Corona-Krise: Fitnessstudios und Mannschaftssport bleiben tabu

Corona-Krise: Fitnessstudios und Mannschaftssport bleiben tabu

Berliner dürfen wieder auf Sportflächen im Freien trainieren - allerdings unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.

Laufen, laufen, laufen

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«Um es vereinfacht darzustellen: Sport ist wieder möglich jenseits von Mannschaftssport, wo man wieder den direkten, unmittelbaren Kontakt hat», sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am 21. April 2020. Gebäude dürften betreten werden, um etwa Sportgeräte abzuholen. «Aber man soll nicht in dem geschlossenen Raum Sport treiben.»
Als Beispiele nannte der SPD-Politiker etwa Leichtathleten. «Wer jetzt alleine Speerwerfen üben möchte auf einer Sportfläche, kann das machen.» Auch alleine Kanu zu fahren sei möglich. Auf den Besuch im Fitnessstudios oder Mannschaftssport müssten die Berliner allerdings noch warten, beides sei aktuell nicht möglich.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 21. April 2020 17:56 Uhr

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