Kabinett beschließt Änderungen in Corona-Verordnung

Kabinett beschließt Änderungen in Corona-Verordnung

Das Brandenburger Kabinett will am Dienstag (30. März 2021) die Änderung der Corona-Verordnung des Landes beschließen. Dazu sollen nach Angaben der Staatskanzlei auch Festlegungen gehören, um kommunale Modellprojekte zu ermöglichen.

Maskenpflicht

© dpa

Ein Plakat mit der Aufschrift «Maskenpflicht».

Wie bereits bekannt ist, sind unter anderem zu Ostern Ausgangsbeschränkungen von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr geplant. Sie sollen von Gründonnerstag bis Dienstag nach dem Osterfest gelten, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Zudem setzt Brandenburg die 100er-Notbremse auf Kreisebene um. Landkreise sollen weitere Maßnahmen ergreifen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz fortdauernd erheblich über 100 liegt. Lockerungen etwa für Kultur sollen lokal möglich sein - in voraussichtlich sechs Modellprojekten.
Bund und Länder haben eine «Notbremse» - landesweit oder regional - vereinbart, wenn der Wert neuer Infektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche drei Tage hintereinander in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt über 100 liegt. Dann werden die jüngsten Lockerungen zurückgenommen. Brandenburg hat keine landesweite, sondern eine regionale Notbremse.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 30. März 2021 07:31 Uhr

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