Familienworkshop zum Ende der Philippe-Parreno-Ausstellung

Familienworkshop zum Ende der Philippe-Parreno-Ausstellung

Die Ausstellung des französischen Künstlers Philippe Parreno (54) im Berliner Martin-Gropius-Bau endet am 5. August mit einem öffentlichen Familienworkshop.

Menschen betrachten das Kunstwerk "Sonic Waterlilies"

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Menschen betrachten das Kunstwerk "Sonic Waterlilies". Foto: Wolfgang Kumm

Auch bei der gleichzeitig schließenden Schau «Welt ohne Außen» gibt es zum Abschluss nochmals ein Highlight: Der französische Tänzer, Choreograf und Performancekünstler Xavier Le Roy bespielt vom 2. bis 5. August den Schliemann-Saal des Hauses. Die beiden Ausstellungen haben innerhalb von zwei Monaten rund 35 000 Besucher angezogen, wie eine Sprecherin auf dpa-Anfrage mitteilte.

Schwebende Fische und gemustertes Wasser

Der international renommierte Künstler Philippe Parreno zeigt in seiner Schau Objekte, die sich wie von Geisterhand verändern und bewegen: etwa schwebende Ballonfische, die von Luftwirbeln auf einem ausgeklügelten Rundkurs gehalten werden, oder ein Wasserbecken, in dem abgesunkene Klänge ein Muster von Seerosen auf die Oberfläche malen. Zu der Ausstellung ist inzwischen auch ein Katalog erschienen. Wie die Schau «Welt ohne Außen» setzt sich auch Parreno mit virtuellen Realitäten und der Interaktion mit dem Publikum auseinander.
Menschen betrachten das Kunstwerk "Sonic Waterlilies"
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Philippe Parreno

Das Medium Ausstellung versteht der französische Künstler Philippe Parreno als einen lebendigen Organismus, der durch Licht, Klänge und Bilder in Bewegung versetzt werden kann. Hierbei geht es weniger um das einzelne Objekt als vielmehr um das choreografierte Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten. mehr

Martin-Gropius-Bau
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Martin-Gropius-Bau

Der Martin-Gropius-Bau widmet sich der Kulturgeschichte, zeitgenössischer Kunst und Fotografie. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 26. Juli 2018