Autorenlesefonds
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Autorenlesefonds 2026
Der Berliner Autorenlesefonds unterstützt Lesungen mit Berliner Autor*innen und Buchillustrator*innen an öffentlichen und privaten Schulen, in öffentlichen Bibliotheken sowie in privaten Bibliotheken, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Die Anträge müssen direkt durch die Schulen und Bibliotheken gestellt werden.
Die Mittel werden bereitgestellt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Anträge können ab sofort und rechtzeitig vor der Veranstaltung gestellt werden.
Hinweise zum Fonds und Antragstellung
Ziele der Förderung:
- finanzielle Unterstützung professioneller Berliner Autor*innen und Buchillustrator*innen
- Ermöglichung von Lesungen, die ohne finanzielle nicht zustande kommen
- Vermittlung von Literatur an die Zielgruppe Kinder und Jugendliche, aber auch an andere Altersgruppen
- Vermittlung von Literatur auch an ein Publikum, das außerhalb der kulturellen Zentren Berlins lebt
Voraussetzungen:
- Professionelle*r Autor*in bzw. Buchillustrator:in (Nachweis etwa durch eine (nicht selbstfinanzierte) Buchveröffentlichung, eine Sendung oder Aufführung eines Hör- oder Fernsehspiels, Theaterstücks oder Films, oder mehrere Veröffentlichungen in literarischen Anthologien, elektronischen Medien und Feuilletons)
- Autor:in bzw. Buchillustrator:in lebt in Berlin
- Förderung von maximal 6 Lesungen je Autor*in bzw. Buchillustrator*in pro Jahr
- Förderung von maximal 12 Veranstaltungen je Antragsteller*in pro Jahr
Die Förderung ist begrenzt auf ein Honorar von 500 Euro (brutto) pro Autor:in bzw. Buchillustrator:in bei einer 45-minütigen Veranstaltung inklusive eines einleitenden oder nachbereitenden Gesprächs.
Die Mittel werden bereitgestellt von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Anträge können ab sofort und rechtzeitig vor der Veranstaltung gestellt werden.
Antrag 2026
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Antrag auf Autorenlesung
DOCX-Dokument (41.0 kB)
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Förderrichtlinien für Antragstellung
PDF-Dokument (2.6 MB)
Fachbereich Kultur
Ansprechpartnerin:
Caroline Peters