KVBB: Hotline zur Impfterminvergabe erreichbar

KVBB: Hotline zur Impfterminvergabe erreichbar

Die auch als Corona-Impf-Hotline genutzte Nummer 116 117 wird in Brandenburg nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg (KVBB) sehr in Anspruch genommen, ist aber erreichbar. Ihm seien aus Brandenburg keine Störungen bekannt, sagte KVBB-Sprecher Christian Wehry am Sonntag auf Anfrage. Bei persönlichen Stichproben am Vormittag sei er sofort durchgekommen. Allerdings habe es über Weihnachten und zwischen den Feiertagen ihm zufolge eine «hohe Inanspruchnahme» gegeben, so dass es zu Wartezeiten kommen konnte.

Impfung

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ILLUSTRATION - Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze.

Die Nummer 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes ist nach einem Medienbericht teilweise schwer erreichbar. Den «sehr ernstzunehmenden Hinweisen auf eine Überlastung der Hotline gehen wir derzeit intensiv nach», sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums der «Welt am Sonntag». Erste Erkenntnisse würden auf technische Gründe als Ursache hindeuten.
Die Impfterminvergabe startet nach Angaben der KVBB am Montag um 8 Uhr unter der 116 117. Zu Beginn stehen laut Gesundheitsministerium nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher könnten nicht alle Menschen direkt Termine vereinbaren und geimpft werden. Zunächst sollen über 80-Jährige einen Termin bekommen. Zwei Impfungen sind für den Schutz nötig. Ab kommendem Dienstag wird zunächst in den Impfzentren in Potsdam und in Cottbus geimpft, bis Anfang Februar sollen insgesamt elf Impfzentren eingerichtet werden.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 3. Januar 2021 12:57 Uhr

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