Ausstellung «Garten der irdischen Freuden» im Gropius-Bau

Ausstellung «Garten der irdischen Freuden» im Gropius-Bau

Mit der Ausstellung «Garten der irdischen Freuden» will der Berliner Gropius-Bau einen Blick auf den Zustand der Welt werfen.

Ausstellung "Garten der irdischen Freuden"

© dpa

Eine Installation von Heather Phillipson in der Ausstellung "Garten der irdischen Freuden" im Martin-Gropius-Bau.

Ausgehend von einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kopie des Mittelteils von Hieronymus Boschs berühmtem Triptychon «Garten der Lüste» zeigen 22 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler ihre Visionen des Gartens als Sinnbild für die Entwicklung der Menschen und ihre Beziehungen zu Natur und Umwelt.
Direktorin Stephanie Rosenthal bespielt für die Ausstellung das gesamte Erdgeschoss des Gropius-Baus. Arbeiten sind unter anderem von Pipilotti Rist, Yayoi Kusama oder John Cage zu sehen. Im Außenbereich hat Maria Thereza Alves eine Arbeit aus Samen, Schutt und Beton installiert, deren Pflanzenwelt im Ausstellungsverlauf weiter wachsen und die Arbeit so ständig verändern wird.

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 01. Dezember 2019

Die Ausstellung im Gropius Bau wirft mit raumgreifenden Installationen einen Blick auf die technisierte Nutzung von Pflanzen durch den Menschen. mehr

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 25. Juli 2019 14:47 Uhr

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