Ostdeutsche Unternehmen wieder optimistischer gestimmt

Ostdeutsche Unternehmen wieder optimistischer gestimmt

Trotz anhaltender Corona-Beschränkungen hat sich die Stimmung in weiten Teilen der ostdeutschen Wirtschaft verbessert. Nach Angaben des Ifo-Institutes in Dresden vom Mittwoch schätzen viele Unternehmen ihre Lage besser ein als in den Monaten zuvor und blicken auch optimistischer in die Zukunft. Der sogenannte Geschäftsklima-Index kletterte im März auf 94,9, nach einem Stand von 91,0 im Februar. Damit lag der Index auch höher als vor einem Jahr.

Bauarbeiter

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Ein Bauarbeiter steht bei Sonnenaufgang auf einer Baustelle.

Die Industrieunternehmen bewerteten ihre laufenden Geschäfte zuletzt viel besser als im Vormonat. «Gleichzeitig hoben sie ihren Ausblick auf die kommenden sechs Monate auch im März deutlich an», teilten die Wirtschaftsforscher mit. Die Industrie ist von den Lockdown-Maßnahmen weniger stark betroffen als Dienstleister und Handel. Doch auch in diesen Bereichen zeichnet sich den Angaben nach eine deutlich bessere Stimmung ab. «Die befragten Dienstleistungsunternehmen hoben sowohl ihre Lageeinschätzungen als auch ihre Erwartungen überaus stark an.»
Das Ifo-Geschäftsklima für Ostdeutschland basiert auf etwa 1700 monatlichen Meldungen von Firmen verschiedener Branchen. Der Ifo-Index gilt als Frühindikator für die Konjunktur.
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| Aktualisierung: Mittwoch, 31. März 2021 10:39 Uhr

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