Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten: Vereinbarung in Arbeit

Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten: Vereinbarung in Arbeit

Auf den Lausitzer Tagebaubetreiber Leag kommen neue Pflichten zu Braunkohle-Folgekosten zu. Die juristische Vertragsregelung zum Tagebau Nochten in Sachsen wird voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein, wie das sächsische Wirtschaftsministerium in Dresden auf dpa-Anfrage mitteilte. Für den Tagebau Reichwalde, der ebenso im sächsischen Teil der Lausitz liegt, sei auch eine solche Regelung vorgesehen.

Lausitzer Braunkohlerevier

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Die Sonne scheint hinter einem Absetzer für Abraum am Rande des Braunkohletagebaus Jänschwalde der LEAG. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Ziel der Vorsorgevereinbarungen ist es sicherzustellen, dass der Tagebaubetreiber die Kosten für die Wiederherstellung von stillgelegten Braunkohlegruben trägt. Auch in Brandenburg laufen Abstimmungen mit Leag über die Einrichtung einer entsprechenden Zweckgesellschaft, wie es vom Wirtschaftsministerium in Potsdam hieß. In Brandenburg liegen zwei Braunkohle-Gruben des Energieunternehmens.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 1. November 2018 05:40 Uhr

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