Woidke gedenkt der Opfer des 2. Weltkrieges

Woidke gedenkt der Opfer des 2. Weltkrieges

Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung nach dem 2. Weltkrieg hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke der Kriegsopfer gedacht. Zusammen mit Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (alle SPD) legte er auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof der Landeshauptstadt einen Kranz nieder.

Dietmar Woidke (M, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg

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Dietmar Woidke (M, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg.

«Millionen Menschen verloren ihr Leben auf den Schlachtfeldern, wurden ihrer Rechte beraubt oder kamen in Vernichtungs- und Konzentrationslagern ums Leben», erklärte Woidke im Vorfeld. 1945 habe es in Europa kaum eine Familie gegeben, die nicht vom Krieg betroffen gewesen sei.
Der Minister mahnte, die lange Zeit des Friedens nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen und rief mit Blick auf die Coronakrise zu internationaler Solidarität auf. «Nichts ist jetzt überflüssiger als Konflikte und militärisches Säbelrasseln», sagte Woidke. Diese große Lehre aus dem Leid des Krieges sei aktueller denn je.
Landschaft in der Prignitz
© Antje Kraschinski/Berlinonline

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 8. Mai 2020 16:26 Uhr

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