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Sommer im Park

Fotografie einer Band von hinten, die in einem Park spielt. Vor der Band sitzt das Publikum.
Bild: Nino Pusija

Die Konzertreihe „Sommer im Park – umsonst und draußen“ präsentiert die Vielfalt der hauptstädtischen Musikwelt – von Klassik bis Jazz, Blues und Rock, mit einem gewissen Akzent auf Weltmusik.
Der Eintritt ist frei.
Bei Regenwetter wird keine Auftrittsgarantie übernommen.

Sonntag, 12. Juni, 18 Uhr
Afrikadelle
Drei Musiker-Koryphäen aus Benin und Burkina Faso treffen sich in Berlin und verschmelzen ihre westafrikanischen Wurzeln mit Afrobeat, Salsa, Funk, Blues und Jazz zu einem besonderen Spirit. Die daraus entstehende feurige Tanzmusik, erweitert um Trompete und Jazzgitarre, taufen sie augenzwinkernd „Afrikadelle“. Arcadius Didavi – Bass, Gesang; Moussa Coulibaly – Balafon, Ngoni, Gesang; Donat Kubrinski – Trompete; Mauro Pandolfino – Gitarre; Tunde Alibaba Agonglo – Schlagzeug, Percussion, Gesang.

Sonntag, 19. Juni, 18 Uhr
Liget Trio
Die Klangfarben des Trios oszillieren zwischen Orient und Okzident, klassischer und zeitgenössischer Musik. Mit ihren faszinierenden Kompositionen öffnet die Gruppe neue Sphären für die Imagination der Zuhörer. Das ungarische „Liget“, zu deutsch Hain oder Wäldchen, steht für einen idyllischen, heiligen Ort. Hakan Tukrul – Santur, Selin Demirel – Violoncello, Tivadar Nemesi – Handpans.

Sonntag, 26. Juni, 18 Uhr
JazzOrchester X-Berg
Das JazzOrchester X-Berg wurde 2008 an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg gegründet. Es versammelt in seinen Reihen viele Talente der jungen Berliner Jazz-Szene. Das Repertoire reicht von Swing über Latin bis Funk und Modern Jazz. Geleitet wird diese Big Band vom Berliner Posaunisten Christian Fischer.

Sonntag, 3. Juli, 18 Uhr
Oumuamua Suite
Die Entdeckung eines rätselhaften interstellaren Objekts im Jahr 2017 bildet den Ausgangsstoff, aus dem Paul Schwingenschlögl seine Komposition „Oumuamua Suite“ schmiedet. Mit einer ganz eigenen expressiven Tonsprache lässt sich der Komponist durchs Universum treiben. Denis Stilke – Schlagzeug; Kubi Kubach – Kontrabass; Petra Woisetschläger – Klavier; Jan von Klewitz – Altsaxofon; Paul Schwingenschlögl – Trompete, Flügelhorn; Julian Gretschel – Posaune.

Sonntag, 10. Juli, 18 Uhr
A Panda Do Sol
Das brasilianische Samba- und Blechbläser-Ensemble „A Panda Do Sol“ begann seine musikalische Reise 2016, gegründet von Gitarrist, Sänger und Komponist Félix Huet. Die Band komponiert ihre eigenen Sambas. Jedes der Ensemblemitglieder, allesamt in Berlin zu Hause, aber in unterschiedlichen Kulturen beheimatet, bringt den eigenen musikalischen Hintergrund ein. Gemeinsam entsteht eine einzigartige Sprache, in der sich traditionelle brasilianische Perkussion mit französischen, kolumbianischen, spanischen und deutschen Einflüssen vermischt.

Sonntag, 17. Juli, 18 Uhr
Jamila & The Other Heroes
Den Reichtum kultureller Diversität erlebbar zu machen und Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte abzubauen, ist die Mission von „Jamila & The Other Heroes“. Sängerin Jamila Al-Yousef, am Tag des Mauerfalls in Berlin geboren, hat die revolutionäre Energie quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Sie komponiert mit ihren Helden Songs für ein transkulturelles Publikum, in denen sich die Diaspora-Erzählungen der Bandmitglieder in „Psychedelic Desert Funk“ verwandeln, der zum Tanzen einlädt.

