Stand der Polizeireform Thema im Innenausschuss

Stand der Polizeireform Thema im Innenausschuss

Kurz vor Jahresende gibt die Polizei Auskunft über den Stand der geplanten Strukturreform, mit der die bekannten Kriminalitätsorte in der Innenstadt besonders in den Fokus rücken sollen. In der heutigen Sitzung des Innenausschusses wollen die Abgeordneten über das Thema sprechen.

Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik

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Barbara Slowik, Berlins Polizeipräsidentin.

Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik planen, die bisherigen Zuständigkeiten der sechs Berliner Polizeidirektionen neu zuzuschneiden. Für die östliche Innenstadt mit Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln soll künftig eine sogenannte Brennpunkt-Direktion verantwortlich zuständig sein.
Dort liegen die sieben kriminalitätsbelasteten Orte (Alexanderplatz, Görlitzer Park, Warschauer Brücke, Kottbusser Tor, Teile der Hermannstraße, Hermannplatz, Teil der Rigaer Straße). Diese neue Innenstadt-Direktion erhält eine eigene Einsatztruppe als Brennpunkt- und Präsenzstreife. Diese neue Truppe soll ständig in den schwierigen Ecken sichtbar sein.
Bei der Berliner Polizei arbeiten mehr als 25 000 Menschen. Knapp 18 000 davon sind uniformierte Polizisten und Kriminalpolizisten. Hinzu kommen 2800 Auszubildende und knapp 2800 Verwaltungsangestellte, Techniker und Wissenschaftler sowie 2000 weitere Wachleute, sogenannte Objektschützer.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 28. Oktober 2019 09:08 Uhr

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