Kriminaltechniker untersuchen Haus nach Gasexplosion

Kriminaltechniker untersuchen Haus nach Gasexplosion

Nach einer Gasexplosion in einem Wohnhaus in Glienicke/Nordbahn (Oberhavel) haben Kriminaltechniker vor Ort ihre Arbeit aufgenommen. Die Untersuchungen zur Ursache dauerten an, sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstagvormittag. Die Auswertung von Spuren könne manchmal auch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Am Montagabend war das Zweifamilienhaus bei dem Unglück völlig zerstört worden. Nach Angaben der Polizei konnten sich der 61 Jahre alte Eigentümer und eine 85 Jahre alte Anwohnerin ins Freie retten. Sie blieben unverletzt.

Da am Montagabend aus den stark beschädigten Leitungen immer noch Gas ausströmte, drohte in die späten Abendstunden zunächst weiter Explosionsgefahr. Inzwischen sei diese Gefahr gebannt, da der Gasanschluss stillgelegt worden sei, sagte die Polizeisprecherin. Die beiden Bewohner können zunächst jedoch nicht zurück in das Haus. Sie seien in einem Bungalow in der Nähe untergebracht worden.
Nach Angaben der Polizei waren durch die Explosion noch mindestens drei weitere umliegende Gebäude und Gärten durch herumfliegende Trümmer beschädigt worden. Die Bewohner dieser Häuser mussten diese für rund zweieinhalb Stunden verlassen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 2. November 2021 16:36 Uhr

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