Computersystem des Kammergerichts weiter außer Betrieb

Computersystem des Kammergerichts weiter außer Betrieb

Das Computersystem des Berliner Kammergerichts bleibt wegen einer Schadsoftware weiterhin vom Stromnetz getrennt.

Cyber-Kriminalität-Symbolfoto

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Mitarbeiter können auch drei Tage, nachdem die Computer zuerst abgeklemmt wurden, weder auf Mails noch auf gespeicherte Daten zugreifen, wie Sprecher Thomas Heymann am Freitag (04. Oktober 2019) sagte. Die Rechner waren am Dienstag vom Netz genommen worden, nachdem Ende September schädliche Software entdeckt worden war.
Nach Angaben des Gerichts waren nur «einzelne Computer» von der Cyber-Attacke betroffen gewesen. Als Vorsichtsmaßnahme sei anschließend das komplette Computersystem vom Netz getrennt worden. CDU- und FDP-Politiker forderten daraufhin, die IT-Anlagen des Landes besser zu schützen.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 4. Oktober 2019 13:01 Uhr

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