum Jubiläum „650 Jahre Britz” ein.