Bericht: Stübgen soll neuer Ostbeauftragter werden

Bericht: Stübgen soll neuer Ostbeauftragter werden

Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Stübgen soll einem Medienbericht zufolge neuer Ostbeauftragter der Bundesregierung werden. Der 58-Jährige solle sich als Parlamentarischer Staatssekretär künftig um die Belange der östlichen Bundesländer kümmern, wenn das Regierungsbündnis von Union und SPD zustande komme, berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland am Dienstag unter Verweis auf CDU-Kreise. Stübgen sei von den CDU-Abgeordneten der Ost-Länder vorgeschlagen worden, Kanzlerin und Parteichefin Angela Merkel habe dem Plan zugestimmt.

Michael Stübgen (CDU)

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Stübgen. Foto: B. Settnik/Archiv

Aktuell fungiert noch die SPD-Politikerin Iris Gleicke als Ostbeauftragte. Der Posten ist im Bundeswirtschaftsministerium angesiedelt, das künftig von der CDU geführt werden soll.
Vor der Vereidigung einer neuen Bundesregierung müssen die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag zustimmen. Das Votum endet am Freitag, am Sonntag soll das Ergebnis verkündet werden. CDU und CSU haben den Koalitionsvertrag bereits gebilligt.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 27. Februar 2018 15:10 Uhr

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