Grundsteuereinnahmen in Brandenburg steigen um 1,9 Prozent

Grundsteuereinnahmen in Brandenburg steigen um 1,9 Prozent

Grundstückseigentümer in Brandenburg haben im vergangenen Jahr 1,9 Prozent mehr Grundsteuer gezahlt. Rund 282 Millionen Euro nahm das Bundesland mit der Steuer ein, teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Freitag mit. Durchschnittlich 106 Euro Grundsteuer zahlte 2018 jeder Brandenburger.

Grundsteuer

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Eine Euro-Geldmünze sowie ein Spielzeughaus stehen auf einem Bescheid für die Grundsteuer. Foto: Jens Büttner/Archiv

Die Grundsteuer gehört zu den Betriebssteuern eines Grundstücks und kann auf den Mieter beziehungsweise Pächter umgelegt werden. Die Höhe der Grundsteuer wird durch die von den Gemeinden festgelegten Hebesätze beeinflusst. Die höchste Grundsteuer zahlten mit 300 Euro die Menschen in Teichland (Spree-Neiße). Die Landeshauptstadt kassierte den höchsten Grundsteuerwert: 22,2 Millionen Euro flossen 2018 in die Kasse.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 12. April 2019 14:20 Uhr

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