Tödlicher Angriff auf Weizsäcker-Sohn durch 57-Jährigen

Tödlicher Angriff auf Weizsäcker-Sohn durch 57-Jährigen

Bei dem Mann, der am 19. November 2019 den Berliner Chefarzt Fritz von Weizsäcker erstochen hat, handelt es sich um einen 57-Jährigen.

Feuerwehrleute, Polizisten und medizinisches Personal vor Klinik

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Feuerwehrleute, Polizisten und medizinisches Personal stehen vor der Klinik.

Das teilte die Polizei am Morgen, dem 20. November, auf Anfrage mit. Der Verdächtige sei vorher nicht polizeibekannt gewesen. Die Tatwaffe war den Angaben zufolge ein Messer. Der Mann soll am 20. November einem Haftrichter vorgeführt werden. Weitere Angaben zur Identität und zum Motiv der Tat wurden noch nicht gemacht.

Angreifer von anwesenden Gästen überwältigt und der Polizei übergreben

Fritz von Weizsäcker, Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, wurde am Abend, dem 19. November, während eines medizinischen Vortrages in einer Berliner Klinik in Charlottenburg erstochen. Der Täter aus dem Zuschauerraum hatte den 59 Jahre alten Chefarzt der Schlosspark-Klinik attackiert. Der Mediziner starb noch vor Ort. Ein zufällig anwesender Polizist versuchte noch, den Täter aufzuhalten, wurde dabei jedoch selbst schwer verletzt. Der Angreifer wurde schließlich von mehreren Zuhörern überwältigt und kurz darauf der Polizei übergeben.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 20. November 2019 10:01 Uhr

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