Polizei beschlagnahmt Autos von Rasern

Polizei beschlagnahmt Autos von Rasern

Nach Raserfahrten in den Berliner Bezirken Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf haben Polizeibeamte die Wagen von drei Männern beschlagnahmt. Der erste Fall ereignete sich am Dienstagabend auf der Autobahn 113, wie die Polizei mitteilte: Ein 30-Jähriger beschleunigte hinter der Anschlussstelle Stubenrauchstraße auf 160 Kilometer pro Stunde - das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit. Als Polizeibeamte ihn daraufhin zum Halten aufforderten, raste er zunächst davon, lenkte jedoch bald darauf ein und stoppte seinen Wagen.

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife

© dpa

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

Wenige Stunden später beschleunigten zwei Männer im Alter von 22 und 28 Jahren ihre Autos auf rund 100 km/h, als die Ampel auf der Märkischen Allee auf Grün schaltete. Polizeibeamte brachten die Wagen kurz darauf zum Halten. Nach den Angaben vom Mittwoch mussten alle drei Männer Führerschein und Auto abgeben und sehen nun einem Ermittlungsverfahren wegen verbotener Kraftfahrzeugrennen entgegen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 17. Februar 2021 12:58 Uhr

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