Bislang 15 500 Anrufer bei Brandenburger Corona-Hotline

Bislang 15 500 Anrufer bei Brandenburger Corona-Hotline

Zu Fragen rund um Corona hat das Bürgertelefon der Brandenburger Landesregierung in den vergangenen zehn Wochen mehr als 15 500 Anrufe erhalten. Das teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag in einer Bilanz mit. Zudem seien über das zentrale Mail-Postfach buergeranfragen-corona@brandenburg.de über 5200 Anfragen schriftlich beantwortet worden. Um die rasante Ausbreitung des Virus auszubremsen, seien harte Maßnahmen erforderlich gewesen die zu Veränderungen und damit zu vielen Fragen geführt hätten, erklärte dazu Ministerin Ursula Nonnemacher (Grüne).

Ursula Nonnemacher

© dpa

Ursula Nonnemacher (Die Grünen), Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz.

Die schrittweisen Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen durch die Landesregierung würden ihr zufolge neue Fragen aufwerfen. Auch deshalb werde das breite Informationsangebot weiterhin bestehen bleiben, versicherte die Ministerin. So soll die Corona-Hotline ab Juni werktags von 9 bis 17 Uhr erreichbar sein. Zusätzlich gäben in einzelnen Ministerien Mitarbeiter bei fachlichen Fragen Auskunft - etwa zur Kinderbetreuung oder der Wirtschaftsförderung. Alle Landkreise und kreisfreien Städte hätten ebenfalls Bürgertelefone eingerichtet.
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© Antje Kraschinski/Berlinonline

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Sonntag, 31. Mai 2020 12:22 Uhr

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