Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried-Wilhelm-Leibniz (WGL)

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Berlin ist der größte Leibniz-Standort mit 15 Instituten, zwei Außenstellen sowie der WGL-Geschäftsstelle. Die Berliner Institute sind mit ca. 70 gemeinsamen Berufungen mit den Berliner Hochschulen personell verbunden und fachlich vernetzt. Insgeamt verbindet die Leibniz-Gemeinschaft bundesweit 93 selbständige Forschungseinrichtungen. Sie unterliegen der gemeinsamen Finanzierung und Steuerung des Bundes und der Länder. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung und unterhalten wissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen, außerdem bieten sie forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die WGL setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Die Einrichtungen im Land Berlin

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) – Außenstelle Berlin: Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)

In Berlin ist eine Außenstelle des DIPF beheimatet, dessen Hauptsitz in Frankfurt am Main liegt. Das DIPF ist eine zentrale Einrichtung der Bildungsforschung und der Bildungsinformation. Über 300 Beschäftigte – davon etwa die Hälfte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – bearbeiten Grundfragen zur Erforschung, Planung und Evaluation des Bildungswesens. Die Forschungsthemen umfassen individuelle, institutionelle und systematische Aspekte von Bildung und gehen mit Untersuchungen zur Geschichte der Bildung und Fragen der Bildungsinformation einher. Das DIPF beteiligt sich weltweit an Projekten und Kooperationen mit Hochschulen und Einrichtungen der Forschung und der wissenschaftlichen Infrastruktur. Seine bibliothekarischen, archivarischen und informationswissenschaftlichen Dienste machen das DIPF zudem zur zentralen Anlaufstelle für die Dokumentation aller wichtigen bildungsrelevanten Themen.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Sozio-ökonomisches Panel (SOEP)

Das DIW Berlin ist eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Seine Kernaufgaben sind anwendungsorientierte Grundlagenforschung, wirtschaftspolitische Beratung und das Bereitstellen von Forschungsinfrastruktur. Als unabhängige Institution ist das DIW Berlin ausschließlich gemeinnützigen Zwecken verpflichtet. Die besonderen Stärken des DIW Berlin liegen in der großen thematischen Breite seiner Arbeit und Interdisziplinarität. Zugang zu exzellenten empirischen Daten ermöglicht das am DIW Berlin beheimatete Sozio-ökonomische Panel (SOEP). Das SOEP ist eine forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung, die der Wissenschaft Längsschnittdaten über private Haushalte in Deutschland zur Verfügung stellt.

Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)

Das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ) zählt zu den international führenden Instituten auf dem Gebiet der Immunologie, experimentellen Rheumatologie und Rheuma-Epidemiologie. Deutschlandweit ist das DRFZ mit seinem Forschungsprofil einzigartig: In fachübergreifender Zusammenarbeit erforschen am DRFZ seit seiner Gründung im Jahr 1988 Biolog/innen, Chemiker/innen, Mediziner/innen, Soziolog/innen, Statistiker/innen und viele andere die rheumatischen Erkrankungen in den Bereichen Pathophysiologie rheumatischer Entzündungen, regenerative Rheumatologie sowie Epidemiologie und Versorgungsforschung. Sie arbeiten gemeinsam daran, sowohl chronisch-entzündliche, als auch degenerative rheumatische Erkrankungen zu entschlüsseln, damit sie die Ursachen und den Verlauf von Rheuma verstehen, immer präzisere und sicherere Therapien entwickeln und eventuell das Rheuma sogar heilen können, damit Betroffene ein beschwerdefreies Leben führen können. Um Forschungsergebnisse schneller vom Labor ans Krankenbett zu bringen, unterhält das DRFZ eine intensive Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten der Charité auf dem Campus in Berlin-Mitte. Ausdruck dieser Zusammenarbeit sind zahlreiche Liaison-Gruppen aus allen Bereichen der Rheumaforschung entstanden.

Institut für Analytische Wissenschaften e.V. (ISAS)

Das Institut für Analytische Wissenschaften e.V. (ISAS) widmet sich der Erforschung und Entwicklung neuer und verbesserter analytischer Verfahren und deren Anwendung auf den Gebieten der Material- und Lebenswissenschaften und wird seit 1980 als Institut der Leibniz-Gemeinschaft (zunächst „Blaue Liste“) gemeinsam von Bund und Länden gefördert. Die Ergebnisse der anwendungsorientierten Grundlagenforschung des ISAS mit den beiden Schwerpunkten „Neue Materialien“ und „Biomoleküle“ werden u.a. in der Energie- und Informationstechnik, in der Medizin und im Umweltschutz genutzt. Am Berliner Standort des ISAS in Adlershof widmen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor allem der Entwicklung von Spektroskopieverfahren und -methoden zur Charakterisierung von Materialien, Grenzflächen, Nanoschichten und kleinsten Materialmengen. Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Methoden in der optischen Spektroskopie.

