Wittenberge und Neuruppin: Pilotprojekte für Stadtstrukturen

Wittenberge und Neuruppin: Pilotprojekte für Stadtstrukturen

Wittenberge und Neuruppin sind Pilotprojekte als Städte für die Zeit nach Corona. Sie gehören zu den bundesweit vom Bundesinnenministerium ausgewählten Kommunen, die innovative und beispielgebende Lösungen für Stadt- und Quartiersstrukturen erproben sollen, wie das Infrastrukturministerium am Freitag in Potsdam mitteilte. Dafür stehen bis 2023 insgesamt 3,5 Millionen Euro bereit.

Guido Beermann (CDU)

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Guido Beermann (CDU), Brandenburger Minister für Infrastruktur und Landesplanung.

Die Stärkung der Innenstädte sei eine der wichtigsten Aufgaben der Stadtentwicklungspolitik gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise, sagte Minister Guido Beermann (CDU). Die Zentren sollen laut Ministerium lebendige Orte und unverwechselbare Aushängeschilder der Städte bleiben.
Wittenberge (Prignitz) kümmert sich um die Themen «Solidarische Nachbarschaft» und «Wirtschaften im Quartier», Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) um den öffentlichen Raum, Mobilität und Stadtstruktur. Die Umsetzung soll im zweiten Quartal dieses Jahres erfolgen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 29. Januar 2021 17:38 Uhr

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