Berlin und Brandenburg wollen keine zuckerhaltige Schulmilch

Berlin und Brandenburg wollen keine zuckerhaltige Schulmilch

Schüler an Berliner und Brandenburger Schulen sollen in Zukunft keine gezuckerte Milch mehr trinken. Das gemeinsame Schulmilchprogramm beider Länder, das mit Hilfe von EU-Geld finanziert wird, soll dazu geändert werden. Bei der nächsten Sitzung des Brandenburger Landtags Ende Januar wollen SPD, Linke und CDU dazu einen gemeinsamen Antrag einbringen, wie die SPD-Fraktion am Donnerstag mitteilte. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, im Rahmen des EU-Programms künftig nur noch Schulmilch ohne Zuckerzusatz anzubieten. Die Berliner Senatsverwaltung für Verbraucherschutz unterstützt den Vorstoß «nachdrücklich», wie ein Sprecher sagte.

Trinkpäckchen mit Kakao

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Ein Trinkpäckchen mit Kakao steht auf einem Tisch in einer Grundschule. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Donnerstag, 10. Januar 2019 16:30 Uhr

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