Straßburg-Anschlag: Bundespolizei fahndet an Grenze

Straßburg-Anschlag: Bundespolizei fahndet an Grenze

Nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt ist die Bundespolizei mit verstärkten Kräften im deutsch-französischen Grenzraum unterwegs. «Die Maßnahmen finden in enger Abstimmung mit den französischen Polizeibehörden sowie den betroffenen Polizeien der Länder und des Bundes statt», teilte die Bundespolizei am Mittwoch in Potsdam mit. Durch die Kontrollen könne es im Grenzverkehr zu längeren Wartezeiten kommen.

Bei dem tödlichen Anschlag in Straßburg kamen zwei Menschen ums Leben. Eine weitere Person sei hirntot, sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz am Mittwoch in der elsässischen Metropole. Zwölf Menschen wurden verletzt, sechs von ihnen sehr schwer. Für die Attacke soll ein 29-Jähriger verantwortlich sein, nach dem seither gefahndet wird.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 12. Dezember 2018 13:50 Uhr

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