«Kleiner Grenzverkehr» nach Polen ist für Brandenburger weiter möglich

«Kleiner Grenzverkehr» nach Polen ist für Brandenburger weiter möglich

Brandenburger dürfen sich auch weiterhin bis zu 24 Stunden in Polen aufhalten und umgekehrt, ohne anschließend in Quarantäne zu müssen.

Grenze zu Polen

© dpa

Die Landesregierung halte am «Kleinen Grenzverkehr» zum Nachbarland fest, teilte das Finanz- und Europaministerium am Dienstag (17. November 2020) auf Anfrage mit.
Wie lange der Besuch im Nachbarland gedauert hat, muss man nicht nachweisen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. «Wir vertrauen auf die Sorgfalt der Bürger», sagte sein Sprecher Gabriel Hesse. Zunächst hatte darüber die «Märkische Oderzeitung» (Online) berichtet. Für den kurzen Ausflug sieht die Quarantäne-Verordnung des Landes wie auch beispielsweise für Berufspendler, Durchreisende oder Besucher direkter Verwandter oder Lebenspartner bis zu 72 Stunden eine Ausnahme vor.
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Sachsen hatte die Regelung ausgesetzt. Nur wer einen triftigen Grund hat, darf ohne Quarantänepflicht und nur noch für maximal zwölf Stunden aus einem ausländischen Risikogebiet nach Sachsen einreisen oder sich die gleiche Zeit im ausländischen Risikogebiet aufhalten, teilte das Sozialministerium am Montagabend mit. Erlaubt sei dies aus beruflichen, sozialen oder medizinischen Gründen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 18. November 2020 12:04 Uhr

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