Im Bundesrechnungshof brennt (noch immer) Licht

Im Bundesrechnungshof brennt (noch immer) Licht

Eine Dauerbeleuchtung in der Potsdamer Außenstelle des Bundesrechnungshofs stellt die obersten Finanzaufseher vor technische Rätsel. «Seit einigen Monaten lässt sich das Licht auf drei Fluren in drei Etagen nicht mehr regeln», bestätigte ein Sprecher der Behörde am Dienstag. Zuvor hatten das NDR-Satiremagazin «Extra 3» und die Potsdamer Neuesten Nachrichten» berichtet. In der hochmodernen Schaltanlage für die Beleuchtung des Gebäudes seien offenbar ein oder zwei Module defekt, erläuterte der Sprecher. Der Fehler habe jedoch bislang nicht behoben werden können. «Daran haben sich schon mehrere Elektrikerfirmen vergeblich versucht.»

Der Dauerbetrieb sei ärgerlich, aber verhältnismäßig kostengünstig, weil es sich bei den 33 Flurleuchten um Energiesparlampen handele, versicherte der Sprecher. Zusammen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben werde nach einer Lösung gesucht. «Wir haben auch schon über eine Abschaltung des Stroms in der Nacht nachgedacht - aber das geht nicht, weil dort auch die Alarmanlage dran hängt», so der Sprecher.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 5. März 2019 12:50 Uhr

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