Richtung Playoffs: Neuer Zuspieler für Netzhoppers

Richtung Playoffs: Neuer Zuspieler für Netzhoppers

Mit einem neuen Zuspieler wollen die Netzhoppers KW-Bestensee den Anschluss an die Playoff-Plätze in der Volleyball-Bundesliga wieder herstellen. Martin Krüger wird vom VfB Friedrichshafen bis zum Saisonende ausgeliehen. Beide Vereine erzielten eine Einigung.

Der Brandenburger Bundesligist bemüht sich nun nach Kräften, noch vor dem Heimspiel am Samstag gegen die SWD powervolleys Düren (19.00 Uhr) die Spielberechtigung für den Neuzugang zu bekommen. Der 25-jährige Krüger, 1,85 Meter groß, soll bei den Netzhoppers den an einem Kreuzbandriss laborierenden Sascha Kaleck ersetzen. Erster Zuspieler in der Mannschaft ist der Kanadier Luke Herr.
Nach sechs Niederlagen in Folge soll Krüger dann mithelfen, die Wende zu schaffen. Dabei muss das Team von Trainer Mirko Culic weiterhin auf seinen etatmäßigen Libero Kamil Ratajczak auskommen. Aus unaufschiebbaren privaten Gründen ist der 33-jährige Pole bereits am Mittwochmorgen in seine Heimat gereist. «Seinen Ausfall können wir nur schwer kompensieren. Erst am Montag erwarten wir ihn zurück», sagte Manager Arvid Kinder der dpa.
Schon bei der 0:3-Niederlage bei der SVG Lüneburg am Mittwoch musste Culic auf Ratajczak verzichten. Im Wechsel vertraten ihn auf der Liberoposition Jan Jalowietzki für die Annahme und der erst 19-jährige Levin Gust in der Abwehr. «Vielleicht ist diese Maßnahme auch eine Option für das Spiel gegen Düren», bemerkte Kinder.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 24. Januar 2019 14:20 Uhr

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