Mann soll Lebensgefährtin niedergestochen haben

Mann soll Lebensgefährtin niedergestochen haben

Weil er seine Lebensgefährtin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll, sitzt ein 36-Jähriger aus Brandenburg (Havel) nun in Untersuchungshaft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Potsdam sei gegen den Mann Haftbefehl erlassen worden, teilte die Behörde am Donnerstag auf dpa-Anfrage mit.

Rettungswagen im Einsatz

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Mann soll Lebensgefährtin niedergestochen haben: Haftbefehl erlassen. Foto: Nicolas Armer/Archiv

Der 36-Jährige soll die 32 Jahre alte Frau in dem gemeinsam bewohnten Haus in der Nacht zu Mittwoch mit einem Messer attackiert haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam mitgeteilt hatten. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen gefunden. Polizisten versorgten sie zunächst, anschließend wurde sie in einem Krankenhaus notoperiert.
Auch der 36-Jährige wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Zu den Hintergründen der Tat und auch dazu, ob sich der Mann bereits zu den Vorwürfen geäußert hat, wollte die Behörde mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst keine Angaben machen. Der 36-Jährige sei aufgrund seiner Verletzungen in ein Haftkrankenhaus gebracht worden.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 11. April 2019 16:50 Uhr

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