Hertha will positiven Saisonabschluss gegen Leipzig

In der Tabelle kann es für Hertha BSC nicht mehr nach oben gehen. Doch beim Saisonfinale gegen RB Leipzig wollen die Berliner noch einen positiven Eindruck hinterlassen. Ein Abtrünniger fehlt im Aufgebot.
Olympiastadion Berlin
Das Olympiastadion in Berlin, Heimstätte von Hertha BSC. Foto: Kay Nietfeld/Archiv © dpa

Berlin (dpa) - Zum Abschluss einer Bundesliga-Saison mit Höhen und Tiefen will Hertha BSC einen emotionalen Schlusspunkt setzen. Die Berliner empfangen heute (15.30 Uhr/Sky) im heimischen Olympiastadion den von den eigenen Fans ungeliebten RB Leipzig.

AUSGANGSLAGE: Als derzeitiger Zehnter kann sich das Team von Trainer Pal Dardai selbst bei einem Sieg nicht mehr in der Tabelle verbessern. Für die Sachsen geht es hingegen noch um die Qualifikation für die Europa League, sogar die Champions League ist noch drin. Im Fokus steht besonders Trainer Ralph Hasenhüttl, dessen Zukunft offen ist.

STATISTIK: Seit dem Wiederaufstieg 2013 hat Hertha sein letztes Heimspiel einer Saison nicht mehr gewonnen. In vier Partien gab es für Berlin nur einen Sieg und teils deftige Klatschen.

ABSCHIEDE: Stürmer Julian Schieber darf auf einen letzten Einsatz für Hertha hoffen, der 29-Jährige wird nach vier Jahren seinen Vertrag nicht verlängern. U21-Europameister Mitchell Weiser steht vor seinem Wechsel zu Bayer Leverkusen hingegen gar nicht erst im Kader. Zuvor hatte Dardai erklärt, noch einmal das Gespräch mit Weiser suchen zu wollen. Am Donnerstag habe dieser auf seine Frage, ob er am Samstag spielen wolle, «ich weiß nicht» geantwortet, berichtete der Ungar. Er wisse nicht, was im Kopf des 24-Jährigen vorgehe. «Es ist auch für uns eine neue Erfahrung, er ist schon mit einem Bein weg, aber noch hier.»

TREFFSICHER: In drei Duellen von Hertha mit RB traf Davie Selke viermal - jeweils zweimal im Trikot von Leipzig als auch nach seinem Wechsel in die Hauptstadt beim 3:2-Auswärtserfolg der Berliner.

ZUSCHAUER: Hertha erwartet rund 60 000 Besucher - und damit die drittgrößte Kulisse dieser Saison. Doch damit wird in dieser Saison das Olympiastadion kein einziges Mal ausverkauft gewesen sein. Der Zuschauerschnitt sinkt um etwa 5000 pro Partie. «Wir werden die Sommerpause nutzen, um zu analysieren, was die Gründe dafür sind», sagte Geschäftsführer Michael Preetz. «Wie können wir gegensteuern, welche Maßnahmen können wir ergreifen, damit wieder mehr Menschen ins Olympiastadion gehen?»

Quelle: dpa
Aktualisierung: Samstag, 12. Mai 2018 08:30 Uhr
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