Museum für Naturkunde (MfN)

Das im Jahr 2009 gegründete Leibniz-Institut für Evolutions-und Biodiversitätsforschung (Museum für Naturkunde) ist ein integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft, zuvor war es an die Humboldt-Universität angegliedert. Es gehört zu den weltweit bedeutendsten Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der biologischen und erdwissenschaftlichen Evolution und Biodiversität. Die einzigartigen Sammlungen sind Grundlage der Forschung des Museums. Sie umfassen mehr als 30 Millionen Objekte aus Zoologie, Paläontologie, Geologie und Mineralogie und sind von hoher wissenschaftlicher und wissenschaftshistorischer Bedeutung. In den Dauerausstellungen und in regelmäßigen Sonderausstellungen erhält die Öffentlichkeit einen Einblick in die aktuelle Forschung des Museums. Forschung, Sammlungen und Wissensvermittlung sind die zentralen Säulen der Einrichtung.

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Das WZB betreibt problemorientierte Grundlagenforschung: Zahlreiche internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen untersuchen Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend. Das WZB forscht zu den thematischen Schwerpunkten Bildung, Arbeit und Lebenschancen, Markt und Entscheidung, Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik, Internationale Politik und Recht, Wandel politischer Systeme sowie Migration und Diversität. Die Ergebnisse der Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit sowie an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS)

Aufgabe des ZAS ist die Erforschung der menschlichen Sprachfähigkeit im Allgemeinen und deren Ausprägung in Einzelsprachen. Ziel ist es, diese zentrale Fähigkeit des Menschen und ihre biologischen, kognitiven und sozialen Faktoren besser zu verstehen und dadurch Grundlagen für unser Verständnis der grundlegenden Strukturen, des Erwerbs und der Verarbeitung von Sprache und deren Störungen sowie für sprachtechnologische Anwendungen zu legen. Die Konzentration von aktiver Forschung in vielen linguistischen Teildisziplinen in einer einzigen Institution ist einmalig in Deutschland und ermöglicht einen intensiven interdisziplinären Austausch von aktuellen Forschungsergebnissen und Methoden. Träger des ZAS ist der 1995 gegründete Verein Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin, es wurde 2017 in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen.

Leibniz-Zentrum Moderner Orient (ZMO)

Das ZMO forscht zu Geschichte und Gesellschaft islamisch geprägter Regionen. Im Mittelpunkt stehen Verflechtungen verschiedener Regionen im Nahen Osten, in Afrika, Zentral-, Süd- und Südostasien untereinander sowie mit Europa (Süd-Süd- und Süd-Nord-Beziehungen). In der gegenwärtigen Phase der Globalisierung kommt dem historischen Verständnis dieser Verbindungen eine zentrale Bedeutung zu. Deshalb untersuchen die Forschenden aus verschiedenen disziplinären Perspektiven kulturelle, soziale, politische und ökonomische Prozesse seit dem 18. Jahrhundert. Die Zusammenarbeit zwischen Geschichtswissenschaft, Islamwissenschaft und Ethnologie sowie Politik-, Literatur-, Kulturwissenschaften, Linguistik und weiteren Disziplinen überschreitet die gängigen Grenzen regionaler und disziplinärer Wissensfelder. Träger des ZMO ist der 1995 gegründete Verein Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin, es wurde 2017 in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen.

Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)

Das ZfL erforscht die Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den drei Forschungsschwerpunkten Theoriegeschichte, Weltliteratur und Lebenswissen. Literatur ist dabei in allen Schwerpunkten Gegenstand der Forschung, eröffnet aber auch Zugänge zu anderen Wissensfeldern und Erkenntnisformen. Träger des ZfL ist der 1995 gegründete Verein Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin, es wurde 2019 in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen.

Forschungsverbund Berlin e.V.

Im Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB) sind seit dem Jahr 1992 acht wissenschaftlich autonome naturwissenschaftliche Forschungsinstitute der Leibniz-Gemeinschaft mit jeweils eigenständigem Haushalt zusammengeschlossen, die im Rahmen der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern als Leibniz-Institute finanziert werden. Die FVB-Institute verfügen über eine gemeinsame administrative Infrastruktur (Verbundverwaltung). Die wissenschaftlichen Direktorinnen und Direktoren der acht Institute bilden zusammen mit der Geschäftsführerin den Vorstand des Vereins Forschungsverbund Berlin. Damit ist der Forschungsverbund ein Unikat in der deutschen Forschungslandschaft.

Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik im Forschungsverbund Berlin (FBH)

Das FBH steht für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung auf dem Gebiet der Hochfrequenztechnik, insbesondere in den Bereichen Mikro- und Millimeterwellentechnik und Optoelektronik. Es versteht sich dabei als Ermöglicher für weitergehende Forschungsansätze anderer Forscher/innen und in der Industrie, die erst mit dem am Institut pionierhaft entwickelten Technologien und Komponenten möglich werden. Das FBH nimmt international eine wichtige Brückenfunktion zwischen Forschung und Anwendung wahr.

Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie im Forschungsverbund Berlin (FMP)

Das FMP betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Molekularen Pharmakologie mit dem Ziel neue bioaktive Moleküle zu identifizieren und deren Wechselwirkungen mit biologischen Zielen in Zellen oder Organismen zu charakterisieren. Die identifizierten Moleküle sollen als „Werkzeuge“ in der biomedizinischen Grundlagenforschung eingesetzt werden und können für die Behandlung, Prävention oder Diagnose von Krankheiten weiterentwickelt werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am FMP befassen sich dazu insbesondere mit biologischen Schlüsselprozessen, die der Entstehung von Erkrankungen wie z.B. Krebs und Alterungsprozessen, darunter Osteoporose und neurodegenerative Erkrankungen, zugrunde liegen. Zudem entwickeln und nutzen sie Technologien wie Wirkstoff-Screening und Methoden der Nuklearmagnetischen Resonanzspektroskopie (NMR) sowie der Massenspektrometrie (MS).

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei im Forschungsverbund Berlin (IGB)

Das IGB ist das bundesweit größte und eines der international führenden Forschungszentren für Binnengewässer. An den Standorten in Berlin und Neuglobsow erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IGB die grundlegenden Prozesse in Flüssen, Seen und Feuchtgebieten und entwickeln Maßnahmen für ein nachhaltiges Gewässermanagement. Chemiker/innen, Physiker/innen, Mikrobiolog/innen, Limnolog/innen, Fischökolog/innen und Fischereibiolog/innen aus aller Welt untersuchen gemeinsam und mit integrativen Forschungsansätzen grundlegende Prozesse in Gewässern und deren Lebensgemeinschaften.

Leibniz-Institut für Kristallzüchtung im Forschungsverbund Berlin (IKZ)

Das IKZ ist ein in Europa einzigartiges Institut, das die wissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen des Kristallwachstums und der Kristallzüchtung erforscht. Dies reicht von der Grundlagenforschung bis hin zu industrienaher Technologieentwicklung. Die am Institut entwickelten Materialien bilden die Basis für moderne technische Anwendungen, die unter anderem in der Mikro-, Opto- und Leistungselektronik, der Photovoltaik, in Optik und Lasertechnik oder der Sensorik zum Einsatz kommen. Dafür werden kristalline Materialien mit hoher Perfektion und spezifischen chemischen und physikalischen Eigenschaften benötigt. Das IKZ stellt darüber hinaus spezielle Kristalle für die Forschung bereit.

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung im Forschungsverbund Berlin (IZW)

Das IZW erforscht die vielfältigen Lebensläufe und Anpassungen, die Tiere im Laufe der Evolution entwickelt haben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IZW untersuchen Fragen zur Anpassung von biologischen Merkmalen und Verhalten an die Umwelt an Wildtieren, die in freier Wildbahn oder in menschlicher Obhut in Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt leben. Dazu beleuchten sie genetische, physiologische, veterinärmedizinische, verhaltensbiologische, ökologische und evolutionsbiologische Aspekte und verbinden Fragestellungen nach Mechanismen mit solchen nach der evolutionsbiologischen Funktion. Im Ergebnis legt das IZW die wissenschaftliche Grundlage für neue Konzepte und Methoden zum Schutz von Wildtieren.

Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin (MBI)

Das MBI betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik. Es untersucht dazu insbesondere die Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Hierzu entwickelt und nutzt es ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie. Die Namensgebung “Max-Born-Institut” erfolgte nach einem der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Physik, Max Born. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Physik für seine grundlegenden Forschungsarbeiten zur Quantenmechanik.

Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik im Forschungsverbund Berlin (PDI)

Das PDI betreibt Grundlagenforschung im Schnittbereich von Materialwissenschaften und Festkörperphysik mit dem Ziel der Demonstration neuer Funktionalitäten für zukünftige Technologien. Sein Fokus liegt auf der Herstellung und Untersuchung niedrig-dimensionaler Strukturen in Halbleitern. Das Institut deckt dafür das komplette Spektrum von Wachstum und Prozessierung, zu mikrostruktureller Charakterisierung, spektroskopischer Analyse und theoretischer Modellierung ab. Eine Kernkompetenz des PDI ist das präzise Abscheiden atomarer Strukturen mittels Molekularstrahlepitaxie. Dazu verfügt es über einen Reinraum-Bereich mit Epitaxieanlagen. Das PDI trägt den Namen des Physikers und Erfinders des Messverfahrens Ellipsometrie, Paul Karl Ludwig Drude.

Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik im Forschungsverbund Berlin (WIAS)

Das WIAS widmet sich sowohl der mathematischen Grundlagenforschung als auch der Entwicklung von Algorithmen und wissenschaftlicher Software. Die Forschung am WIAS ist gekennzeichnet durch die Verknüpfung der mathematischen Disziplinen Analysis, Stochastik und Numerik. Das Institut trägt bei zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem zuverlässigen Extrahieren von Informationen aus großen Datensätzen oder der geeigneten Berücksichtigung von Unsicherheiten in der Beschreibung von Prozessen.