Sonntag, 24. Juli, 18 Uhr
The Roots of Rock Band
Mit großer Spielfreude, Hingabe und ganz eigenen Interpretationen präsentiert diese Band ausgewählte Rock-Songs aus den Sechzigern, Siebzigern und Achtzigern. Seit 2018 ist der Sänger und Mundharmonikaspieler Jonny Richter der neue Frontman und seit 2020 ist Joey Albrecht an der Leadgitarre auch wieder mit dabei. Das Publikum wird zu einer musikalischen Zeitreise voll mitreißender und emotionaler Songs entführt. Blues-Pop-Rock vom Feinsten!

Sonntag, 31. Juli, 18 Uhr
Caldonias Lost Lovers
Im klassischen Bluesrock Trio-Format erkunden die erfahrenen Musiker Helge Marx – Bass, Zam Johnson – Schlagzeug, und Rainer Bachmann – Gesang/Gitarre einen Reigen verschiedener Spielarten des Blues. Dabei spannen sie einen Bogen von Bluesklassikern über eigene Stücke bis hin zu Ausflügen in verwandte und benachbarte Genres. Ihr Motto: „Let the good times roll!“

Sonntag, 7. August, 18 Uhr
Berlin 21 – Streetworkers
Als sie während der Corona-Pandemie keine Konzerte in Klubs geben konnten, verlegten die Musiker von „Berlin 21“ ihre Konzerte auf Straßen und Plätze. Dabei trafen sie auf den deutschrussischen Gitarristen Alexey Wagner, gaben sich den Beinamen „Streetworkers“ und präsentieren nun ein Programm aus populären Soul-, Funk- und Popjazz-Titeln von Stevie Wonder, Sting, Bob Marley, Crusaders, Beatles, Yellow Jackets und eigenen Kompositionen. Lionel Haas – Piano, Torsten Zwingenberger – Schlagzeug, Martin Lillich – Bass, Alexey Wagner – Gitarre.

Sonntag, 14. August, 18 Uhr
Crimson Sunday
Die Band ist ein Projekt des in Berlin geborenen Musikers Leon. Er schreibt alle Texte, Melodien und Arrangements der Songs. Verwurzelt im Rock der Sechziger und Siebziger, könnte man den Sound von „Crimson Sunday“ als Singer-Songwriter-FolkBlues-Rock’n’Roll mit Retro-Attitüde bezeichnen. Der Stil der Band lässt Anklänge an die Beatles, Coldplay, Noel Gallagher, die Rolling Stones, die Kings of Leon, The Doors, Led Zeppelin und andere bekannte Helden der Musikgeschichte erkennen.

Sonntag, 21. August, 18 Uhr
D’Son Band
Die Berliner Formation „D’Son Band“ verbindet kubanischen Son mit brandaktuellen lateinamerikanischen und karibischen Musikstilen. Die Songs stammen aus der Feder der beiden kubanischen Musiker Diógenes Nodarse, Bandleader und Sänger der Gruppe, und dem Bassisten und Sänger Rafael Martinez. Eine frische und tanzbare Musik, die nichts von ihrer traditionellen Substanz eingebüßt hat und durch ihren kubanischen Swing besticht.

Sonntag, 28. August, 18 Uhr
More Town Soul
Soul und Funk aus den Sechzigern und Siebzigern mit fünfstimmigem Gesang und fetzigen Bläsersätzen – das sind die Ingredienzien von „More Town Soul“. Die zehnköpfige, zu Beginn dieses Jahrtausends gegründete Berliner Band erweist mit ihrer Show eine Hommage an Größen wie Otis Redding, Wilson Pickett, Sam & Dave und Aretha Franklin. Der raue, erdig-groovige Sound von Songs wie „Mustang Sally“, „Respect“, „I Got You“ oder „Chain of Fools“ geht unter die Haut und in die Beine.

Bei schlechtem Wetter wird keine Auftrittsgarantie übernommen.
Bitte beachten Sie die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen.