Klara Geywitz ist traurig über ihr Ergebnis in Brandenburg

Klara Geywitz ist traurig über ihr Ergebnis in Brandenburg

Die Brandenburger Landtagsabgeordnete und Kandidatin für den SPD-Vorsitz Klara Geywitz ist enttäuscht über ihr Abschneiden bei der Landtagswahl. Sie hat ihr Direktmandat in Potsdam knapp an Marie Schäffer verloren, die damit das erste Direktmandat für die Grünen in Brandenburg holte. Sie freue sich aber, dass die SPD in Brandenburg stärkste Kraft geworden sei, sagte Geywitz dem Nachrichtenportal t-online.de. «Das Ergebnis zeigt, dass wir als Sozialdemokratie gut beraten sind, das Thema Klimawandel ernst und wichtig zu nehmen und mit sozialdemokratischen Antworten zu verbinden.»

Olaf Scholz (l., SPD) und Klara Geywitz (SPD)

© dpa

Olaf Scholz (l., SPD), Bundesfinanzminister, und Klara Geywitz, SPD-Landtagsabgeordnete in Brandenburg, bei der Wahlparty. Foto: Kay Nietfeld

Geywitz bewirbt sich zusammen mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz um den SPD-Bundesvorsitz. Die Bewerberfrist ist am Sonntag ausgelaufen. Voraussichtlich gehen acht Kandidatenduos ins Rennen um den Parteivorsitz.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 2. September 2019 00:10 Uhr

Weitere Meldungen