Gefährdung durch Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) stellt vor allem für Beschäftigte ein Risiko dar, die sich regelmäßig im Bereich von Eichenbeständen aufhalten oder dort arbeiten. Für Personen, die berufsbedingt dieser Gefährdung ausgesetzt sind,
müssen Maßnahmen des Arbeitsschutzes getroffen werden. Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Thema.

Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis zu “FAQ zur Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung (Ergänzung zur LV 52)”

  • 1. Bundesanstalt und Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.): Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Erfahrungen und Empfehlungen. 2014, 1. Auflage. Berlin, S.131-159.
  • 3. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) (2016): Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung - Handbuch für Arbeitsschutzfachleute. 3. Auflage, Dortmund.
  • 4. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) Beck, David; Schuller, Katja: Gefährdungen durch psychische Belastungen vermeiden. 2025
  • 6. DIN EN ISO 10075-1:2000: Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung - Teil 1: Allgemeine Konzepte und Begriffe. Beuth Verlag Berlin
  • 7. DIN EN ISO 9241-110:2008-09: Ergonomie der Mensch-System-Interaktion -Teil 110: Grundsätze der Dialoggestaltung [ISO 9241-110:2006]; Deutsche Fassung EN ISO 9241-110:2006. Ausgabe 2008-09. Beuth Verlag Berlin.

GDA Psyche: Hilfreiche Informationen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung finden sich auf der Homepage der GDA. Bei spezifischen Fragen zu Vorgehensweise, Inhalten und Instrumenten erteilen die staatlichen Arbeitsschutzbehörden sowie die Unfallversicherungsträger Auskünfte und Ratschläge.

Die Internetplattform der “Initiative Neue Qualität der Arbeit” mit Informations- und Beratungsangeboten sowie Praxisbeispielen zur Förderung der Arbeitsqualität. Neben Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sind personalpolitische Handlungsfelder wie Personalführung, Chancengleichheit und Diversity sowie Wissen und Kompetenz verankert. Gefördert durch das BMAS wird die Initiative von einem Netzwerk bestehenden aus Bund, Länder, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Krankenkassen und der gesetzlichen Unfallversicherung getragen.

Gewerbeärztlicher Dienst / Arbeitspsychologie

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