Russische Impressionisten-Schau am Wochenende ausgebucht

Russische Impressionisten-Schau am Wochenende ausgebucht

Die Schau mit 80 Werken russischer Impressionisten im Potsdamer Museum Barberini war am Wochenende ausgebucht. «Das Eröffnungswochenende lief hervorragend an», sagte Sprecher Achim Klapp auf Anfrage. Für jeden Tag waren online vorab 850 gebucht worden. Die Zahl der Besucher und der Führungen konnte damit genau gesteuert werden. Durch die Ticketvergabe alle 15 Minuten bildeten sich auch keine Schlangen.

Die Schau öffnete nach mehrmonatiger Verzögerung am Samstag. Wegen der Corona-Pandemie war nur ein virtueller Rundgang möglich.
Die Nachfrage nach Tickets ist nach den Angaben gut. Für viele Termine sind sie in der kommenden Woche bereits ausverkauft. Immer für die nächsten vier Wochen werden sie frei geschaltet.
Die Schau widmet sich der bislang kaum erforschten Inspiration russischer Künstler durch den französischen Impressionismus um 1900. Die Entwicklung ist anhand der gezeigten Arbeiten von Ilja Repin (1844 -1930) bis zu Kasimir Melewitsch (1878-1935) zu sehen.
Die Leihgaben stammen unter anderem von der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau oder dem Staatlichen Museum der Bildenden Künste der Republik Tatarstan in Kasan oder von Sammlungen aus New York, Madrid und London.
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© Beate Wätzel

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Angeboten wird ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit Führungen auch in russischer Sprache, Vorträgen, Filmen, Konzerten und Workshops für Kinder. Auch digitale Führungen und weitere Online-Angebote können genutzt werden. In Online Live Talks stellen Kuratoren, Restauratoren und Guides in wöchentlichen Zoom-Vorträgen besondere Aspekte der Schau vor.
Noch bis 9. Januar 2022 sind die Werke zu sehen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 29. August 2021 16:06 Uhr

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