Turbine-Coach lobt Vorgänger und kündigt Offensivfußball an

Turbine-Coach lobt Vorgänger und kündigt Offensivfußball an

Turbine Potsdams neuer Trainer Sofian Chahed hat unter seiner Führung «Überraschungsfußball und Attacke» angekündigt. «Mehr verrate ich heute noch nicht», sagte er lachend in einem Interview der «Märkischen Allgemeinen Zeitung» (Mittwoch). Der 37-Jährige hat den Bundesligisten von Matthias Rudolph übernommen. Kontakt hatten die beiden bisher nicht.

Sofian Chahed

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Sofian Chahed, neuer Cheftrainer von Turbine Potsdam.

«Dazu gab es leider keine Gelegenheit», sagte Chahed und lobte seinen Vorgänger: «Er hat gute Arbeit geleistet, auch gute Neuverpflichtungen getätigt. Er war nach Bernd Schröder vier Jahre als Cheftrainer für Turbine tätig und hat insofern auch eine Zeit hier geprägt.»
Am kommenden Montag startet Chahed mit dem Team in die Vorbereitung. «Zuerst kommen die Grundlagen. Taktische Dinge sind aber von Anfang an mit dabei. Im Trainingslager kommt dann der Feinschliff. Danach wird es nochmal ein bisschen um Spritzigkeit und Schnelligkeit gehen, sodass wir dann zum ersten Spiel am 5./6. September topfit sind», sagte der neue Coach.
Der ehemalige tunesische Nationalspieler trainierte vorher die U16 von Hertha BSC. Davor hatte der frühere Hertha-Profi als Co-Trainer beim Berliner Regionalligisten FC Viktoria 89 gearbeitet.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 15. Juli 2020 11:36 Uhr

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